Nadeln durch hoden getragene tampons verkaufen

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Ella unterhielt sich angeregt mit Heike, schaute nur kurz auf Thomas und sah wie auch er seine Beine übereinander schlug, dabei musste sie innerlich grinsen. Ella konnte sehen dass Thomas fast die Augen aus dem Kopf fielen.

Ella setzte ihre Beine wieder nebeneinander. Völlig unauffällig spreizte sie ihre Beine ein wenig, so das Thomas wieder einen netten Einblick hatte. Ella zog ihre Muschi zusammen uns spürte wie ein wenig ihres geilen Nektars austrat. Mit den Worten "so ihr Lieben ich fahre jetzt wieder nach Hause ich möchte mich noch ein wenig im Garten sonnen kommt ihr auch mit??? Immer noch konnte Thomas nicht glauben was er gerade gesehen hatte und fing an zu stammeln "ähhh ja Ella kniff Thomas ein Auge zu und sagte dann "also bis nachher".

Wieder zuhaue angekommen machte sich Heike gleich an die Hausarbeit. Auf der Rückfahrt musste Ella grinsen. Wieder hatte sie es geschafft Thomas richtig geil zu machen. Zuhause angekommen zog sich Ella komplett aus und ging in ihren Garten. Ella hatte sich gerade auf ihre Liege gelegt, die dunkle Sonnenbrille aufgesetzt, als sie ein leises Knacken an der Hecke hörte. Ella zog ihre Schenkel ein wenig an, spreizte sie leicht, tat so als hätte sie nichts bemerkt.

Sie wusste es aber besser, wusste genau wer dort an der Hecke stand und ihr nacktes Vötzchen betrachtete. Ella schaute vorsichtig durch ihre Sonnenbrille, und konnte Thomas schemenhaft erkennen.

Sie musste die Liege noch ein wenig drehen, um Thomas einen noch besseren Einblick zu bieten. Also stand sie von der Liege auf, tat so als wenn die Liege nicht richtig stehen würde. Ihren geilen Knackarsch drehte sie genau in Thomas seine Richtung. Ella legte sich auf ihren Liegestuhl. Spreizte dann langsam ihre Beine wieder, fing an sich langsam zu streicheln. Thomas schien ein wenig mutiger zu werden, etwas deutlich konnte sie ihn jetzt sehen.

Ella konnte sehen wie er über seine riesen Beule in der Hose strich. Ella drückte mit ihren Finger die Schamlippen auseinander, so dass Thomas einen schönen Einblick in ihre Grotte hatte.

Das schien für Thomas zu viel zu sein. Ella stöhnte leise auf. Schaute aber weiter wie gebannt auf den Schwanz von Thomas wie er ihn langsam rieb. Ella Spiele wurden durch ein Geräusch eines Autos was in der Einfahrt hielt unterbrochen. Sie hörte Gerd ihren Namen rufen. Ella konnte sehen wie Thomas ein wenig zurück wich, aber immer noch seinen Schwanz reibend.

Ella fing an Gerd langsam auszuziehen. Als sie sich nackt gegenüberstanden sagte Ella zu Gerd "leg dich hin, ich will das du mich heute schwängerst. Sein Schwanz ragte steil nach oben. Ella hockte sich mit den Rücken zu Gerd über ihn, so konnte sie den Treiben von Thomas zusehen. Sogleich griff Ella nach dem Schwanz und drückte ihn in ihr nasses Vötzchen.

Ella schaute dabei durch ihre dunkle Sonnenbrille, wie gebannt und ungeniert auf den Schwanz von Thomas. Immer wilder ritt sie Gerd, ihre Beine weit gespreizt.

Immer noch wichste Thomas seinen Riesenschwanz. Ella stöhnte "komm schon spritz ab, spritz alles in meine fruchtbare Muschi, fick mir ein Kind den Bauch, bitte mach mir ein Kind" flehte Ella.

Gerd sein Stöhnen wurde immer lauter "jaaa, jaaaaa mach weiter, ficke mir ein Kind" stöhnte Ella erneut Und wieder schaute Ella in Thomas seine Richtung. Sah dass er wie wild seinen Schwanz rieb. Im nächsten Moment spürte sie wie Gerd seinen Samen tief in sie spritze. Ella schaute in diesem Moment zu Thomas der seinen Kopf zurück geworfen hatte, seine Augen geschlossen und im hohen Bogen abspritzte.

Und wieder dachte Ella nur "ohhh mein Gott was würde ich dafür geben diesen Schwanz mal in mir zu spüren" Ella stieg von Gerd herunter. Ella schaute in die Richtung wo Thomas gestanden hatte, aber er war verschwunden Ella ging wie in Trance zu der Stelle wo bis eben noch Thomas gestanden hatte. Sie sah eine Lache von seinem Sperma auf dem Boden. Und wieder hockte sie sich hin, dabei floss noch ein kleiner Schwall von Gerds Ficksahne aus Ellas Muschi.

