Keuschhaltung beim mann enge schamlippen

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Die Abheilphase ist jedoch recht lange ca. Besonders beliebt sind Hafadas entlang der Naht oder rechts und links des Penisansatzes. Vorhautring oder Stift durch ein oder mehrere Löcher in der Vorhaut; heilt sehr schnell, erotisch stimulierend. Dieser Ring wird im Grenzbereich zwischen Bauchdecke und Peniswurzel getragen.

Auch hier beträgt die Abheilzeit ca. Er soll die Klitoris der Frau beim Geschlechtsverkehr reizen. Ring durch den Ausgang der Harnröhre zur unteren Seite der Eichel. Dieser Ring kam in der 2.

Jahrhunderts in Mode ganz besonders bei engen Hosen. Also, er wird auf der vorderen unteren Seite der Eichel getragen. Wie auch beim inneren Schamlippenring heilt dieser Bereich recht schnell ab, da auch er mit dem Urin in Berührung kommt. Dann kann nur noch ein Arzt helfen. Die Heilung dauert einige Monate; der sexuell stimulierende Effekt soll für alle Beteiligten enorm sein. Unter dem Bändchen zwischen Vorhaut und Eichel wird er getragen. Hier werden oft Ringe gewählt, die bei einer Erektion über die Eichel geklappt werden, Heilung nicht so langwierig sie beträgt ca.

Den Ursprung hat dieser Stab in Borneo. Er wird quer durch die Eichel gestochen und soll zusätzliche Reize im Scheideninneren bewerkstelligen. Dieser Eingriff ist nicht ohne Risiko , da die Wunde sehr schlecht abheilt. Die Abheilphase kann bis zu einem Jahr betragen Dydoes: Das Benutzen eines Kondoms soll bei diesen Piercings kein Problem sein. Dieser Ring wird horizontal oder vertikal über der Klitoris gestochen.

Die überlappende Hautfalte der Klitoris ist sehr leicht zu piercen und die Verheilungszeit beträgt ca. Zu aller Überraschung verlor diesmal Marie.

Sie schrie kurz vor den beiden anderen auf. Die Klammern an ihrer Klitoris schienen auch für sie eine heftige Herausforderung gewesen zu sein. Es folgte ein weiteres Spiel mit Eis, Kerzen und Wachs. Tom verlor dieses Spiel und musste mit den Folgen leben: Im Mund eine Kerze, die unaufhörlich tropfte und sein Hintern mit mehreren Eiswürfel gefüllt. Simone wusste genau wo sie hinschlagen musste, damit es richtig wehtat.

Da er auch dieses Spiel verlor, wurde er von allen drei Herrinnen mit zusätzlichen Schlägen auf seine Genitalien bedacht. Tom wurde fast schlecht und er konnte nicht schreien, denn der stechende Schmerz schnürte ihm den Hals zu.

Sie wusste genau, welche erregende Wirkung dies auf ihn hatte. Vielleicht gerade weil sein Gehirn von den Eindrücken überflutet wurde, war Tom besonders empfänglich für Simones Berührungen und die optischen Reize. Simone berührte Tom immer wieder mit ihren Fingern und Händen, die über die geschundenen Stellen strichen.

Ein Schauer jagte den nächsten und schürte das Feuer seiner Lust fortlaufend weiter. Tom wusste, dass er die Tortur nur mit ihrer Hilfe durchstehen konnte. Und von ganz tief drin, machte sich ein absolut übermächtiges Gefühl von Dankbarkeit breit. Die schlimmste Folter die Tom bis zu diesem Zeitpunkt seines Sklavendaseins erleben musste, war jedoch die nun folgende Erfahrung mit einem handelsüblichen Toaster.

Er und die anderen beiden Sklaven wurden so tief herabgelassen, bis ihre Genitalien ein paar Zentimeter über den beiden Schlitzen schwebten. Die Hitze stieg so schnell an, dass Tom keine Zeit hatte, sich daran zu gewöhnen. Der Schmerz kam blitzartig und mit einer Heftigkeit, dass ihm schwarz vor Augen wurde, ohne dass er das Bewusstsein verlor. Seine Kehle schnürte sich zu und aus seinem Hals kam kein Ton. In Toms Ohren war nur noch ein Piepen zu hören. Und das Brennen wollte einfach nicht aufhören.

Tom bekam nichts davon mit, was um ihn herum geschah. Er kniff die Augen zusammen und sein Gehirn versuchte zu realisieren, wie er mit diesem Schmerz zurechtkommen sollte. Erst als ihn Simone heftig ohrfeigte, stellte er fest, dass er schrie. Nur langsam kam er wieder zu sich. Und damit nahm er auch wieder die Schmerzen wahr. Hoden, Hintern und Penis brannten so sehr, dass selbst die zärtliche Hand von Simone seine Lust nicht steigern konnte und somit keine Linderung brachte.

Bevor er jedoch begriff wie ihm geschah, bestrafte ihn Simone. Vor ihm kniend, sein Glied in der einen Hand, die Fernbedingung in der anderen, drückte sie so oft den Knopf, bis die Stromstärke das Maximum erreicht hatte und lächelte dabei zufrieden.

In diesem Augenblick trat Jeanette ein. Selbst durch seine tränenverklebten Augen konnte Tom erkennen, dass ihre Haare zerzaust sowie der Lippenstift und das Make-up verschmiert waren. Sie trug nur noch Netzstrümpfe und High-Heels. Ihre Brüste schimmerten rötlich. Doch sie lächelte und Toms Herz schlug schneller. Bei aller Qual, war ihr sexy Anblick eine Wohltat. Ihr folgten Stefan und Marc, der Eva an einer Kette hinter sich herführte.

Die Sklavin kroch auf allen Vieren. Als sie näher kam, sah Tom die deutlichen Spuren von Schlägen und anderen Folterungen auf ihrem ganzen Körper. Es schien ihr nicht wesentlich besser ergangen zu sein, als den anderen Sklaven.

Tom sah seine Herrin mir flehenden Augen an. Doch sie warf ihm nur kurz einen wissenden Blick zurück. So schön es gewesen war, sie zu sehen, so schmerzlich war es, wenn sie ihn ignorierte. Für einen Bruchteil einer Sekunde hätte Tom schwören können, dass er negative Schwingungen in ihrer Stimme vernommen hätte.

Doch was er für einen Funken Eifersucht hielt, war lediglich ein weiteres Puzzleteil in der sehr speziellen Beziehung zwischen den Drei. Ich hätte gerne wie früher dabei zugesehen.

Aber das können wir bei anderer Gelegenheit wiederholen. Jetzt will ich etwas anderes von Dir. Ich glaube, wir können alle eine kleine Stärkung vertragen. Natürlich nur, wenn ihr mit Eurem Spiel fertig seid. Sandra führte beide Männer zu Jochen. Er wurde befreit und man führte ihn zu einem kleinen Podest, wo er auf Knien und Händen erneut fixiert wurde.

Sie brachte Stefans Glied in Hochform. Tom wusste nur zu gut, was das bedeutet, denn Marc war nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern und er erinnerte sich an sein erstes Mal, als er Marcs Glied schlucken musste. Stefan nahm Jochen als erster von hinten.

Er wechselte sich mit Marc ab und auch Cora reihte sich ein. Sandra war bei ihrem Sklaven, sagte etwas zu ihm, doch Tom konnte es nicht verstehen. Es war nur Stöhnen zu hören. Jeanette kam derweil zu Simone, kniete sich zu ihr vor Tom und umarmte sie. Muss ich mich für meinen Sklaven schämen? Aber für einen Anfänger hat er sich gut geschlagen. Sie stöhnte auf, als die Finger zärtlich ihre Knospe massierten. Das erotische Spiel ging ein paar Minuten weiter und Tom hätte den beiden Frauen noch stundenlang zusehen können.

Doch sie wendeten sich wieder ihm zu und Jeanette wollte sehen, wie er auf das Schmerzhalsband reagierte. Ich tue alles, was Sie wollen. Ohne Rücksicht, stöhnte er laut und ungeniert auf, schrie seine Qualen heraus und gab sich dem Schmerz völlig hin. Er sank total erschöpft zu Boden. Er konnte nicht sagen, was oder wo es ihm wehtat. Es war ein einziger Schmerz den er spürte und alles um ihn herum verschwamm.

Er wollte nur noch schlafen. Doch daran war nicht zu denken. Ihr Duft und Geschmack waren intensiv aber köstlich auch wenn da noch ein anderer Geschmack und Geruch war. Und während er sie lecken durfte führte sie sehr explizit aus, was sie in der Zwischenzeit erlebt hatte. Stefan ist wie in wilder Stier. Wenn er etwas will, nimmt er es sich. Und er hat mich wie früher benutzten dürfen und durfte mit mir alles machen, was er wollte.

Sie unterbrach ihre Ausführen, als sie von einem heftigen Orgasmus übermannt wurde. Tom war überrascht, denn so gut war er nun auch wieder nicht. Das war die Erklärung für ihren schnellen Höhepunkt. Also hat er mich nur am Anfang in meine Muschi gefickt bis ich geil genug war und dann nur noch in den Arsch und den Mund. Es ist nicht so, dass ich es nicht genossen hätte, aber eigentlich wäre es Deine Aufgabe gewesen, Dich für Deine Herrin erkenntlich zu zeigen.

Das wirst Du wieder gutmachen müssen. Tom konnte sich der Faszination ihrer Erzählung und die damit verbundene Erregung nicht entziehen. Die Leidenschaft seiner Herrin hatte er bereits mehrfach am eigenen Leib erfahren und in seinem Kopf entstanden Bilder von ihr und Stefan.

Gierig leckte er sie weiter, wusste, nach was ihre Scham und ihre Rosette schmeckten und genoss er, dass sie mit ihm nicht nur die Erinnerung, sondern auch die Sinneseindrücke teilte. Nachdem die Männer ihre Säfte in Jochen Darm vergossen hatten, gingen alle zusammen in einen weiteren Teil des Kellers, den Tom noch nicht kannte.

Es war ein Schwimmbad mit einer Bar. Dort standen Gläser bereit und Marie bediente sie, obwohl selbst ihr die Anstrengen der letzten Stunden deutlich anzumerken waren. Die Stimmung war ausgelassen. Zumindest bei den Herrschaften.

Jochen kniete neben Sandra, war fast anhänglich und schien das Erlebte verarbeiten zu müssen. Eva hingegen wurde keine Ruhe gegönnt. Sie wurde auf einer Luftmatratze festgeschnallt und die Herrschaften erleichterten ihre Blase über und auf ihr. Dann schob man sie in den Pool. Sie musste mit dem Gleichgewicht kämpfen, um nicht umzukippen. Die Luftmatratze war sehr schmal.

