Jung ficken erotik geschichten lesen

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Sie verzog keine Miene. Ihre Augen wanderten auf meinem Körper auf und ab und auf und ab. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit, blieben sie auf mein bestes Stück gerichtet stehen.

Soll ja auch Sex sein!? Vielleicht hätte es mich ruhiger bleiben lassen, wenn ich erfahren hätte, dass sie auf Frauen stünde. Stand sie aber nicht und somit fühlte ich mich auf einen Schlag noch gemusterter als zuvor. Ihr Blick verharrte auf meinem Penis.

Du bist schon viel länger bei mir in der Kabine, als ich bei dir gewesen bin! Ich habe noch den Eindruck, als würde gleich noch irgendetwas spannendes passieren! Genaugenommen ist es noch nie vorgekommen. Mich will niemand, aber damit habe ich mich ja schon abgefunden!

Du bist eine superhübsche junge Frau. Die Sache ist nur die, ich könnte dein Vater sein! Ich habe mir immer einen reifen Mann gewünscht für mein erstes Mal! Und während sie erzählte, nahm ich sie wieder etwas genauer unter die Lupe. Gut, sie war blond.

Nicht unbedingt meinem Typ entsprechend, aber alles andere passte genau zu meinem Typ. Mehr als ihre Haarfarbe schreckte mich allerdings ihr Alter ab.

Was sollte ich mit so einem jungen Ding? Eigentlich wurden Frauen für mich erst interessant, wenn sie in den Vierzigern waren. Wenn sie nicht mehr so naiv und nicht mehr so nervig waren. Ansonsten entsprach sie meinem Schönheitsideal jedoch in jeglicher Hinsicht. Kleine Frauen haben meistens eine mega Ausstrahlung. Ich biss mir leicht auf die Lippen. Zumindest so ein klitzekleines Bisschen? Ein Blick, den meine Tochter ebenfalls perfekt beherrscht, wenn sie etwas von Papa haben will, was sie sonst nicht kriegt.

Ssogar weitaus mehr als mir lieb ist! Sie kam einen Schritt auf mich zu. Ihre Haut roch nach Chlor. Ist es das, was du hören möchtest? Ich spüre, dass du es auch willst! Nicht sanft und vorsichtig, sondern kraftvoll und wollend fing sie an es zu massieren. Ich bin nicht so der Typ für vorsichtigen Blümchensex! Also fick mich endlich! Und während sie mir wieder ihre Zunge in den Hals steckte, führte ich meine Hand in ihren pelzigen Schritt und fühlte, ob sie bereit für mich war.

Vorsichtig strich ich mit einem Finger über ihren Spalt und suchte die kleine Perle. Sie war schon leicht geschwollen. Da ich sie nicht kannte, fing ich zuerst sanft an, ihren Kitzler zu liebkosen. Sie stöhnte leicht auf und knutschte mich dann weiter.

Mit ihrem Becken nahm sie meine Bewegungen auf und spiegelte mich. Rieb ihr Becken mit kreisenden Bewegungen entgegengesetzt meiner Liebkosungen.

Als ihre Nässe meine Fingerspitze erreichte, wusste ich, dass sie so weit ist. Ich umfasste ihr Becken und drehte sie um. Dann drückte ich sie sanft aber bestimmt mit der Brust gegen die Tür.

Da sie so klein war, musste ich tief in die Hocke gehen. Mit einer Hand umfasste ich meinen harten Schwanz und strich mit meiner Schwanzspitze durch ihre Spalte. Als meine Schwanzspitze feucht schimmerte, pausierte ich kurz und setzte an.

Ich kam jedoch nicht weit. Ihr Jungfernhäutchen hielt stand und ich hörte, dass sie sich auf die Unterlippe biss und versuchte nicht zu jammern. Ich spürte, wie das dünne Häutchen zerriss und hörte, wie sie laut schnaubend durch die Nase ausatmete. Trotzdem versuchte ich mich zu bändigen und nicht zu schnell zu werden. Die uns kirremachen und uns am ganzen Körper eine Gänsehaut zaubern. So wie bei ihr. Irgendwann begann sie sogar mitzumachen und fing an sich instinktiv zu bewegen.

