D erotische gescjichten

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Ist das für dich okay? Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank. Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen. Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war. Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen.

Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen. Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht.

Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte. Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt. Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe. Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren.

Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen. Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu. Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham.

Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln. Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel.

Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte. Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen. Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz.

Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren. Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen.

Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte. Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen? Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…? Wie weich sie waren, wie feucht und warm. In Elises Mund schienen eine Million Nervenenden zusammenzulaufen.

Die Fremde biss leicht in ihre Unterlippe und saugte daran, küsste sie leidenschaftlich und strich mit der Zunge sanft ihre Lippen entlang. Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen?

Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen.

Normalerweise passiert mir sowas nicht. Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen. Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl.

Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist. Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex. Plötzlich kommt Alex auf sie zu. Dennoch zieht er sie zaghaft zu sich heran. Sophia spürt seine trainierten Oberarme. Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder. Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst.

Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander. In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab.

Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf. Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken.

Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen. Doch Alex lässt nicht von ihr ab. Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse.

Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden. Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste. Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust. Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund.

Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat. Sie blickt ihn verstört an. Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu.

Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne. Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer.

Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas?

Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann? Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare.

Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po.

Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke. So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen.

Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand. Was jetzt schlimmer ist?

Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion.

Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie. Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem.

Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen? Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt.

In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen. Mein Kalender platzt aus allen Nähten. Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call. Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Die schmachtenden Blicke ihrer männlichen Kollegen, wenn sie sie in ihrem schicken Kostüm durch die Hallen gehen sehen, nimmt Sophia kaum wahr.

Alles was sie will, ist endlich den Unbekannten zu finden. Der Gedanke daran macht sie besessen! Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht. Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben. Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen. Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte. Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln.

Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust.

Nie hat sie so etwas zuvor gefühlt. Dann wandert seine Hand weiter und sein Zeigefinger sucht sich behutsam den Weg in ihren Slip. Immer und immer wieder bahnt sich der Finger ein kleines Stück mehr den Weg in sie hinein. Während Sophia keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, hat endlich auch seine Zunge ihr Ziel erreicht.

Wild vor Lust kreist sie um Sophias kostbarstes Stück. Wenn Sie uns bis zum Es gibt Tage, da hasst du alle um dich und die ganze Welt dazu. Du wachst schon auf mit dem Gefühl, dass dich keiner richtig kennt, sich keiner um dich kümmert. Du fühlst dich ungeliebt und unverstanden. Wenn du Glück hast, ist das Gefühl durch einen guten Tagesverlauf bis zum Abend weg. Wenn nicht, bist du abends richtig zornig und verärgert.

Dann hilft nur eins. Kopfhörer auf, Flucht in Tagtr Zum ersten Mal sollte ich allein in den Winterurlaub fahren. Mich vertraute er dem Sohn eines Geschäftsfreundes an. Der junge Mann war fünf Jahre älter als ich und nahm es liebend gern auf sich, mich in seinem Flitzer von Hamburg nach Obersdorf mitzunehmen.

Unterwegs brachte ich ihm schonend bei, dass Ein Glück, sie war mit ihrer Näharbeit so beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, worum es in der Werbung überhaupt ging. Nachdem wir uns nun eine Woche nur mit uns beschäftigt haben, unsere Lust und Fantasie ausgetobt hatten, uns gegenseitig an den Rand des Machbaren gedrängt haben, wollte mein Herr wieder Gesellschaft habe und andere Konstellationen ausprobieren.

Sie möchten in erotische Bücher kostenlos hineinlesen? Sie wollen im Gegenzuge tolle Bücher oder Gutscheine gewinnen? Hier sind die Kritiken zu den Filmen. Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Erozuna - Erotisches zur Nacht. Bilderserien erotischer Photographie und Kunst.

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Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen. Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen. Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper.

Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht. Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte. Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt. Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe.

Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen.

Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu. Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham. Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln. Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel. Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte.

Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen.

Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren.

Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte.

Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen? Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…? Wie weich sie waren, wie feucht und warm. In Elises Mund schienen eine Million Nervenenden zusammenzulaufen.

Die Fremde biss leicht in ihre Unterlippe und saugte daran, küsste sie leidenschaftlich und strich mit der Zunge sanft ihre Lippen entlang.

Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen? Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen.

Normalerweise passiert mir sowas nicht. Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen. Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl.

Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist. Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex. Plötzlich kommt Alex auf sie zu.

Dennoch zieht er sie zaghaft zu sich heran. Sophia spürt seine trainierten Oberarme. Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder. Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst. Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander. In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit.

Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab. Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen.

Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf.

Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen. Doch Alex lässt nicht von ihr ab.

Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden. Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste. Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust. Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund. Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat.

Sie blickt ihn verstört an. Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu. Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne.

Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer.

Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas?

Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann? Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po.

Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke.

So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen.

Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand. Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr.

Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie. Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem. Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen?

Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt. In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen. Mein Kalender platzt aus allen Nähten. Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call. Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Die schmachtenden Blicke ihrer männlichen Kollegen, wenn sie sie in ihrem schicken Kostüm durch die Hallen gehen sehen, nimmt Sophia kaum wahr.

Alles was sie will, ist endlich den Unbekannten zu finden. Der Gedanke daran macht sie besessen! Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht. Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben. Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen. Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte. Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln.

Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust. Nie hat sie so etwas zuvor gefühlt. Dann wandert seine Hand weiter und sein Zeigefinger sucht sich behutsam den Weg in ihren Slip.