Tom vermochte sich nicht vorzustellen, welche Ängste sie durchlebte. Denn wenn sich die Matratze drehen würde, wäre Eva unter Wasser gedrückt worden, ohne dass sie etwas dagegen hätte tun können. Immer wieder blickte Tom zum Pool, wo Eva langsam umhertrieb. Für eine kurze Zeit war Tom sich selbst überlassen. Neben seiner Erschöpfung war er aber auch beeindruckt von dem Schwimmbad. Der Geruch von Chlor stieg ihm unaufhörlich in die Nase.

Plötzlich traf ihn etwas am Kopf und er wurde aus seinen Gedanken herausgerissen. Auf dem Boden lag ein Stück eines halben, belegten Brötchens. Jeanette stand hingegen mit Stefan zusammen, der seinen Arm um sie und seine Hand auf ihren Hintern gelegt hatte.

Sie beachtete ihn nicht, was ihm einen kleinen Stich versetzte. Langsam beugte er sich vor und versuchte das Brötchen, nur mit dem Mund, vom Boden zu essen. Denn er war wirklich hungrig. Simone stand von ihrem Hocker auf und kam zu ihm. Sie begann sich langsam vor ihm auszuziehen. Zuerst den Body, dann die Schuhe und die Strümpfe. Tom liebte die Szene. Dass er einmal so etwas erleben durfte, hatte er niemals erträumt. Sie meinte Marie und ihn damit. Ich an Eurer Stelle, würde nicht einmal einen Versuch wagen.

Marie deutete Tom an, ihr zu folgen. Die Stimmen wurde leiser und gingen in den Kellerraum zurück, wo die Spiele stattgefunden hatten. Marie teilte Tom per Gestik mit, dass er ihr folgen sollte.

In einer kleinen Kammer waren Eimer, Putzmittel und Lappen. Mit diesen bewaffnet, machten sich die beiden ans Werk, wobei Tom nicht die Augen von Marie lassen konnte.

Die nackte Sklavin geizte nicht mit ihren Reizen und konnte sich sehr schnell ihrer Wirkung auf ihn sicher sein. Sie säuberten schweigend beide Räume, Geräte und Utensilien. Dabei gab es immer häufiger Körperkontakt. Zuerst war es nur wie beiläufig und ging primär von Marie aus. Auch wenn sie kein Wort miteinander sprachen, funkelten Maries Augen und ihr Lächeln war umwerfend.

Ab und zu leckte sie sich auch mit der Zunge über die Lippen und machte Tom damit nur noch schärfer. Es dauerte fast eine Stunde, bis sie alle Spuren beseitigt hatten. Dann führte Marie Tom zur Dusche, die sich ebenfalls im Keller befand. Nachdem sie die Masken und Manschetten abgelegt hatten zog Marie ihn hinter sich her in die Duschkabine.

Ihre langen, blonden Haare waren leicht zerzaust und wirkten wil. Gegen die Fliesen gedrückt, pressten sich ihre nackten Brüste gegen seinen Oberkörper und als das warme Wasser über ihre Köpfe rann, küsste sie ihn voller Leidenschaft. Toms Herz schlug ihm bis zum Hals. Er dachte, er müsste explodieren, als sich ihre Zunge forsch in seinen Rachen schob.

Die sonst so devote Sklavin war selbstbewusst und fast dominant. Ihre Augen leuchteten gierig und verschlangen Tom förmlich. Er konnte nicht fassen, wie unglaublich schön und sexy sie war. Und ihre Hände streichelten sich seinen Körper entlang. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen, packte ihren Hintern und zog sie an sich. Sein dauersteifes Glied klopfte gegen ihre Pforte, sie stöhnte auf und ihre Atmung ging schnell, als seine Eichel über ihre Knospe rieb.

Doch Marie verstand es auch, das Verhältnis von Erregung und Distanz aufrechtzuerhalten. Sie drückte Tom von sich weg und hielt ihn auf Abstand.

Ihr Lächeln war eine Mischung aus Verlangen und Vernunft. Es sagte, dass sie es ebenso sehr wollte wie Tom, doch dass sie im Gegensatz zu ihm, immer noch wusste, dass sie es soweit nicht kommen lassen durften. Sie nahm das Duschgel und kniete sich nieder.

Dann fing sie an, seine Beine einzuseifen, doch bevor sie zu seinen Genitalien kam, liebkoste sie seine Hoden mit ihren Lippen, nahm sein Glied in den Mund und lutschte ein paar Mal daran. Tom verlor fast den Verstand. Seine aufgestaute Lust verursachte bereits körperliche Schmerzen. Und Marie schürte diese Folter bewusst oder unbewusst weiter. Auf der Stelle und hier.

Und seine Geilheit hatte sein Gehirn komplett ausgeschaltet. Doch Marie behielt, zumindest in letzter Konsequenz, die Kontrolle und drückte ihn zurück.

Ihre Kraft war ebenso beeindruckend wie ihr Blick und das Lächeln, welches sie ihm schenkte. Sie wusste genau, wie sehr er sich nach Erlösung sehnte. Für einen kurzen Moment war Tom über sich selbst erschrocken. Er spürte ein übermächtiges Verlangen, Marie zu benutzen. Auch gegen ihren Willen. So etwas hatte er noch nie zuvor verspürt. Während ihn Marie vollständig einseifte, beobachtete sie ihn genau.

Fast noch schwerer als die Reize ihres Körpers und ihrer Berührungen war, dass er nicht sprechen durfte. So gerne hätte er mit ihr über seine Gefühle gesprochen, aber das Schweigen machte die Last umso schwerer. Als sie fertig war, reichte ihm Marie das Duschgel. Sie drehte sich um, lehnte mit dem Rücken gegen ihn und zog seine Arme um sich.

Sein Glied drückte sie mit ihren festen Pobacken gegen seinen Bauch. Es war die Verführung pur. Seine Finger glitten über ihren Körper, ihre Rundungen und zwischen ihre Beine. Sie schloss die Augen und stöhnte leise. Es schien ihr zu gefallen und er spürte die Hitze ihrer Erregung.

Warum nur, wollte sie keinen Sex mit ihn? Niemand würde es erfahren. Tom startete einen letzten Versuch und ging hinter ihr auf die Knie. Seine Zunge glitt zwischen ihren Pobacken nach unten. Die Seife in seinem Mund war ihm egal. Vielleicht würde sie sogar den immer noch dominanten Geschmack der Strumpfhose überdecken. Nachdem er ihre hintere Pforte verwöhnt hatte, drehte er Marie um und liebkoste ihre Scham. Diesmal zog sie ihn an den Haaren zu sich heran. Es schien ihr zu gefallen, was er mit ihr tat.

Und Tom hätte es sehr gerne zu Ende gebracht. Doch da war dieses neue, dunkle Verlangen, welches stärker war. Er trieb ihre Lust noch eine kleine Weile in die Höhe und entzog sich dann von ihr. Wie zuvor Marie, sah er sie von unten an und lächelte. Sie keuchte und lächelte zurück. Bis in die letzte Haarspitze erregt, frisch geduscht und die Zähne geputzt, gingen sie nackt wieder zurück.

Im Schwimmbad war die erotische Stimmung bereits auf dem Siedepunkt. Die Herrschaften lebten anscheinend ihre sexuellen Vorlieben und Obsessionen in vollen Zügen aus. Das Gesicht der Sklavin verschwand vollständig zwischen den Schenkeln der Herrin. Daneben trieb es Cora mit Jochen. Der Sklave, der vor ihr kauerte, wurde von der Herrin penetriert und gleichzeitig stimulierte sich Cora mit einem Vibrator selbst. Marie nahm Tom an die Hand und führte ihn um den Pool zu ihrer Herrin.

Und auch sein Mund war geknebelt. Jeanette, Simone und Stefan waren in solcher Ekstase, dass sie die beiden nicht beachteten. Es war fast brutal und doch wäre der Anblick höchst erregend gewesen, wenn es sich nicht um Jeanette gehandelt hätte, die Tom am liebsten vor diesem animalischen Trieben beschützt hätte.

Marie zog ihn weiter, kniete sich zwischen die Beine von Marc und zog Tom zu sich hinab. Ihre Hände umschlossen Marcs Schaft und spielten mit ihm. Sie gab Tom zu verstehen, dass er mitmachen sollte. Doch immer wieder warf Tom seinen Blick über seine Schulter und sah, wie seine Herrin gefickt und misshandelt wurde. Dann trafen sich auf einmal seine Augen mit denen von Simone. Der Blick war durchdringend und die Zeit schien still zu stehen. Tom hielt dem Blick stand und forderte Simone förmlich heraus.

In ihrer Stimme war deutliche Erregung zu hören. Dann stand sie auf. Tom sah in Jeanettes Gesicht etwas, das er vorher noch nie gesehen hatte: Stefan stieg aus dem Pool und hielt Jeanette an den Haaren fest. Auf allen Vieren kroch sie vom Rand auf Marc zu. In dieser Rolle hielt sie die Augen zum Boden gerichtet und war absolut devot. So kannte sie Tom nicht und war mehr als überrascht.

Marie gehorchte und führte Marcs Glied zum leicht geöffneten Hintereingang von Jeanette. Stefan schien sie wieder nur von hinten genommen zu haben. Dann stellte sich Stefan hinter Jeanette. Tom konnte kaum glauben was er sah, denn er zwängte sein Glied in dieselbe Öffnung. Simone sah der Benutzung ihrer Freundin mit einem lustvollen Lächeln zu und streichelte Stefan über den Rücken.

Es ist so wie früher. Sie ging zu einer breiten Liege, die in der Nähe stand, sodass sie ihren Mann und Jeanette beobachten konnte. Simone sah ihre Sklavin an. Sie wollte anscheinend überprüfen, ob sie die Wahrheit sagte.

Aber er hat widerstanden. Doch langsam begriff er. Doch in Wahrheit hatte er nicht widerstanden. Nur dank Maries Hilfe und Durchsetzungsvermögen, fiel er nicht über sie her und war standhaft geblieben. Ich hoffe nicht, dass ich mich nach einem Ersatz für Dich umsehen muss. Aber vielleicht tut Dir auch ein wenig Keuschheit gut. Die Androhung schien Tom mehr wehzutun als Marie. Er versuchte erneut Marie zu verteidigen. Eine schallende Ohrfeige brachte ihn zum Schweigen.