Sie bewegte ihren Po im Rhythmus und traute sich schon bald, ihn mir entgegenzupressen. Ich will dich ganz tief in mir spüren. Es fühlt sich viel schöner an, als ich gedacht hätte! Ich setzte mich mit dem Hintern auf die Bank und zog sie rittlings auf mich. Dabei öffnete ich meine Schenkel soweit ich konnte, damit sie mit ihrem Hintern so tief wie möglich auf mir platznehmen konnte. Fühle, beweg dich so, dass es sich gut für dich anfühlt. So, wie du es willst! Obwohl sie es nie zuvor gemacht hatte, wusste sie, wie es geht.

Auch mein Stöhnen wurde lauter und ermutigter sie zu mehr. Ich spannte die Muskeln meines Unterleib san, um länger auszuhalten, denn ihre enge, unschuldige Muschi reizte mich heftig. Ich muss mich schon zurückhalten, damit ich nicht gleich komme! Ich will nicht, dass du schon kommst!

Dann hielt sie endlich wieder die Klappe und konzentrierte sich wieder auf das, was sie tat. Aber irgendwie war es auch gut, denn es lenkte mich etwas von ihrem wunderbaren Fötzchen ab.

Schenkte mir Zeit und so konnte sie mich weiter reiten. Es gefiel ihr und sie fing an zu spielen. Wechselte von reiten zu beckenkreisen. Mal etwas schneller, dann wieder ruhiger. Und, als sie anfing härter zu reiten, wusste ich, nun will sie das Ziel erreichen. Nein, so würden wir auf jeden Fall erwischt werden. Deshalb packte ich ihre Hüften und drückte sie hoch. Sie kam nicht zum Weiterreden, sondern fiel wieder zurück ins Stöhnen.

Ich quittierte es mit einem lauten knurren und mein Becken klatschte laut gegen ihren drallen Arsch. Ich gab alles, wollte sie zum Zucken bringen und ihr erstes Mal mit einem gewaltigen Feuerwerk beenden.

Als ihre Beine anfingen zu zittern, war ich mir sicher, dass es mir gelänge und ich behielt recht. In dem Moment, als es auch bei mir soweit war, knallten ihre Sicherungen durch. Dein Vater steht nackt vor einer kleinen schwarzhaarigen Teeny Schönheit. Sie ist vielleicht 2 Jahre jünger als Du! Ihre Bluse ist aufgerissen und die flachen Brüste mit winzigen Nippeln glühen rot und geschwollen. Der prachtvolle, fleischige Schwanz deines Erzeugers bohrt sich durch das Mondlicht.

Ein Mann, goss, kräftig schreit deinen Vater an und betrot ihn mit einer Waffe. Da er seine 13 jährige Tochter vergewaltigt hat. Du und deine Mutter gehen ohne auch nur zu zwinkern dazwischen. Wilt diskutierend und schreien vergehen die nächsten Minuten oder sind es nur Sekunden? Der letzte Augenblick für dien Vater hat geschlagen.

Du schaust zu deinem Vater, er sollte widersprechen, doch Du siehst nur seine offene Geilheit in den glänzenden Augen. Ein Blick zu deiner Mutter, verrät dir, dass sie erleichtert ist. Ihr Blick wandert von dir auf den harten Schwanz deine Vaters und zurück zu dir. Es entsteht ein Kreis und Du bist jetzt im Mittelpunkt. Sie schaut zu dir und dann zu deinem Vater, der hinter dir steht. Ihr blick wandert nach unten und verharrt fokussierend auf einem Punkt.

Du gehorchst und lässt das Short auf den Boden in den Dreck fallen. Du spürst wie sich deine Brüste straffen und die Nachtluft deine Nippel vortreten lässt. Sie müssen sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, aber du traust dich nicht den Blick zu senken. Auf deinen Knien — mit geschlossenen Augen spürst du etwas weiches, warmes auf deinen Lippen.

Du rührst dich nicht — hältst die Luft an und spürst das Gewicht auf deiner Unterlippe. Langsam schiebst du deine Zunge an deinen Zähnen vorbei, zwischen deiner Unterlippe und der warmen Eichel nach vorne. Bis der Schwanz ganz auf deiner Zunge ruht. Im gleichen Augenblick reist du deine Augen auf. Dein Vater steht über dir und rammt seinen fetten, fleischigen Schwanz in dein Maul.