Sie wollte erneut den Geschmack von Thomas auf ihrer Zunge spüren und steckte sie sich die mit Samen beschmierten Finger in den Mund. Erneut glitten ihre Finger durch das Fremdsperma. Ella schaute zu Haus ob Gerd irgendwo zu sehen war. Jetzt hockte sich Ella breitbeinig über die Samenlache von Thomas. Ihre Fingerspitzen war über und über mit der Ficksahne von Thomas beschmiert. Mit etwas zögern wanderte ihre Hand mit dem Sperma an der Fingern zu ihrer Muschi.

Ihre Muschi glühte gierte nach dem Sperma. Langsam fing Ella an es über ihren Kitzler zu verreiben. Schlagartig wurde ihr Kitzler wieder dick und prall. Ella war jetzt so aufgegeilt das es für sie kein Halten mehr gab. So tief sie konnte steckte sie ihre Finger in ihr Empfängnisbereites Vötzchen. Ella spürte den nahenden Orgasmus. Der Orgasmus war so heftig dass sie nach hinten überfiel. Völlig aus Atem, stand Ella langsam auf, ihre Beine zitterten.

Dann schaute auf ihre Muschi, die über und über mit Fremdsamen beschmiert war. Sie wollte gerade ins Bad als ihr Gerd über den Weg lief. Gerd schien das ganze aufzuheizen sein Schwanz stand steil nach oben. Für Ella und Gerd begann wieder die Zeit des Hoffens, hatte es diesmal geklappt oder wieder nicht. Genau wie errechnet stellte sich wieder die Periode bei Ella ein.

Beide waren niedergeschlagen, wieder hatte es nicht geklappt, obwohl Ella auch ein wenig erleichter war. Die Diagnose war ernüchternd. Die Change ein Kind zu zeugen lag bei null. Nun überlegten beide wie sie dennoch zu einem Kind kommen konnten. Eine Adoption schien ihnen zu kompliziert. Fasziniert lasen sie die Geschichten. Und so setzte sich bei den beiden der Gedanke fest, es so zu probieren. Du musst dir zu hundert Prozent sicher sein das du das auch willst sonst hat das alles keinen Sinn" konterte Ella "Das bin ich, ja wirklich.

Um ehrlich zu sein habe ich es mir schon mal vorgestellt wie es ist dich mit einem anderen Mann ficken zu sehen" sagte Gerd. In den nächsten Tagen wurde überlegt wer überhaupt in Frage kam, Namen wurden genannt und wieder Verworfen. Eines Tages sagte Gerd "wie wäre es denn mit Thomas..???

Der Tag kam, es wurde ein netter Abend. Es wurde viel gelacht und getrunken. Zu später Stunde sagte Ella dann plötzlich "du Heike wir kennen uns ja schon recht gut, darf ich mal nach eurem verrücktesten Sexerlebnis fragen???

Ella wurde mutiger und fragte dann "hattet ihr auch schon einmal einen Partnertausch??? Heike sagte "wenn ich mir unsere beiden Männer so anschaue denke ich, die könnten sich mit dem Gedanken anfreunden" und deutete auf die sich ausbeulenden Hosen der beiden Männer.

Als Heike und Thomas gegangen waren fragte Ella "na wie habe ich das gemacht??? Wenn ich einmal seinen Schwanz blank in mir habe, dann kann ich ja auch immer noch sagen dass ich rechtzeitig von seinem Schwanz runter steige und ihn abspritzen sehen möchte.

Ella hatte alles genau geplant, "irgendwie komme ich schon an das kostbare Sperma" dachte sie. Man hatte sich darauf geeinigt den PT in getrennten Räumen durchzuführen. Es wurde vorher ein Sekt getrunken um alles ein wenig aufzulockern. Ella war die erste die sich erhob. Sie reichte Thomas die Hand und zog ihn hinter sich her. Sie steuerte direkt ins Schalzimmer. Dann sagte Ella zu Thomas "haben dir eigentlich meine Spielchen gefallen??? Man konnte sehen dass beiden das Herz förmlich bis zum Hals schlug.

Ella kam Thomas langsam näher. Ihre Lippen berührten sich erst zaghaft, fast schüchtern, dann die erste Berührung ihrer Lippen, ihrer Zungen, wohlige Schauer durchliefen beide Körper. Es steigerte sich langsam zu einer wilden Leidenschaft. Thomas sein Schwanz ragte schon steil nach oben. Ella drückte ohne Zeit zu verlieren Thomas auf den Rücken.

Dann beugte sie ihren Kopf Thomas seinen Schwanz entgegen. Dann schob sie langsam die Vorhaut von seinen Schwanz zurück. Thomas musste geil ohne Ende sein, es hatten sich schon erste Lusttropfen gebildet. Ella leckte sie unter leisem stöhnen von seiner Schwanzspitze. Ella spürte, wie zärtlich ihre glatt rasierten Schamlippen auseinander gedrückt wurden und sie von Thomas Zungespitze berührt wurden. Ella schloss die Augen wünschte sich dieser Moment würde nie enden, so stark war das Gefühl.