Sie sah ihn mit einem durchdringenden, strengen Blick an. Tom wusste, dass sie ihm diese Anweisung nicht grundlos gab. Jetzt würde er die Strafe für seine fehlgeschlagenen Versuche, Marie zu verteidigen, erhalten.

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Cora hingegen fand es amüsanter, Jochen mit einem Dildo oral zu quälen bis er sich fast übergab. Doch nach diesem kurzen Intermezzo folgte ein weiteres Spiel. Am ganzen Körper verteilt, sorgten sie bereits beim Anbringen für Schmerzen. Als die Klammern, die mit einer Schnur verbunden waren, weggerissen wurden, trieb es Tom die Tränen in die Augen.

Zu aller Überraschung verlor diesmal Marie. Sie schrie kurz vor den beiden anderen auf. Die Klammern an ihrer Klitoris schienen auch für sie eine heftige Herausforderung gewesen zu sein. Es folgte ein weiteres Spiel mit Eis, Kerzen und Wachs. Tom verlor dieses Spiel und musste mit den Folgen leben: Im Mund eine Kerze, die unaufhörlich tropfte und sein Hintern mit mehreren Eiswürfel gefüllt. Simone wusste genau wo sie hinschlagen musste, damit es richtig wehtat.

Da er auch dieses Spiel verlor, wurde er von allen drei Herrinnen mit zusätzlichen Schlägen auf seine Genitalien bedacht. Tom wurde fast schlecht und er konnte nicht schreien, denn der stechende Schmerz schnürte ihm den Hals zu. Sie wusste genau, welche erregende Wirkung dies auf ihn hatte. Vielleicht gerade weil sein Gehirn von den Eindrücken überflutet wurde, war Tom besonders empfänglich für Simones Berührungen und die optischen Reize.

Simone berührte Tom immer wieder mit ihren Fingern und Händen, die über die geschundenen Stellen strichen. Ein Schauer jagte den nächsten und schürte das Feuer seiner Lust fortlaufend weiter. Tom wusste, dass er die Tortur nur mit ihrer Hilfe durchstehen konnte. Und von ganz tief drin, machte sich ein absolut übermächtiges Gefühl von Dankbarkeit breit. Die schlimmste Folter die Tom bis zu diesem Zeitpunkt seines Sklavendaseins erleben musste, war jedoch die nun folgende Erfahrung mit einem handelsüblichen Toaster.

Er und die anderen beiden Sklaven wurden so tief herabgelassen, bis ihre Genitalien ein paar Zentimeter über den beiden Schlitzen schwebten. Die Hitze stieg so schnell an, dass Tom keine Zeit hatte, sich daran zu gewöhnen. Der Schmerz kam blitzartig und mit einer Heftigkeit, dass ihm schwarz vor Augen wurde, ohne dass er das Bewusstsein verlor. Seine Kehle schnürte sich zu und aus seinem Hals kam kein Ton. In Toms Ohren war nur noch ein Piepen zu hören.

Und das Brennen wollte einfach nicht aufhören. Tom bekam nichts davon mit, was um ihn herum geschah. Er kniff die Augen zusammen und sein Gehirn versuchte zu realisieren, wie er mit diesem Schmerz zurechtkommen sollte. Erst als ihn Simone heftig ohrfeigte, stellte er fest, dass er schrie. Nur langsam kam er wieder zu sich.

Und damit nahm er auch wieder die Schmerzen wahr. Hoden, Hintern und Penis brannten so sehr, dass selbst die zärtliche Hand von Simone seine Lust nicht steigern konnte und somit keine Linderung brachte. Bevor er jedoch begriff wie ihm geschah, bestrafte ihn Simone.

Vor ihm kniend, sein Glied in der einen Hand, die Fernbedingung in der anderen, drückte sie so oft den Knopf, bis die Stromstärke das Maximum erreicht hatte und lächelte dabei zufrieden. In diesem Augenblick trat Jeanette ein. Selbst durch seine tränenverklebten Augen konnte Tom erkennen, dass ihre Haare zerzaust sowie der Lippenstift und das Make-up verschmiert waren.

Sie trug nur noch Netzstrümpfe und High-Heels. Ihre Brüste schimmerten rötlich. Doch sie lächelte und Toms Herz schlug schneller.

Bei aller Qual, war ihr sexy Anblick eine Wohltat. Ihr folgten Stefan und Marc, der Eva an einer Kette hinter sich herführte.

Die Sklavin kroch auf allen Vieren. Als sie näher kam, sah Tom die deutlichen Spuren von Schlägen und anderen Folterungen auf ihrem ganzen Körper. Es schien ihr nicht wesentlich besser ergangen zu sein, als den anderen Sklaven. Tom sah seine Herrin mir flehenden Augen an.

Doch sie warf ihm nur kurz einen wissenden Blick zurück. So schön es gewesen war, sie zu sehen, so schmerzlich war es, wenn sie ihn ignorierte. Für einen Bruchteil einer Sekunde hätte Tom schwören können, dass er negative Schwingungen in ihrer Stimme vernommen hätte.

Doch was er für einen Funken Eifersucht hielt, war lediglich ein weiteres Puzzleteil in der sehr speziellen Beziehung zwischen den Drei. Ich hätte gerne wie früher dabei zugesehen. Aber das können wir bei anderer Gelegenheit wiederholen. Jetzt will ich etwas anderes von Dir. Ich glaube, wir können alle eine kleine Stärkung vertragen. Natürlich nur, wenn ihr mit Eurem Spiel fertig seid. Sandra führte beide Männer zu Jochen. Er wurde befreit und man führte ihn zu einem kleinen Podest, wo er auf Knien und Händen erneut fixiert wurde.

Sie brachte Stefans Glied in Hochform. Tom wusste nur zu gut, was das bedeutet, denn Marc war nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern und er erinnerte sich an sein erstes Mal, als er Marcs Glied schlucken musste.

Stefan nahm Jochen als erster von hinten. Er wechselte sich mit Marc ab und auch Cora reihte sich ein. Sandra war bei ihrem Sklaven, sagte etwas zu ihm, doch Tom konnte es nicht verstehen. Es war nur Stöhnen zu hören. Jeanette kam derweil zu Simone, kniete sich zu ihr vor Tom und umarmte sie.

Muss ich mich für meinen Sklaven schämen? Aber für einen Anfänger hat er sich gut geschlagen. Sie stöhnte auf, als die Finger zärtlich ihre Knospe massierten.

Das erotische Spiel ging ein paar Minuten weiter und Tom hätte den beiden Frauen noch stundenlang zusehen können. Doch sie wendeten sich wieder ihm zu und Jeanette wollte sehen, wie er auf das Schmerzhalsband reagierte.

Ich tue alles, was Sie wollen. Ohne Rücksicht, stöhnte er laut und ungeniert auf, schrie seine Qualen heraus und gab sich dem Schmerz völlig hin. Er sank total erschöpft zu Boden. Er konnte nicht sagen, was oder wo es ihm wehtat.

Es war ein einziger Schmerz den er spürte und alles um ihn herum verschwamm. Er wollte nur noch schlafen. Doch daran war nicht zu denken. Ihr Duft und Geschmack waren intensiv aber köstlich auch wenn da noch ein anderer Geschmack und Geruch war. Und während er sie lecken durfte führte sie sehr explizit aus, was sie in der Zwischenzeit erlebt hatte. Stefan ist wie in wilder Stier. Wenn er etwas will, nimmt er es sich.

Und er hat mich wie früher benutzten dürfen und durfte mit mir alles machen, was er wollte. Sie unterbrach ihre Ausführen, als sie von einem heftigen Orgasmus übermannt wurde. Tom war überrascht, denn so gut war er nun auch wieder nicht. Das war die Erklärung für ihren schnellen Höhepunkt. Also hat er mich nur am Anfang in meine Muschi gefickt bis ich geil genug war und dann nur noch in den Arsch und den Mund. Es ist nicht so, dass ich es nicht genossen hätte, aber eigentlich wäre es Deine Aufgabe gewesen, Dich für Deine Herrin erkenntlich zu zeigen.

Das wirst Du wieder gutmachen müssen. Tom konnte sich der Faszination ihrer Erzählung und die damit verbundene Erregung nicht entziehen. Die Leidenschaft seiner Herrin hatte er bereits mehrfach am eigenen Leib erfahren und in seinem Kopf entstanden Bilder von ihr und Stefan.

Gierig leckte er sie weiter, wusste, nach was ihre Scham und ihre Rosette schmeckten und genoss er, dass sie mit ihm nicht nur die Erinnerung, sondern auch die Sinneseindrücke teilte. Nachdem die Männer ihre Säfte in Jochen Darm vergossen hatten, gingen alle zusammen in einen weiteren Teil des Kellers, den Tom noch nicht kannte.

Es war ein Schwimmbad mit einer Bar. Dort standen Gläser bereit und Marie bediente sie, obwohl selbst ihr die Anstrengen der letzten Stunden deutlich anzumerken waren. Die Stimmung war ausgelassen.

Zumindest bei den Herrschaften. Jochen kniete neben Sandra, war fast anhänglich und schien das Erlebte verarbeiten zu müssen. Eva hingegen wurde keine Ruhe gegönnt. Sie wurde auf einer Luftmatratze festgeschnallt und die Herrschaften erleichterten ihre Blase über und auf ihr.

Dann schob man sie in den Pool. Sie musste mit dem Gleichgewicht kämpfen, um nicht umzukippen. Die Luftmatratze war sehr schmal. Tom vermochte sich nicht vorzustellen, welche Ängste sie durchlebte. Denn wenn sich die Matratze drehen würde, wäre Eva unter Wasser gedrückt worden, ohne dass sie etwas dagegen hätte tun können. Immer wieder blickte Tom zum Pool, wo Eva langsam umhertrieb. Für eine kurze Zeit war Tom sich selbst überlassen.

Neben seiner Erschöpfung war er aber auch beeindruckt von dem Schwimmbad. Der Geruch von Chlor stieg ihm unaufhörlich in die Nase. Plötzlich traf ihn etwas am Kopf und er wurde aus seinen Gedanken herausgerissen. Auf dem Boden lag ein Stück eines halben, belegten Brötchens. Jeanette stand hingegen mit Stefan zusammen, der seinen Arm um sie und seine Hand auf ihren Hintern gelegt hatte.

Sie beachtete ihn nicht, was ihm einen kleinen Stich versetzte. Langsam beugte er sich vor und versuchte das Brötchen, nur mit dem Mund, vom Boden zu essen. Denn er war wirklich hungrig. Simone stand von ihrem Hocker auf und kam zu ihm. Sie begann sich langsam vor ihm auszuziehen. Zuerst den Body, dann die Schuhe und die Strümpfe. Tom liebte die Szene.