Du fällst nach hinten, würgst und schnapst nach Luft. Du spürst immer noch den Schanz an deinem Zäpfchen. Tränen schiessen dir in die Augen — nein du wirst nicht weinen — trotzig schaust Du deinem Vater in die Augen.



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Welch ein Adel der Seelen! Ich will mich schön machen für Mutter und gehe ins Badezimmer. Danach sitze ich einfach so herum und schaue auf die Uhr. Ich kann es gar nicht erwarten, Mutter wiederzusehen, wieder ihre Nähe zu spüren. Hoffentlich arbeitet sie nicht länger als gewöhnlich! Ich könnte es nicht aushalten, sehr lange auf sie warten zu müssen, das wäre Tortur, Qual. Als dann gegen 19 Uhr die Tür geöffnet wird, überfallt mich eine unbändige Freude, und zur gleichen Zeit klopft mein Herz voller Aufregung und Erwartung.

Sie sieht toll aus! Richtig sexy und ungewöhnlich anziehend. Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mit diesen Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir. Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren!

Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen.

Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen! Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.

Hallo ich bin die Susi heute 28 und will euch auch eine Geschichte schreiben die ich in meinen Leben bestimmt nicht vergessen werde. Als alles begann war ich 18 und für mein Alter gut entwickelt. Die anderen Mädchen waren natürlich neidisch auf mich und deshalb gab es immer wieder zickerein. Ich war so stolz auf meine Figur so das ich mich gerne etwas offener zeigte wie andere Mädchen und so entstand die Geschichte die ich euch heute erzählen will.

Es war eigentlich ein ganz normaler Sommertag nur eines war anders, diese Hitze die schon seit 2 Wochen fast unerträglich Allen zu schaffen machte, war kaum noch zu ertragen. Schon morgens, bevor ich mich auf den Weg zur Schule machte, zeigte das Thermometer 23 Grad. So zog ich mich auch sehr luftig an. So machte ich mich auf den Weg und kam wie immer pünktlich zur Schule.

Unsere Lehrerin kam heute etwas später und als ich sie sah blieb mir fast die Spucke weg. Sie trug einen sehr kurzen Mini und eine leicht transparente Bluse wo man erkennen konnte das sie keinen BH trug, denn ihre sehr kleine Brust war gut zu erkennen. Ich war meistens nach der Schule bei meinen Freund Mario. Er war oft ohne seine Eltern zu hause da sie geschäftlich sehr viel Unterwegs waren , und deswegen wollten seine Eltern eine Haushälterin einstellen.

Sie setzten eine Anzeige in die Zeitung in der stand: Suchen nicht junge Haushälterin um das Haus ordentlich zu halten und um auf unseren Sohn aufzupassen. Am Tag der Vorstellungsgespräche waren seine Eltern nicht da , das war sehr praktisch da wir so freie Auswahl hatten. Die Gespräche verliefen jedoch erst weniger erfolgreich und wir waren kurz vorm resignieren als die Tür noch einmal klingelte.

Im Türrahmen stand eine wunderschöne junge Frau Mitte zwanzig. Mit offenem Mund baten wir sie herein und sie nahm im Wohnzimmer platz. Mit einem leichten französischen Akzent sagte sie: Schön langsam merkte ich, wie sich mein Schwanz in der Hose erregte und auch Mario viel es schwer seine Beherrschung zu behalten. Nach dem das Gespräch beendet war wurde sie natürlich sofort eingestellt. Seid ich denken kann war ich in meiner Tante Irmgard verliebt. War es früher einfach nur Schwärmerei für sie, hatte sich das in den letzten 4 Jahren grundlegend geändert und sie war zu meinen bevorzugten Wichsobjekt geworden.

Ich wollte es aber nicht nur beim Wichsen belassen, sondern wollte sie dazu bringen mit mir zu Ficken. Nach den Gespräch mit meiner Tante, fragte mich meine Mutter ob ich das machen wolle, Tante Irmgard würde mir auch ein gutes Trinkgeld dafür geben. Mein Herz machte einen Luftsprung, endlich die Chance! Ich rief also meine Tante an und machte für Sonnabend morgen einen Termin ab.