Immer und immer wieder bahnt sich der Finger ein kleines Stück mehr den Weg in sie hinein. Während Sophia keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, hat endlich auch seine Zunge ihr Ziel erreicht. Wild vor Lust kreist sie um Sophias kostbarstes Stück. Schneller, fester, härter bitte …! Sophias wunderbarer Traum wird unsanft von ihrem Wecker unterbrochen. Seit vier Tagen geht das nun schon so.

Jede Nacht hat sie eine andere verführerische Illusion mit diesem Mann. Doch heute Morgen war es etwas ganz Besonderes. Deshalb entscheidet sie sich kurzerhand, ihre sanften Seufzer in der Dusche zu verlängern. Noch ist die Oberfläche des Badewassers ganz glatt und Dutzende Rosenblätter schwimmen ruhig am Rand. Du stehst auf der ersten Stufe der Treppe, die über den Wannenrand führt, ich stehe hinter dir und ziehe d Drüben im Lehrerzimmer p Wenn Sie uns bis zum Es gibt Tage, da hasst du alle um dich und die ganze Welt dazu.

Du wachst schon auf mit dem Gefühl, dass dich keiner richtig kennt, sich keiner um dich kümmert. Du fühlst dich ungeliebt und unverstanden. Wenn du Glück hast, ist das Gefühl durch einen guten Tagesverlauf bis zum Abend weg. Wenn nicht, bist du abends richtig zornig und verärgert. Dann hilft nur eins.

Kopfhörer auf, Flucht in Tagtr Zum ersten Mal sollte ich allein in den Winterurlaub fahren. Mich vertraute er dem Sohn eines Geschäftsfreundes an. Der junge Mann war fünf Jahre älter als ich und nahm es liebend gern auf sich, mich in seinem Flitzer von Hamburg nach Obersdorf mitzunehmen. Unterwegs brachte ich ihm schonend bei, dass Ein Glück, sie war mit ihrer Näharbeit so beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, worum es in der Werbung überhaupt ging. Nachdem wir uns nun eine Woche nur mit uns beschäftigt haben, unsere Lust und Fantasie ausgetobt hatten, uns gegenseitig an den Rand des Machbaren gedrängt haben, wollte mein Herr wieder Gesellschaft habe und andere Konstellationen ausprobieren.

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Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen. Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren.

Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss.

Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte. Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen? Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…? Wie weich sie waren, wie feucht und warm.

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Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen. Normalerweise passiert mir sowas nicht. Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen. Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl.

Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist. Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex. Plötzlich kommt Alex auf sie zu.

Dennoch zieht er sie zaghaft zu sich heran. Sophia spürt seine trainierten Oberarme. Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder. Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst. Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander.

In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab. Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf.

Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen. Doch Alex lässt nicht von ihr ab. Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden.

Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste. Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust. Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund. Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat.

Sie blickt ihn verstört an. Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu. Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne. Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen.

Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer.

Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas? Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann?

Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke.

So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen.

Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand. Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall.

In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie.

Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem. Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen? Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt. In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken.

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Der Gedanke daran macht sie besessen! Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht. Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben. Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen. Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte.

Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln. Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust. Nie hat sie so etwas zuvor gefühlt. Dann wandert seine Hand weiter und sein Zeigefinger sucht sich behutsam den Weg in ihren Slip. Immer und immer wieder bahnt sich der Finger ein kleines Stück mehr den Weg in sie hinein.

Während Sophia keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, hat endlich auch seine Zunge ihr Ziel erreicht. Wild vor Lust kreist sie um Sophias kostbarstes Stück. Schneller, fester, härter bitte …! Sophias wunderbarer Traum wird unsanft von ihrem Wecker unterbrochen. Seit vier Tagen geht das nun schon so. Jede Nacht hat sie eine andere verführerische Illusion mit diesem Mann. Doch heute Morgen war es etwas ganz Besonderes. Deshalb entscheidet sie sich kurzerhand, ihre sanften Seufzer in der Dusche zu verlängern.

Sophia dreht, noch leicht verschlafen, den Duschhahn auf. Doch in Gedanken an letzte Nacht windet sie sich erneut vor Lust. Sophias Hand greift nach dem Duschkopf. Sie stellt den Wasserstrahl ein wenig härter und die Temperatur wärmer.

Den warmen Wasserstrahl hat sie mittlerweile dahin umgelenkt. Vorsichtig bewegt sie sich auf und ab. Noch ist die Oberfläche des Badewassers ganz glatt und Dutzende Rosenblätter schwimmen ruhig am Rand. Du stehst auf der ersten Stufe der Treppe, die über den Wannenrand führt, ich stehe hinter dir und ziehe d Drüben im Lehrerzimmer p Wenn Sie uns bis zum Es gibt Tage, da hasst du alle um dich und die ganze Welt dazu. Du wachst schon auf mit dem Gefühl, dass dich keiner richtig kennt, sich keiner um dich kümmert.

Du fühlst dich ungeliebt und unverstanden. Wenn du Glück hast, ist das Gefühl durch einen guten Tagesverlauf bis zum Abend weg. Wenn nicht, bist du abends richtig zornig und verärgert. Dann hilft nur eins. Kopfhörer auf, Flucht in Tagtr Zum ersten Mal sollte ich allein in den Winterurlaub fahren.

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