Dass er einmal so etwas erleben durfte, hatte er niemals erträumt. Sie meinte Marie und ihn damit. Ich an Eurer Stelle, würde nicht einmal einen Versuch wagen.

Marie deutete Tom an, ihr zu folgen. Die Stimmen wurde leiser und gingen in den Kellerraum zurück, wo die Spiele stattgefunden hatten. Marie teilte Tom per Gestik mit, dass er ihr folgen sollte. In einer kleinen Kammer waren Eimer, Putzmittel und Lappen. Mit diesen bewaffnet, machten sich die beiden ans Werk, wobei Tom nicht die Augen von Marie lassen konnte. Die nackte Sklavin geizte nicht mit ihren Reizen und konnte sich sehr schnell ihrer Wirkung auf ihn sicher sein.

Sie säuberten schweigend beide Räume, Geräte und Utensilien. Dabei gab es immer häufiger Körperkontakt. Zuerst war es nur wie beiläufig und ging primär von Marie aus.

Auch wenn sie kein Wort miteinander sprachen, funkelten Maries Augen und ihr Lächeln war umwerfend. Ab und zu leckte sie sich auch mit der Zunge über die Lippen und machte Tom damit nur noch schärfer. Es dauerte fast eine Stunde, bis sie alle Spuren beseitigt hatten. Dann führte Marie Tom zur Dusche, die sich ebenfalls im Keller befand.

Nachdem sie die Masken und Manschetten abgelegt hatten zog Marie ihn hinter sich her in die Duschkabine. Ihre langen, blonden Haare waren leicht zerzaust und wirkten wil. Gegen die Fliesen gedrückt, pressten sich ihre nackten Brüste gegen seinen Oberkörper und als das warme Wasser über ihre Köpfe rann, küsste sie ihn voller Leidenschaft. Toms Herz schlug ihm bis zum Hals. Er dachte, er müsste explodieren, als sich ihre Zunge forsch in seinen Rachen schob.

Die sonst so devote Sklavin war selbstbewusst und fast dominant. Ihre Augen leuchteten gierig und verschlangen Tom förmlich. Er konnte nicht fassen, wie unglaublich schön und sexy sie war. Und ihre Hände streichelten sich seinen Körper entlang.

Er konnte der Versuchung nicht widerstehen, packte ihren Hintern und zog sie an sich. Sein dauersteifes Glied klopfte gegen ihre Pforte, sie stöhnte auf und ihre Atmung ging schnell, als seine Eichel über ihre Knospe rieb. Doch Marie verstand es auch, das Verhältnis von Erregung und Distanz aufrechtzuerhalten. Sie drückte Tom von sich weg und hielt ihn auf Abstand. Ihr Lächeln war eine Mischung aus Verlangen und Vernunft.

Es sagte, dass sie es ebenso sehr wollte wie Tom, doch dass sie im Gegensatz zu ihm, immer noch wusste, dass sie es soweit nicht kommen lassen durften. Sie nahm das Duschgel und kniete sich nieder.

Dann fing sie an, seine Beine einzuseifen, doch bevor sie zu seinen Genitalien kam, liebkoste sie seine Hoden mit ihren Lippen, nahm sein Glied in den Mund und lutschte ein paar Mal daran. Tom verlor fast den Verstand. Seine aufgestaute Lust verursachte bereits körperliche Schmerzen. Und Marie schürte diese Folter bewusst oder unbewusst weiter. Auf der Stelle und hier. Und seine Geilheit hatte sein Gehirn komplett ausgeschaltet.

Doch Marie behielt, zumindest in letzter Konsequenz, die Kontrolle und drückte ihn zurück. Ihre Kraft war ebenso beeindruckend wie ihr Blick und das Lächeln, welches sie ihm schenkte. Sie wusste genau, wie sehr er sich nach Erlösung sehnte. Für einen kurzen Moment war Tom über sich selbst erschrocken. Er spürte ein übermächtiges Verlangen, Marie zu benutzen. Auch gegen ihren Willen. So etwas hatte er noch nie zuvor verspürt.

Während ihn Marie vollständig einseifte, beobachtete sie ihn genau. Fast noch schwerer als die Reize ihres Körpers und ihrer Berührungen war, dass er nicht sprechen durfte.

So gerne hätte er mit ihr über seine Gefühle gesprochen, aber das Schweigen machte die Last umso schwerer. Als sie fertig war, reichte ihm Marie das Duschgel. Sie drehte sich um, lehnte mit dem Rücken gegen ihn und zog seine Arme um sich.

Sein Glied drückte sie mit ihren festen Pobacken gegen seinen Bauch. Es war die Verführung pur. Seine Finger glitten über ihren Körper, ihre Rundungen und zwischen ihre Beine. Sie schloss die Augen und stöhnte leise. Es schien ihr zu gefallen und er spürte die Hitze ihrer Erregung. Warum nur, wollte sie keinen Sex mit ihn? Niemand würde es erfahren. Tom startete einen letzten Versuch und ging hinter ihr auf die Knie. Seine Zunge glitt zwischen ihren Pobacken nach unten.

Die Seife in seinem Mund war ihm egal. Vielleicht würde sie sogar den immer noch dominanten Geschmack der Strumpfhose überdecken. Nachdem er ihre hintere Pforte verwöhnt hatte, drehte er Marie um und liebkoste ihre Scham. Diesmal zog sie ihn an den Haaren zu sich heran.

Es schien ihr zu gefallen, was er mit ihr tat. Und Tom hätte es sehr gerne zu Ende gebracht. Doch da war dieses neue, dunkle Verlangen, welches stärker war. Er trieb ihre Lust noch eine kleine Weile in die Höhe und entzog sich dann von ihr. Wie zuvor Marie, sah er sie von unten an und lächelte. Sie keuchte und lächelte zurück. Bis in die letzte Haarspitze erregt, frisch geduscht und die Zähne geputzt, gingen sie nackt wieder zurück.

Im Schwimmbad war die erotische Stimmung bereits auf dem Siedepunkt. Die Herrschaften lebten anscheinend ihre sexuellen Vorlieben und Obsessionen in vollen Zügen aus. Das Gesicht der Sklavin verschwand vollständig zwischen den Schenkeln der Herrin. Daneben trieb es Cora mit Jochen. Der Sklave, der vor ihr kauerte, wurde von der Herrin penetriert und gleichzeitig stimulierte sich Cora mit einem Vibrator selbst.

Marie nahm Tom an die Hand und führte ihn um den Pool zu ihrer Herrin. Und auch sein Mund war geknebelt. Jeanette, Simone und Stefan waren in solcher Ekstase, dass sie die beiden nicht beachteten. Es war fast brutal und doch wäre der Anblick höchst erregend gewesen, wenn es sich nicht um Jeanette gehandelt hätte, die Tom am liebsten vor diesem animalischen Trieben beschützt hätte.

Marie zog ihn weiter, kniete sich zwischen die Beine von Marc und zog Tom zu sich hinab. Ihre Hände umschlossen Marcs Schaft und spielten mit ihm. Sie gab Tom zu verstehen, dass er mitmachen sollte. Doch immer wieder warf Tom seinen Blick über seine Schulter und sah, wie seine Herrin gefickt und misshandelt wurde. Dann trafen sich auf einmal seine Augen mit denen von Simone. Der Blick war durchdringend und die Zeit schien still zu stehen. Tom hielt dem Blick stand und forderte Simone förmlich heraus.

In ihrer Stimme war deutliche Erregung zu hören. Dann stand sie auf. Tom sah in Jeanettes Gesicht etwas, das er vorher noch nie gesehen hatte: Stefan stieg aus dem Pool und hielt Jeanette an den Haaren fest. Auf allen Vieren kroch sie vom Rand auf Marc zu. In dieser Rolle hielt sie die Augen zum Boden gerichtet und war absolut devot. So kannte sie Tom nicht und war mehr als überrascht.

Marie gehorchte und führte Marcs Glied zum leicht geöffneten Hintereingang von Jeanette. Stefan schien sie wieder nur von hinten genommen zu haben. Dann stellte sich Stefan hinter Jeanette. Tom konnte kaum glauben was er sah, denn er zwängte sein Glied in dieselbe Öffnung. Simone sah der Benutzung ihrer Freundin mit einem lustvollen Lächeln zu und streichelte Stefan über den Rücken.

Es ist so wie früher. Sie ging zu einer breiten Liege, die in der Nähe stand, sodass sie ihren Mann und Jeanette beobachten konnte. Simone sah ihre Sklavin an. Sie wollte anscheinend überprüfen, ob sie die Wahrheit sagte. Aber er hat widerstanden. Doch langsam begriff er. Doch in Wahrheit hatte er nicht widerstanden. Nur dank Maries Hilfe und Durchsetzungsvermögen, fiel er nicht über sie her und war standhaft geblieben.

Ich hoffe nicht, dass ich mich nach einem Ersatz für Dich umsehen muss. Aber vielleicht tut Dir auch ein wenig Keuschheit gut. Die Androhung schien Tom mehr wehzutun als Marie. Er versuchte erneut Marie zu verteidigen. Wenn das stimmt, würden Rubina und ich auch gerne so eine geile Fotze haben. Meine Freundin hat das auch für mich gemacht und sich Kitzler und inneren scharmlippen entfernen lassen. Seit vier Wochen hat sie sich tribals auf die pussy tätowieren lassen und es sieht wuderschön aus.

Ich kann euch nur empfehlen das zu machen. Unter uns jüngeren Frauen wird dieses Thema häufiger diskutiert, und zum Teil heftig abgelehnt, von anderen als Zeichen von Liebe, Hingabe und Treue csysbsn. Mein Freund und ich finden beschnittene Fotzen schön und geil. Deshalb haben wir uns für zwei Schritte entschieden. Jetzt lasse ich meine inneren Schamlippen und den äusseren Teil des Kitzlers entfernen. Dann habe ich eine glatte Fotze und behakte die Orgasmusfähigkeit.

Wenn wpr dann länger zusammenbleiben und heiraten, dann schenke ich ihm auch den inneren Kitzler und die ganzen Schamlippen. Das ist ein Symbol für meine Unterwerfung unter seine Liebe. Bei mir ist es so. Ich bin sehr devot und freue mich, meinen Herrn und Freund sexuell zu befriedigen.

Das mache ich seit drei Jahren seit ich 16 bim. Bor einiger Zeit will er, dass ich keine Orgasmen mehr hhabe. Es ist hypergeil erregt zu sein ohne Abschkuss. Er hat mir anfangs ezwas gesprizuz sso dass meine Klit gefühllof wird für einige Zeit. Jetzt muss ich vor dem Sex Zigaretten auf der Klit ausdrücken.