Das waren noch drei verdammt lange Tage! Ich wollte die Tage nützen um mich auf meine Tante vorzubereiten. Ich kaufte mir eine neue Badehose eine Nummer zu klein die ich dann bei der Gartenarbeit tragen wollte. Dann war es endlich Sonnabend!!! Ich stand ganz früh auf, duschte mich ausgiebig und nach den Frühstück fuhr ich los. Ich konnte kaum erwarten beim Haus meiner Tante anzukommen, denn ich hatte schon den ganzen morgen eine tierische Latte. Endlich war ich da. Ich hatte nur mehr eine gute Stunde bis zum Arbeitsende, da klingelte plötzlich das Telefon in meinem Büro, Die Stimme am anderen Ende sagte nur: Dieser Anruf hatte mich nervöser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher.

Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefähr seit drei Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schönen Sex miteinander gehabt.

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Du schaust zu deinem Vater, er sollte widersprechen, doch Du siehst nur seine offene Geilheit in den glänzenden Augen. Ein Blick zu deiner Mutter, verrät dir, dass sie erleichtert ist.

Ihr Blick wandert von dir auf den harten Schwanz deine Vaters und zurück zu dir. Es entsteht ein Kreis und Du bist jetzt im Mittelpunkt. Sie schaut zu dir und dann zu deinem Vater, der hinter dir steht. Ihr blick wandert nach unten und verharrt fokussierend auf einem Punkt. Du gehorchst und lässt das Short auf den Boden in den Dreck fallen. Du spürst wie sich deine Brüste straffen und die Nachtluft deine Nippel vortreten lässt. Sie müssen sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, aber du traust dich nicht den Blick zu senken.

Auf deinen Knien — mit geschlossenen Augen spürst du etwas weiches, warmes auf deinen Lippen. Du rührst dich nicht — hältst die Luft an und spürst das Gewicht auf deiner Unterlippe.

Langsam schiebst du deine Zunge an deinen Zähnen vorbei, zwischen deiner Unterlippe und der warmen Eichel nach vorne. Bis der Schwanz ganz auf deiner Zunge ruht. Im gleichen Augenblick reist du deine Augen auf. Dein Vater steht über dir und rammt seinen fetten, fleischigen Schwanz in dein Maul.

Du fällst nach hinten, würgst und schnapst nach Luft. Du spürst immer noch den Schanz an deinem Zäpfchen. Tränen schiessen dir in die Augen — nein du wirst nicht weinen — trotzig schaust Du deinem Vater in die Augen.

So viel Geilheit und Begierde hast Du noch nie bei einem Mann gesehen. Du richtest dich wieder auf und umfasst seinen Schwanz. Langsam schiebst du in dir wieder in den Mund.

Weiter und weiter du musst fast wieder würgen. Mit meiner Vermutung lag ich also richtig. Nur eine Sache unterschied sich von meiner Vermutung. Angezogen war sie noch nicht. Angenehm fühlte es sich nicht an. Vor allem, da sie dies schweigend tat und ich ehrlich gesagt keine Ahnung hatte, was ihr gerade durch den Kopf ging.

Sie verzog keine Miene. Ihre Augen wanderten auf meinem Körper auf und ab und auf und ab. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit, blieben sie auf mein bestes Stück gerichtet stehen. Soll ja auch Sex sein!? Vielleicht hätte es mich ruhiger bleiben lassen, wenn ich erfahren hätte, dass sie auf Frauen stünde. Stand sie aber nicht und somit fühlte ich mich auf einen Schlag noch gemusterter als zuvor.

Ihr Blick verharrte auf meinem Penis. Du bist schon viel länger bei mir in der Kabine, als ich bei dir gewesen bin! Ich habe noch den Eindruck, als würde gleich noch irgendetwas spannendes passieren!

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Du bist eine superhübsche junge Frau. Die Sache ist nur die, ich könnte dein Vater sein! Ich habe mir immer einen reifen Mann gewünscht für mein erstes Mal!

Und während sie erzählte, nahm ich sie wieder etwas genauer unter die Lupe. Gut, sie war blond. Nicht unbedingt meinem Typ entsprechend, aber alles andere passte genau zu meinem Typ. Mehr als ihre Haarfarbe schreckte mich allerdings ihr Alter ab.