Wenn die Klit in ein paar Monaten weot abgebrannt ist wird er sie endlich entfernen. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet. Er hatte mich schon öfter gefesselt und geknebelt und dann mit einer Rasierklinge an meiner Klit und den Scharmlippen rumgespielt, ein paar mal tat er auch so als würde er mich gleich beschneiden.

Aber die Schere kam unerwartet. Das hat er gefilmt und wir sehen es uns oft an. Ich habe wohl einen Überschuss an männkichen Hormonen. Ich ritzte und stach micg da unten und konnte mihch nue bwfriedigen, wenn ich mir vorstellte, das alles würde step for step vverbichtet. Mein jetziger freund ist der erste Mann, der meine Maso-Ader gut findet, mich so liebt und auch sadistisch genug ist, mir da weh zu tun.. Er hat neine S-Lippen in kleinen Happen zerschnippelt. Jetzt hat er den Kitzler zerstochen und wird ihn wohl auch schrirrweise wegmachen.

Bei dem Gedanken werde ich schrecklich geil und will seinen Schwanz und seein Sperma. Davon hat er genug, er ist erst 22 Jahre alt. Das ist alles völlig abartig aber gut für mich. Mein Freund idt 18 Hagre älter. Ich werde 20 und bin seit der Pubertät extrem devot beim Sex. Mein Freund ist Arzt und arbeitet in einer Schönheitsklinik. Sexuell geilen ihn Frauen auf, deren Brüste oder Schambereich opweativ nodifiziert wurden. Er hat meine Kitzler mit Hormonem vergröüert, erregt misst er 6 cm. Wir finden beide sowohl das Riesending wie die Vorstellung, es wirdd immer weniger, sehr erregend.

Aber, was ist hinterher? So genau wissen wir das beide nicht. Allerdings trauen wir den Schreckensberichten der Feministinnen auch nicht. Ich habe einen Herrn das erstemal das ich einen festen Besitzer habe.

Mein Herr hat vor mir die Klit freilegen zu lassen, da er meint ich würde extremer empfinden. Deshalb und aus optischen Grümdem ,uss sie gamz weg. Er hat mich sexuell erweckt und erzogen. Lass das bitte nicht machen. Du kannst das nicht mehr rückgängig machen. Das ist dein Körper und du brauchst dein Orgasmus damit du glücklich bist beim Sex. Ich habe mich vor 30 Jahren beschneiden und vor 10 Jahren an meinem 40 Geburtstag kastrieren und zunähen lassen.

Es sieht wahnsinnig aus und zwingt mich zu dem, wwas ich immer wollre: Einmal hat ein Kerl mich vollgespritzt und supergeil gemacht. Meine Klitoris wurde vor ein paar Jahren vollständig entfernt. Ich bin jetzt 20 Jahre alt, seit zwei Jahren verheiratet und zum zweiten Mal schwanger.

Mein Mann und ich sind etwas altmodisch. Mein Lebensinhalt ist es eine möglichst perfekte brave Hausfrau, Mutter und Ehefrau zu sein. Das heisst für uns eben ausser vielem anderen auch häuslich, folgsam und völlig keusch. Ich vermeide alles was mich von diesem Ziel ablenkt. Mein Mann schirmt mich vor schädlichen Einflüssen ab so gut es geht. B reden scheinbar alle ständig über sexuelles. Ich habe aber gar kein "Sexualleben" ausser Fortpflanzung. Mein Mann macht es sehr selten, nämlich nur wenn ich schwanger werden soll und auch kann Zyklus.

Die zwei Mal hat es zum Glück auch gleich geklappt. Ich konnte einfach still daliegen und an etwas anderes denken ohne irgendwelche unkeuschen Gefühle zu spüren. Es war gleich vorbei und hat auch nicht weh getan.

Wir wollen viele Kinder und ich werde noch viele Jahre ständig schwanger sein ausser wenn ich mich gerade von der letzten Geburt erhole. Dabei werde ich dank meiner Beschneidung niemals unkeusche "Lust" verspüren und hoffentlich auch das Verlangen danach mir weiterhin erspart bleiben. Meine Frau ist glücklich so und das ist das Entscheidende. Sie ist auch nicht blöd, sondern bei ihren Aufgaben durchaus klug. Sie liest zB auch was ich ihr ab und zu aus dem Internet ausdrucke.

Bei mir ist es das Gegenteil. Aber mitt ähnlichem Ergebnis. Ich liebe und bewundere meine Meike auch für ihre Keuschheit. Zu der ist sie nicht durch mich gezwungen sondern die hat sie selbst erreicht schon bevor wir uns kennengelernt haben.

Sie ist aber viel mehr für mich als eine Gebärmutter. Ihre Sexualität ist eben nur zur Fortpflanzung da. Und Maso noch Dazu? Es gibt doch nichts Erfüllerendes als Befriedigung , auf welchem Weg auch immer. Meike ist ganz sicher keine Masochistin. Ich tue ihr auch ungern weh. Das, was Du unter SUB schreibst schon eher. Aber es ist bei ihr nichts Sexuelles sondern wie Du schreibst einfach befreiend.

Es gibt ihr Halt und sie kann sich besser auf das Wichtige konzentrieren. Das ist für uns beide sehr befriedigend aber nicht im sexuellen Sinn. Sie hat auch keinen Trieb den sie befriedigen müsste. Der ist durch gute Erziehung schon so früh erloschen dass sie ihn nie gespürt hat. Hallo Tom, so Recht du im Grundsatz hast und was du in vielen postings wiederholstm es gibt Unterschiede. Wenn eine Frau sich aus Gkaubbensgründen oder gar unter religiösem Zwang beschneiden lässt hat das nichts mit Liebe zum Partner zu tun.

Wenn eine Sexsklavin von ihrer Herrschaft dazu verurteilt gegen ihren wird, also als Strafe n ihren Willen, dann ist Liebe höchstens zu einem kleinen Teil etwas zu tun. Ich lebe seit Jahren in einer festen Beziejung. Es waren sofar drei Motive. Mein langjähriger Wunsch, meine sehr heftigen und oft nicht mehr lustvollen Oegasneb zu reduzieren oder auch darauf zu verzichteb.

Und drittens habe ich auch meinem Partner einen seiner sexuellen Wünsche erfüllt. Also, es war Selbstliebe und Beziehungskiebe. Jetzt, nach einem Jahr mit nun 34 Jahren bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich habe jetzt den zweiten Sommer meine glatte Fotze und auch die voll offene Spalte gezeigt, was uns manch nettes Sexerlebnisse schenkte.

Es war geil auch ohne "echte" Orgasmen. Und mein Freund ist auch sehr glücklich. Danke für deine Antwort. Dann haben Wir uns Hingesetzt und Den Vertrag aufgesetzt. Und wenn Du denkst das ist eine Strafe für Sie? Wenn Sie dein Text Liest , wird Sie sagen? Seid ihe mit allen Schritten welche waren das schon fertig? Gibt es neue Ziiele auch für sie? Bei mir werden es wojl die Titten sein. Was soll mit Deinen Titten geschehen? Natürlich wüsste ich auch gerne, warum du die Orgis los werden willst.

Zu meinen Motiven hab ich schon was gesagt. Zu meiner Beschneidung kam es in zwei Schritten. Da verliebte ich mich in einen Trainer. Der fand muskulöse fettarme Frauen geil.

Damit das bei mir nicht so lange dauerte, unterstützte er mein Training durch die Einnahme von Hormontabletten.

Da wuchsen nicht nur die Muskeln, sondern meine Geilheit und die Klit. Nach einem halben Jahr war sie etwa 7 cm lang. Er fand, das wäre ein Mini-Schwanz, dem nur die Eier fehlten. Fanden wir super erregend. Drei Jahre später nach der Trennung fand ich das Gehänge zwischen den Beinen nicht mehr so toll, mied Sauna und Nacktbaden. Un die Männer fanden das auch nicht gut. Als ich mit meinem jetzigen Freund zusammen war, verständigten wir uns, dass der "Sack"weg muss.

Bei der Klit war ich nicht sicher. Orgis wollte ich noch, aber weniger und weniger schneöö. Also Schamlippen und Haut ab. Aber die Klit war öft überreizt, doch die Orgasmen kamen noch mehr und schneller. So fand auch ich besser keine mehr als der nervige Zustand.

So kam es zur vollständigen Beschneeidung. Allerdings nerkte ich bei dem Prozess, dass ich nicht nur unterwpprfig sonden auch schmerzgeil bin. Wenn er mir beim Sex die Tittenhaut vor allem Nippel und Warzemhöfe kratzt oder schmerzhagt bejandelt, dann kriege ich eine Art Orgasmus und danach ist jede Geilheit weg.

Wie alt bist du eigentlich? Die Beziehung war irgendwann vorbei. Upps das war die Falsche Taste!!! Ja und Dann hätten Wir die 1.

So ist dann der Vertrag zustande gekommen wie Berichtet. Und Ich muss Sagen Ich bin sehr Glücklich damit. Es ist ein Paket von einem Pharmakonzern heute Angekommen??? Bin Neugierig, aber wenn Ich das ohne Ihn Aufmache? Schlafe Ich 3 Tage auf den Bauch. Bin 37 und Du? Hallo, nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, mir die Klit und die inneren Schamlippen entfernen zu lassen Habe hier schon Einiges darüber erfahren Aber was hat Euer Frauenarzt dazu gesagt?

Wo habt Ihr das machen lassen? Da ich für die ausgedehnte Spiele meines Herrn immer zu schnell komme und das auch für mich sehr frustrierend ist Wäre ich über noch ein paar Infos dankbar. Wir reden seit unserer Hochteit über dieses Thema. Die drei Jahre hatten kein klares Ergebnis. Sie Fantasie, beschnitten zu sein, erregte mich seit ich 13 war, Jetzt zehn Jahre später erwischte mich diese Fantasie nur selten.

Mein Mann ist nur ein Jahr älter. Er hielt anfangs meine Theorie und Idee für abartig. Je weniger ich darüver redete, desto öfter fing er damit an. Vor allem die Optik machte ihnm an. Aber ein stinkmormales Paar eie wir spielze mit so etwas, tut es aber nicht. Ganz nornal sind wir aber doch nicht. Wir haben nälich einen kleinen Kreis, in dem wir viele Sexspiele auch mit wechselnden Partner spielen.

Zu jedem Treffen bringt ein Paar ein fremdes Paar mit, das was harm was wir nicht haben. Beim letzten Treffe wurde ein junges Studentenpaar aus Mauretanien eingeführt. Bei der Vorstellung wurde es interessant. Alle sind dann nackt und präsentieren sich. Der junge Mann hatte einen 22 cm Schwanz mit einem dicken Ring durch die Eichel. Sie zeigte ihre Fotze, die völlig glatt aussah.

Keine Schamlippen, keine Klit. Sie erzählze, ihre Mutter habe sie als gläubige Muslima mit 4 Jahren so kemmzeichnen lassem. Und mein Mann fickte sie, die genau so geil war wie alle anderen. In einer Sexpause mit Drinks unterhielten wir uns. Die Studentin fand, dass auch sie geilen Aex und auch Höhepunkte dabei habe. Und ein Ring wie ihn ihr Freund hat, stimuliere ihren G-Punkt extrem.

Es wurde ein sehr erregender Abend. Nachts zu Hause bei einem Absacker hatten wir viel zu reden. Und in Bett stellte ich mir vor, dass mein Mann mit einem beringten Schwanz in meine völlig beschnittene Fotze spritzt. Ein paar Tage später redeten wir wieder über das Thema. Mein Mann Tand es geil, wenn ich beschnitten würde.

Übermürig und aufgegeilt, sagte ich, das wäre ok, wenn er so einen Ring sich stechen lässt. Und so kam es, dass wir beide seit einigen Wochen beringt oder beschnitten sind.

Wir wusstwn was wir tun. So wünschen wir uns das auch Sadia. Die Fraien waren entgegen allen Gerüchten geil und beim Sex sehr aktiv. Meine Freundin war dann sehr bereit, sich ebenfalls die Klitoris entfernen zu lassen. Ich habe das schon lange gehofft. Zurück in Essen nach mehreren Treffen mit Freundinnen, machte sie halbe Rücktieher, so Bedenken wegen Sex danach, Heilungsprobleme und anderen Frauen, die dagegen kämpfen, nicht in den Rücken fallen. Jetzt suche ich Frauen, die ihr die schönen Seiten dieser geilen Modifikation beschreiben.

Hi, ich werde mich am Das ist mein Dank dafür, dass sie mich im Woetsinn als ich 15 war aus der Gosse gezogenhaveb. Sie haben mir Bikldung und Erziehung geschenkt. Spe haben meine Persönlicjleit entwickelt. Unter anderem wurde mir dabei klar, dass ich sexuell und nur darin Unterwerfung liebe. Ja und auch das Paaar. Jch bin jetzt volljährig. Meine Erzieher, gebildet, nicht ganz arm und beide hübsch. Sir ist 29, er Ich habe mich damit auseinandergesetzt, eas so ein Geschenk für mich bedeutet.

Ein Geschenk ist total, es kennt keine Bedigungen. Ich vertraue meinen Erziehern, dass sie nichts Unmögliches verlangen, nichts Unmenschliches oder Strafbares. Ich bin sicher, dass sie mir meine Klitoris nehmen werden und mit meinen Brüsten arbeiten werden.

Das schenke ich nit meinem Geschenk natürkich auch. Lerne doch erstmal richtig deutsch zu schreiben! Und dann kannst du gerne zu mir kommen. Du brauchst dich nicht verstümmeln lassen. Würde gerne daran saugen. Ich lebe mit meiner arabischen Freundin zusammen. Sie wurde mit 10 Jahren beschnitten, aber nicht in fibuliert. Ich rttege mich dabei genau so hegtig, werde aber auch konvenzionell ner dpe Klit befroedogt. Das wird aber bald ein Ende haben.

Sie wünscht sich, dass wirkörperlich auf einer Linie sind. Desshalb finde ich es gut, dass sie mir Anfang des Jahres meine Klit vollständig raustrennen wird. Das wird ein Fest, und da sie Äeztin ist habe ich keine Amgst. Vor ein paar Wochen war das für mich Null Thema, so was aus Afrika. Kam in 23 Jahren Sex und 18 Ehejahren nicht vor. Nun bin ich 38, bei m mit 72 Kilo noel zu mollig und fir D-Cup Brüste sind auch weder fest noch prall sondern hängen ziemlich schöaff.

Da wir die Tagung öde fanden gingen wir später einiges zrinken und landeten im Bett. Es war ein sehr geiles Erlebnis. Er wusste wie man Frauen anfasst..

Als am nächsten Mittag die Veranstaltung zu Ende war, gingen wir noch Essen. Ich fragte ihn, ob und wann wir uns wiedersehen. ER sagte, er würde mich gerne wiedersehen, aber das liefe dann auf eine feste Beziehung hinaus und das wäre schwierig. Und er sagte ich sei schon richtig für ihn.

Da fassre ich Mutund sagte, dass ich das gerne probieren wwürde. Daa sagte er, ein ONS sei ok, aber für eine Beziehung hätte er drei feste Bedingen ohne die es nicht geht. Seine Partnerin müsse ihm ihren Sex ganz und gar vertrauensvoll überlassen.

Du wirst besamt und verhütest noe mehr. Ich bearbeite deine Sexorgabe nach meinen Wünschenn, dazu gehört, dass du nie mehr Orgasmen hast und zu fiesem Zweck werde ich dann dich total beschneiden. Er sagte mir , ich hätte bis Ostern Zeit, das wären sechs Wochen.. Die ganze Zeit war ich hin und her gerisseen. Karfreitag rief ich ihn an und sagte JA. In der Woche nach Ostern waren wir fünf Tage auf Menorca. Es war ganz irre und Supergeil.

Am ketzten Sonnrag war uch bei ihm in der Klinik. Er hat den Anfang gemacht. Die Titten hängen schwer und schlff weiter runter und er will da noch viel mehr. Meine Klit wurde herausgetrennt. Ist aber noch sehr geschwollen da unren die Fotze. Aber ich habe ein gutes Gefühl und wünsche mir, dass die bbeschnittene Fotze ihm und damit auch mir viel Freude macht. Grüsse von Marion der beschnittenen Liebesdienerin. Ihr macht es immer nur alle für den Kerl. Ihr solltet es, wenn überhaupt, NUR für euch selbst tun!

Lässt dich mit 20 beschneiden, der Typ ist 3 Monate später weg und dann??? Wenn eine Frau es gerne machen möchte ist es ihre Entscheidung.

Ich würde jedenfalls keine Frau dazu drängen. Ich bin ein Mann Italiener dominant und stehe auf alles was schön ist und Spass macht. Dazu gehört für mich der Orgasmus einer Frau. Nur weil diese Deppen es toll finden. Wie gesagt ich bin dominant Schlage und demütige meine Freundin ich führe sie vor Befehle ihr Dingen lass sie abgreifen und und und Aber alles das geschieht immer mit einem einzigen Hintergrund Dumme egoisten die die liebe der Frau bis hin zur selbstverstümmelung ausnützen.

Wir suchen jemand mit Erfahrungen, der uns weiter helfen kann. Hi Abbie, ich wat im Herbst in der gleichen Lage. Ich war nach zwei Jahren dom Z dub Beziehung soweit, mir selbat einzugestehen, dass ich mich meinem Herrn kiebend gerne in jeder sexuellen und seekischen Hinsicht vollständig unterwerfen und seine Wünsche erfüllen möchte.

Er nahm das auch an. Deshalb habe ich zugestimmt und wir beschkossen, den Kitzler und die gesamten Schamlippen zu entfernen. Für uns das Zeichenm dass mein Sev für ihn da ist und für ihn zusätzlich noch, dass mein Fickloch immer wenn er will für ihn und andere offen steht. Wir haben dann, das war mein Wunsch, in den verschiedenen Foren nach einem Arzt für die Beschneidung gesucht und i im Südwesten gefunden. Die ganze OP dauerte mit Betäubung etwa Minuten. Nach vier Tagen war kaum noch Schmerz da.

Die Jitzlerwunde nach drei Wochen ein dünner Strich. Die Schamlippen dauerten etwa sechs Wochen. Und jetzt nach drei Monaten ist meine Fotze wieder voll benutzbar und wir sind beide glücklich mit dem Ergebnis.

Und mein Wunsch, nur für seine Befriedigung und Lust da zu sein macht mich glücklich. Ich bin jetzt 31 Jahre alt und wusste natürlich nicht nur emotional sondern auch real, worauf ich mich einlasse.

Ich streichel mich da soo so gerne und das Gefühl ist total schön: Gibt es wirklich Männer die einem Mädchen sowas antun wollen. Warum die schönen Gefühle kaputt machen: Da muss ich dir echt Beipflichten! Das kann nein will ich echt nicht Verstehen warum es Frauen gibt die so was auch noch Freiwillig machen. Ich für mich da währe das Absolut keine Option weder von mir aus noch würde ich es für einen Mann tun! Was ganz anderes währe es wenn es bei so etwas um Leben oder Tot gehen würde, aber da das nicht der Fall ist wird an meiner Spalte niemals Rumgeschnippelt!!

Ich Liebe meinen Körper so wie er is! Wir kämpfen in unserem Projekt in Afrika gegen Beschneidung und Verstümmelung, wollen diese gefährliche Körperverletzung vermeiden und in diesem degenerierten Land soll das nun wieder Hip werden - ich fass es nicht. Sorry Mädels, ich lese hier mit Entsetzen. Ich hatte vor Jahren eine Total OP. Meine Gefühle sind so gut wie nicht mehr vorhanden.






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Der Hafadaring kann im gesamten Hodensackbereich getragen werden. Er dient dazu, um die Hoden nach unten zuziehen. Die Abheilphase ist jedoch recht lange ca. Besonders beliebt sind Hafadas entlang der Naht oder rechts und links des Penisansatzes. Vorhautring oder Stift durch ein oder mehrere Löcher in der Vorhaut; heilt sehr schnell, erotisch stimulierend. Dieser Ring wird im Grenzbereich zwischen Bauchdecke und Peniswurzel getragen. Auch hier beträgt die Abheilzeit ca. Er soll die Klitoris der Frau beim Geschlechtsverkehr reizen.

Ring durch den Ausgang der Harnröhre zur unteren Seite der Eichel. Dieser Ring kam in der 2. Jahrhunderts in Mode ganz besonders bei engen Hosen. Also, er wird auf der vorderen unteren Seite der Eichel getragen. Wie auch beim inneren Schamlippenring heilt dieser Bereich recht schnell ab, da auch er mit dem Urin in Berührung kommt.