Was sollte ich mit so einem jungen Ding? Eigentlich wurden Frauen für mich erst interessant, wenn sie in den Vierzigern waren. Wenn sie nicht mehr so naiv und nicht mehr so nervig waren. Ansonsten entsprach sie meinem Schönheitsideal jedoch in jeglicher Hinsicht. Kleine Frauen haben meistens eine mega Ausstrahlung. Ich biss mir leicht auf die Lippen. Zumindest so ein klitzekleines Bisschen? Ein Blick, den meine Tochter ebenfalls perfekt beherrscht, wenn sie etwas von Papa haben will, was sie sonst nicht kriegt.

Ssogar weitaus mehr als mir lieb ist! Sie kam einen Schritt auf mich zu. Ihre Haut roch nach Chlor. Ist es das, was du hören möchtest? Ich spüre, dass du es auch willst! Nicht sanft und vorsichtig, sondern kraftvoll und wollend fing sie an es zu massieren. Ich bin nicht so der Typ für vorsichtigen Blümchensex! Also fick mich endlich! Und während sie mir wieder ihre Zunge in den Hals steckte, führte ich meine Hand in ihren pelzigen Schritt und fühlte, ob sie bereit für mich war.

Vorsichtig strich ich mit einem Finger über ihren Spalt und suchte die kleine Perle. Sie war schon leicht geschwollen. Da ich sie nicht kannte, fing ich zuerst sanft an, ihren Kitzler zu liebkosen. Sie stöhnte leicht auf und knutschte mich dann weiter. Mit ihrem Becken nahm sie meine Bewegungen auf und spiegelte mich.

Rieb ihr Becken mit kreisenden Bewegungen entgegengesetzt meiner Liebkosungen. Als ihre Nässe meine Fingerspitze erreichte, wusste ich, dass sie so weit ist.

Ich umfasste ihr Becken und drehte sie um. Dann drückte ich sie sanft aber bestimmt mit der Brust gegen die Tür. Da sie so klein war, musste ich tief in die Hocke gehen. Mit einer Hand umfasste ich meinen harten Schwanz und strich mit meiner Schwanzspitze durch ihre Spalte. Als meine Schwanzspitze feucht schimmerte, pausierte ich kurz und setzte an. Ich kam jedoch nicht weit. Ihr Jungfernhäutchen hielt stand und ich hörte, dass sie sich auf die Unterlippe biss und versuchte nicht zu jammern.

Ich spürte, wie das dünne Häutchen zerriss und hörte, wie sie laut schnaubend durch die Nase ausatmete. Trotzdem versuchte ich mich zu bändigen und nicht zu schnell zu werden.

Die uns kirremachen und uns am ganzen Körper eine Gänsehaut zaubern. So wie bei ihr. Irgendwann begann sie sogar mitzumachen und fing an sich instinktiv zu bewegen. Sie bewegte ihren Po im Rhythmus und traute sich schon bald, ihn mir entgegenzupressen. Ich will dich ganz tief in mir spüren. Es fühlt sich viel schöner an, als ich gedacht hätte! Ich setzte mich mit dem Hintern auf die Bank und zog sie rittlings auf mich.

Dabei öffnete ich meine Schenkel soweit ich konnte, damit sie mit ihrem Hintern so tief wie möglich auf mir platznehmen konnte. Fühle, beweg dich so, dass es sich gut für dich anfühlt. So, wie du es willst! Obwohl sie es nie zuvor gemacht hatte, wusste sie, wie es geht. Auch mein Stöhnen wurde lauter und ermutigter sie zu mehr.

Ich spannte die Muskeln meines Unterleib san, um länger auszuhalten, denn ihre enge, unschuldige Muschi reizte mich heftig. Ich muss mich schon zurückhalten, damit ich nicht gleich komme! Ich will nicht, dass du schon kommst! Dann hielt sie endlich wieder die Klappe und konzentrierte sich wieder auf das, was sie tat.

Aber irgendwie war es auch gut, denn es lenkte mich etwas von ihrem wunderbaren Fötzchen ab. Schenkte mir Zeit und so konnte sie mich weiter reiten. Es gefiel ihr und sie fing an zu spielen. Wechselte von reiten zu beckenkreisen. Mal etwas schneller, dann wieder ruhiger. Und, als sie anfing härter zu reiten, wusste ich, nun will sie das Ziel erreichen.

Nein, so würden wir auf jeden Fall erwischt werden. Deshalb packte ich ihre Hüften und drückte sie hoch.