Dann kann nur noch ein Arzt helfen. Die Heilung dauert einige Monate; der sexuell stimulierende Effekt soll für alle Beteiligten enorm sein. Unter dem Bändchen zwischen Vorhaut und Eichel wird er getragen. Hier werden oft Ringe gewählt, die bei einer Erektion über die Eichel geklappt werden, Heilung nicht so langwierig sie beträgt ca. Den Ursprung hat dieser Stab in Borneo. Er wird quer durch die Eichel gestochen und soll zusätzliche Reize im Scheideninneren bewerkstelligen.

Dieser Eingriff ist nicht ohne Risiko , da die Wunde sehr schlecht abheilt. Die Abheilphase kann bis zu einem Jahr betragen Dydoes: Das Benutzen eines Kondoms soll bei diesen Piercings kein Problem sein. Und während sein Blick von ihren Augen über ihren Körper wanderte, regte sich tatsächlich sein Geschlecht. Marie fing an, ihre Brüste zu kneten und ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel.

Die schöne Sklavin machte ihn scharf und sorgte dafür, dass es nicht noch peinlicher für ihn wurde. Nicht nur, dass sein Schwanz verkümmert ist, er schafft es nicht mal nach der Keuschhaltung auf Kommando abzuspritzen. Nach wenigen Sekunden spürte Tom, wie der warme Urin über seinen Bauch und seinen Penis lief und in die Schüssel floss. Wieder eine Demütigung, die ihn erregte.

Als sie fertig war, zog sie seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und er durfte die letzten Tropfen ihres Natursekts mit dem Mund aufsaugen. Du bist vielleicht als Trainingsobjekt für meinen Sklaven auf dem Hof zu gebrauchen.

Mehr aber auch nicht. Beide Brustwarzen gleichzeitig umfassend, drehte Cora so heftig daran, dass Tom aufschrie. Tom begriff überhaupt nicht, was sie von ihm wollte. Jetzt erst ging ihm ein Licht auf. Nachdem sie seine Nippel wieder losgelassen hatte, durfte Tom nun mitansehen, wie es sich Marie selber machte. Sie wirkte aufgeregt und kniete sich breitbeinig über den Napf.

Dann begann sie sich, mit zwei Fingern in ihrer Öffnung zu massieren. Es wirkte so leidenschaftlich, wie wenn es für Marie kein morgen geben würde. Der Anblick war so erregend, dass Tom spürte, wie das Leben in seinen Penis zurückkehrte.

Doch er wagte es nicht, sich anzufassen. Plötzlich liefen Tropfen zwischen Maries Fingern hindurch und je mehr sie sich massierte, desto mehr Flüssigkeit spritzte in die Schüssel. Tom hatte so etwas noch nie gesehen. Und auch wenn er sich dies nicht erklären konnte, erregte ihn dieser Akt total.

Spritzt schneller und mehr, wie die beiden Hengste. Tom wurde von Simone gezogen. Zuerst wurden allen drei Sklaven die Hände auf den Rücken gefesselt. Dann schrieben die Herrinnen je drei Zettel und gaben sie in den Lederbeutel. Doch bevor das richtige Spiel begann, mussten Marie, Jochen und Tom dicht zusammenrücken. Ihre Knie berührten sich und Tom spürte die Wärme und Aufregung der beiden anderen.

Auf einmal hielt jemand einen Doppeldildo in den Kreis. Wer den Dildo am wenigsten tief schlucken kann, verliert. Alles eine Frage der Perspektive. Jochen und Marie waren zuerst dran. Beide nahmen die Enden in den Mund. Es war kein langer Dildo. Aber lang genug, dass es nicht einfach werden würde.

Die Runde ist beendet, wenn Eure Lippen sich berühren. In Sekundenbruchteilen verschwand der Dildo zu zwei Dritteln in ihrem ihrem Mund. Dann durfte sie gegen Tom antreten und lächelte verführerisch. Sehr viel langsamer schob Marie ihre Lippen über den hautfarbenen Schaft in dessen Mitte sich eine dünne, schwarze Markierung befand.

Es war, wie wenn sie Tom herausfordern wollte. Das Material war weich und sehr biegsam. Den leichten Geschmack von Latex merkte er fast nicht. Noch immer waren seine Geschmacksnerven von der Strumpfhose wie betäubt. Als die künstliche Eichel sein Zäpfchen berührte, kämpfte Tom gegen den Würgereiz. Er überwand ihn und näherte sich Maries Lippen.

Plötzlich tropfte etwas von oben auf den Dildo. Marie drehte leicht den Kopf und ihre Zunge tauchte zwischen Unterlippe und Dildo auf.

Es war unglaublich, wie beweglich sie war. Dabei drückte sie den Dildo tiefer in Toms Rachen und er bekam etwas von den Tropfen ab. Es war die Mischung der Sekrete und dem Natursekt aus dem Hundenapf. Und während er noch dachte, dass er eine Chance gegen Marie haben könnte, schoss ihr Kopf nach vorne und ihre Lippen berührten die seinen. Die letzte Runde musste Tom gegen Jochen bestreiten. Und um das ganze noch abzurunden, wurde der restliche Inhalt des Hundenapfs auf dem Dildo verteilt.

Die Aussicht darauf, Jochens Lippen zu küssen, war nicht berauschend. Aber in jedem Fall wollte er nicht verlieren. Doch auch wenn er es schaffte, über die Markierung zu kommen, kam Jochen ihm nicht genug entgegen. Immer wieder drückte er seinen Kopf nach vorne und bohrte sich den Dildo tief in den eigenen Rachen. Er sah wie Jochen kämpfte. Mit der oralen Befriedigung eines Schwanzes war er offensichtlich noch nicht vertraut. Nach unzähligen Versuchen, berührten sich die Lippen kurz und das Spiel war beendet.

Noch leicht erschöpft von der eben absolvierten Aufgabe, blickte er zu Boden. Er wollte das nicht tun. Und doch war ihm klar, dass es keinen Ausweg gab. Tom holte zweimal tief Luft und blickte dann zu Jochen.

Auch ihm schien die Vorstellung, einen Mann zu küssen, nicht zu gefallen. Eines hatte Tom jedoch gelernt. Nichts ist so schlimm, dass er es nicht schaffen könnte. Wenn er die Augen schloss und sich nur fest genug vorstellte, er küsse ein Frau, dann würde es sich zumindest so anfühlen. Also näherte er sich Jochen langsam und schloss seine Augen. Mit jedem Zentimeter den er sich ihm näherte verdrängte er krampfhaft die Vorstellung aus seinem Gehirn und als sich die Lippen berührten und sein Zunge in den anderen Mund eintauchte, war es tatsächlich so, als wenn er eine Frau küssen würde.

Zu was anderem ist er doch nicht zu gebrauchen. Er hatte sie schon immer als die unangenehmste der vier Herrinnen eingeschätzt, doch ihre Geringschätzigkeit ihm gegenüber machte ihn zusätzlich wütend.

Simone zog den Vorhang an der linken Wand beiseite. Allerdings sah er wie ein Keller aus. Ein krasser Gegensatz zur stylischen und vor Erotik strotzenden Einrichtung der anderen Räumlichkeiten. In der hinteren Ecke war eine Art Nasszelle, die jedoch durch die hellgrünen Fliesen Vorstellungen an ein Krankenhaus oder Gefängnis hervorriefen. Das ganze wurde noch durch die kalte Neonbeleuchtung verstärkt. Dass dies jedoch kein normaler Keller war, wurde schnell klar, wenn man sich die Dinge ansah, die sich in dem Raum befanden oder auf den Schränken, Tischen und Rollwagen lagen.

Ein Metallkäfig hing von der Decke. Zwei standen in der hinteren Ecke. Einen Teil der Gerätschaften konnte Tom nicht zuordnen. Sie sahen eher nach Werkzeugen denn nach Sex-Toys aus.

Und das Mobiliar war eher rustikal. Auf einer Europalette waren Metallrohre befestigt. Wenn Tom gedacht hatte, er hätte schon viel Sexspielzeug bei Jeanette gesehen, dann wurde er nun eines besseren belehrt. Hier lagerten Schätze und sicherlich ein kleines Vermögen.

Dieser Raum war absichtlich so gestaltet worden. Denn hier drin sollte es rau und hart zugehen. Die drei Sklaven wurden von ihrer jeweiligen Herrin zu bestimmten Positionen im Raum geführt. Dass sich diese unmittelbar unter einer Seilwinde befand, war kein Zufall.

Bevor es jedoch ans Fesseln und Fixieren ging, bekam jeder der drei Delinquenten noch ein Schmerzhalsband angelegt. Der Impuls an seinem Hals war heftig. Sie sah ihn an. Dann begannen die Herrinnen, ihre Sklaven zu fesseln. Zusätzlich fesselte sie auch seine Oberarme. Nun kamen seine Beine dran. Auf einem Bein stehend, versuchte Tom die Balance zu halten.

Doch das war nicht lange nötig, denn Simone verfuhr mit dem linken Bein genauso. Tom hing wie ein Sack an dem Rohr und baumelte leicht hin und her. Er sah, dass Marie und Jochen auf die gleiche Weise fixiert wurden. Doch Simone war noch nicht fertig mit ihm.

Als Tom aufstöhnte, verpasste sie ihm mittels Schmerzhalsband eine weitere Entladung, die jedoch stärker war, wie die zuvor. Fünfzehn sind es insgesamt.

Die Schmerzen schwollen derweil weiter an und überfluteten Toms Körper. In der kühlen Atmosphäre des Kellerraums fühlte er sich so hilflos und ausgeliefert wie schon lange nicht mehr und insgeheim wusste er, dass dies nur der Beginn eines langen Weges voller Qualen sein würde. Als Tom hoch sah, konnte er Marie und Jochen in der gleichen misslichen Lage erblicken.

Ein kleiner Unterschied bestand lediglich bei Marie, denn anstatt des strammgezogenen Hodens, waren es bei ihr die Schamlippen, die mit Klammern gestrafft wurden. Ansonsten war die fixierte Haltung bei allen drei Sklaven gleich. Letztendlich nur das, was die Bestimmung einer jeden Sklavin oder eines jeden Sklaven ist: Ihrer Herrin Freunde bereiten. Und wie macht ihr das? Indem ihr jegliche Art von Schmerz ertragt. Wenn ihr ungehorsam seit, werdet ihr bestraft.

Interessanterweise verfügen die Schmerzhalsbänder über eine Memory-Funktion. Nach jedem Mal erhöht sich die Stärke.

Aber natürlich steht es uns jederzeit frei, Euch zusätzlich zu bestrafen. Also solltet ihr lieber still leiden. Denn leiden werdet ihr in jedem Fall.

Ihr solltet nicht anfangen zu schwitzen, denn das intensiviert die Stärke des Stromschlags um ein Vielfaches und kann recht unangenehm werden. Tom zitterte vor Aufregung und Anspannung. Ohne weitere Verzögerungen zog Sandra den ersten Zettel aus dem Beutel. Doch sie zeigte den Zettel nur schweigend ihren beiden Freundinnen und teilte die Erkenntnis nicht mit den Sklaven. Die drei gingen zu Marie und Sandra fing an, ihre Brustwarzen zu bearbeiten.

Genau sehen was sie taten, konnten Tom zwar nicht, doch wenn sein Blick zwischen den Herrinnen hindurch auf Maries Gesicht fiel, sah er in ihren Augen die Qualen. Erst als die drei zu Jochen gingen, konnte Tom das Ergebnis sehen. Jede Brustwarze zierte ein Silberring, der mit vier kleinen Schrauben den Nippel einquetschte.

Mit Jochens Brustwarzen hatte Cora etwas besonderes vor. Sie legte ihm ein besonderes Konstruktion um die Schultern, die zwei Metallringe auf die Brust des Sklaven drückten. Über dünne Metallstreben befand sich ein Gewinde mit einer langen Schraube, an deren Ende ein dünner Draht mit einer Krokodilklemme befestigt war. Nachdem sie die Klemmen an seinen Nippeln befestigt hatte, drehte Cora die Schrauben soweit heraus, dass die Brustwarzen extrem gestreckt wurden.

Eine bestialische Folter, die Jochen jedoch zu Toms Verblüffung, ohne einen Ton von sich zu geben, ertrug. Noch völlig fasziniert von dieser Tortur, stand plötzlich Simone vor ihm. Er erkannte einen Nippelsauger in ihrer Hand, mit dem sie nacheinander jede Brustwarze ansaugte. Was jedoch neu war und für ein Brennen der besonderen Art führte, waren die kleinen Gummiringe, die sich über dem Röhrchen befanden. Simone schob je zwei Stück über die angesaugten Brustwarzen und sie hielten die Nippel in dieser Position.

Und das Brennen wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Jetzt stellte sich jede Herrin zu ihrem Spielobjekt und begann die Nippeltortur zu verschärfen. Sandra und Cora drehten an den Folterinstrumenten, Simone brauchte nur mit den eng eingefassten Nippeln zu spielen. Mit geschlossenen Augen versuchte Tom, den Schmerz wegzuatmen. Doch es wurde immer schlimmer und unerträglicher.

Er wollte schon aufstöhnen, als er Simones Hand zwischen seinen Beinen spürte, die sein Glied zu massieren begann. Er war zwischen Himmel und Hölle gefangen.

Und Simones Hand stimulierte ihn immer weiter. Allein für diese Freundlichkeit wollte er versuchen, den Qualen noch etwas länger zu ertragen. Der Moment schien Tom wie eine Ewigkeit zu dauern. Und auch wenn er weit über das Vorstellbare hinaus die Tortur seiner Brustwarzen ertrug, kam er an einen Punkt, an dem er nicht mehr still diese Mischung zwischen Lust und Schmerz ertragen konnte.

Ohne Kontrolle über seine Stimme, stöhnte er auf. Ob es nun aus Lust, durch den Schmerz oder die Vermischung aus beidem war, spielte keine Rolle. Dieses Spiel war damit beendet und die beiden anderen Herrinnen bekamen einen Punkt. Zur Strafe bekam er einen Stromschlag mit dem Schmerzhalsband.

Allerdings wurde sein Versagen auch mit einer weiteren Konsequenz bestraft, denn während Marie und Jochen von ihrer Nippelfolter erlöste wurden, blieben die engen Gummiringe an ihrem Platz. Jetzt erst wurde ihm bewusst, welche Auswirkungen ein verlorenes Spiel hatte.

Im nächste Spiel ging es um den Hintereingang der drei Delinquenten. So wie sie hingen, konnten die Herrinnen mit ihnen machen was sie wollten. Und das taten sie auch. Doch hier war es diesmal Jochen, was nicht wirklich überraschte, der nicht still blieb. Und auch diesmal musste er als einziger mit dem Dildo-Ständer weiter zurechtkommen, nachdem er mit dem Schmerzhalsband bestraft worden war. Die Leiden ihrer Sklaven erregten Simone und Sandra. Cora hingegen fand es amüsanter, Jochen mit einem Dildo oral zu quälen bis er sich fast übergab.

Doch nach diesem kurzen Intermezzo folgte ein weiteres Spiel. Am ganzen Körper verteilt, sorgten sie bereits beim Anbringen für Schmerzen. Als die Klammern, die mit einer Schnur verbunden waren, weggerissen wurden, trieb es Tom die Tränen in die Augen.

Zu aller Überraschung verlor diesmal Marie. Sie schrie kurz vor den beiden anderen auf. Die Klammern an ihrer Klitoris schienen auch für sie eine heftige Herausforderung gewesen zu sein. Es folgte ein weiteres Spiel mit Eis, Kerzen und Wachs. Tom verlor dieses Spiel und musste mit den Folgen leben: Im Mund eine Kerze, die unaufhörlich tropfte und sein Hintern mit mehreren Eiswürfel gefüllt.

Simone wusste genau wo sie hinschlagen musste, damit es richtig wehtat. Da er auch dieses Spiel verlor, wurde er von allen drei Herrinnen mit zusätzlichen Schlägen auf seine Genitalien bedacht. Tom wurde fast schlecht und er konnte nicht schreien, denn der stechende Schmerz schnürte ihm den Hals zu. Sie wusste genau, welche erregende Wirkung dies auf ihn hatte. Vielleicht gerade weil sein Gehirn von den Eindrücken überflutet wurde, war Tom besonders empfänglich für Simones Berührungen und die optischen Reize.

Simone berührte Tom immer wieder mit ihren Fingern und Händen, die über die geschundenen Stellen strichen. Ein Schauer jagte den nächsten und schürte das Feuer seiner Lust fortlaufend weiter. Tom wusste, dass er die Tortur nur mit ihrer Hilfe durchstehen konnte. Und von ganz tief drin, machte sich ein absolut übermächtiges Gefühl von Dankbarkeit breit. Die schlimmste Folter die Tom bis zu diesem Zeitpunkt seines Sklavendaseins erleben musste, war jedoch die nun folgende Erfahrung mit einem handelsüblichen Toaster.

Er und die anderen beiden Sklaven wurden so tief herabgelassen, bis ihre Genitalien ein paar Zentimeter über den beiden Schlitzen schwebten. Die Hitze stieg so schnell an, dass Tom keine Zeit hatte, sich daran zu gewöhnen. Der Schmerz kam blitzartig und mit einer Heftigkeit, dass ihm schwarz vor Augen wurde, ohne dass er das Bewusstsein verlor. Seine Kehle schnürte sich zu und aus seinem Hals kam kein Ton. In Toms Ohren war nur noch ein Piepen zu hören. Und das Brennen wollte einfach nicht aufhören.

Tom bekam nichts davon mit, was um ihn herum geschah. Er kniff die Augen zusammen und sein Gehirn versuchte zu realisieren, wie er mit diesem Schmerz zurechtkommen sollte. Erst als ihn Simone heftig ohrfeigte, stellte er fest, dass er schrie. Nur langsam kam er wieder zu sich.

Und damit nahm er auch wieder die Schmerzen wahr. Hoden, Hintern und Penis brannten so sehr, dass selbst die zärtliche Hand von Simone seine Lust nicht steigern konnte und somit keine Linderung brachte. Bevor er jedoch begriff wie ihm geschah, bestrafte ihn Simone.

Vor ihm kniend, sein Glied in der einen Hand, die Fernbedingung in der anderen, drückte sie so oft den Knopf, bis die Stromstärke das Maximum erreicht hatte und lächelte dabei zufrieden.

In diesem Augenblick trat Jeanette ein. Selbst durch seine tränenverklebten Augen konnte Tom erkennen, dass ihre Haare zerzaust sowie der Lippenstift und das Make-up verschmiert waren. Sie trug nur noch Netzstrümpfe und High-Heels. Ihre Brüste schimmerten rötlich. Doch sie lächelte und Toms Herz schlug schneller. Bei aller Qual, war ihr sexy Anblick eine Wohltat.

Ihr folgten Stefan und Marc, der Eva an einer Kette hinter sich herführte. Die Sklavin kroch auf allen Vieren. Als sie näher kam, sah Tom die deutlichen Spuren von Schlägen und anderen Folterungen auf ihrem ganzen Körper.

Es schien ihr nicht wesentlich besser ergangen zu sein, als den anderen Sklaven. Tom sah seine Herrin mir flehenden Augen an. Doch sie warf ihm nur kurz einen wissenden Blick zurück. So schön es gewesen war, sie zu sehen, so schmerzlich war es, wenn sie ihn ignorierte. Für einen Bruchteil einer Sekunde hätte Tom schwören können, dass er negative Schwingungen in ihrer Stimme vernommen hätte. Doch was er für einen Funken Eifersucht hielt, war lediglich ein weiteres Puzzleteil in der sehr speziellen Beziehung zwischen den Drei.

Ich hätte gerne wie früher dabei zugesehen. Aber das können wir bei anderer Gelegenheit wiederholen. Jetzt will ich etwas anderes von Dir. Ich glaube, wir können alle eine kleine Stärkung vertragen.

Natürlich nur, wenn ihr mit Eurem Spiel fertig seid. Sandra führte beide Männer zu Jochen. Er wurde befreit und man führte ihn zu einem kleinen Podest, wo er auf Knien und Händen erneut fixiert wurde. Sie brachte Stefans Glied in Hochform. Tom wusste nur zu gut, was das bedeutet, denn Marc war nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern und er erinnerte sich an sein erstes Mal, als er Marcs Glied schlucken musste. Stefan nahm Jochen als erster von hinten. Er wechselte sich mit Marc ab und auch Cora reihte sich ein.

Sandra war bei ihrem Sklaven, sagte etwas zu ihm, doch Tom konnte es nicht verstehen. Es war nur Stöhnen zu hören. Jeanette kam derweil zu Simone, kniete sich zu ihr vor Tom und umarmte sie. Muss ich mich für meinen Sklaven schämen? Aber für einen Anfänger hat er sich gut geschlagen. Sie stöhnte auf, als die Finger zärtlich ihre Knospe massierten. Das erotische Spiel ging ein paar Minuten weiter und Tom hätte den beiden Frauen noch stundenlang zusehen können. Doch sie wendeten sich wieder ihm zu und Jeanette wollte sehen, wie er auf das Schmerzhalsband reagierte.

Ich tue alles, was Sie wollen.

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