Ella begann wieder an Thomas seinen prallen Schwanz zu saugen und seine Eichelspitze mit der Zunge zu umkreisen. Dann hörte sie Thomas stöhnen "langsam Das wollte Ella ja auf keinen Fall, noch nicht und schon gar nicht in ihrem Mund.

Breitbeinig kniete sie über seinen Schwanz. Ella hob ihr Becken noch weiter an, brachte ihr Empfängnisbereites Muschiloch genau über Thomas seiner Schwanzspitze in Position. Langsam senkte sie Ihr Becken, spürte wie langsam Thomas pralle Eichel in sie glitt. Thomas stöhne auf und Ella drückte ihm ihr Becken entgegen. Ella dachte "ohne Kondom habe ich seinen Schwanz schon einmal in mir" Und sie begann langsam ihr Becken kreisen zu lassen. Er bestand auf ein Kondom. Unzählige Löcher hatte sie mit einer Nadel in sie gestochen.

Ella holte eines der Kondome aus der Packung und rollte es vorsichtig über Thomas Schwanz ab. Thomas hatte sich wieder zurückfallen lassen, lag wieder auf seinen Rücken und hatte seine Augen geschlossen. Ella hörte ein stöhnen von Thomas. Sie biss so fest sie konnte in die Spitze des Kondoms, wiederholte es mehrfach. Thomas hatte immer noch seine Augen geschlossen. Für Ella gab es jetzt kein Halten mehr. Wie von Sinnen ritt sie diesen Riesenschwanz von Thomas. Thomas stöhne "Ohhh Ellaaaa ist das geil mit dir zu ficken, mir kommt es gleich Ella riss ihre Augen auf, presste ihr Becken so fest sie nur konnte Thomas entgegen, er sollte nicht auch nicht nur die kleinste Change bekommen seinen Schwanz vorher aus sie heraus zu zeihen.

Thomas schrie auf "mir kommt es sich spritze ab Doch Ella presste sich so stark auf ihn das ihm das nicht gelang. Thomas spritze tief in ihr ab. Immer neue Schübe entluden sich tief in Ellas Muschi. Doch Ella spürte noch etwas anderes, sie spürte eine gewisse Wärme die sich tief in ihrer Muschi ausbreitete.

Ella fing an ihr Becken wieder zu heben und zu senken in der Hoffnung auch den letzten Tropfen von dem Kondom heraus zu pressen. Und Thomas stöhnte leise auf. Er hatte seine Augen geschlossen genoss diesen Moment. Ella spürte wie etwas aus ihrer Muschi heraus lief. Gebannt schaute sie auf das Kondom. Ein riesiger Riss klaffte an der Spitze des Kondoms das eigentlich dafür sorgen sollte den verspritzen Samen aufzufangen.

Thomas öffnete seine Augen "ohhhh Schitt wie konnte das den passieren??? Thomas war fasziniert von diesem Anblick der weit geöffneten Grotte. Er schob Ella einen Finger in die Muschi. So dauerte es nicht lang und sein Blut floss zurück in seinen Schwanz. Das blieb natürlich von Ella nicht unbemerkt. Thomas kniete sich zwischen Ellas weit gespreizte Beine. Ella zog ihre Schamlippen auseinander und Thomas konnte deutlich ihren prallen Kitzler sehen.

Ella lag auf dem Bett und hatte ihre Augen geschlossen. Laut stöhnte sie "komm schon schieb mir deinen Schwanz wieder rein, ich will ihn wieder in mir spüren. So legte er sich zwischen ihre langen und weit gespreizten Schneckeln und drang ganz mit seinem Schwanz in sie ein. Ella stöhnte laut auf. Sofort wurde Thomas und ihren Schenkeln umklammer. Ellas Hände drückten fordernd auf dem Po von Thomas. Ella stand kurz vor ihrem Orgasmus, immer lauter und schriller wurde ihr Stöhnen.

Ella hatte ihre Augen geschlossen und spürte wie der Orgasmus in ihr aufstieg. Ella Körper wurde von dem Orgasmus erfasst. Ihre Muschi zog sich zusammen, was von Thomas nicht unbemerkt blieb. Ella hatte das Gefühl das der Schwanz von Thomas noch härter und dicker wurde.

Im selben Moment stöhnte Thomas "Ohhh Ellaaaaaaaa deine Muschi macht mich wahnsinnig, mir kommt es gleich. Thomas konnte es nicht weiter zurück halten. Laut stöhnte er auf "ohhhh Ella mir kommt es Und Ella drückte ihn so fest sie nur konnte erneut auf sich.

Dann spürt sie tief in sich wie Thomas sein Schwanz das zucken begann, er seinen Samen tief in sie spitzte. Erschöpft lässt sich Thomas auf Ella sinken, die gleich anfängt ihn leidenschaftlich zu küssen. Langsam lässt Thomas seinen Schwanz aus Ellas Gröttchen gleiten. Und Ella dachte "wenn du wüsstet das du mich wahrscheinlich gerade geschwängert hat. Ella sagte "sollen wir mal schauen was die anderen so machen??? Thomas zog sich nur seinen Slip über und machte sich auf ins Wohnzimmer.

Ella wartete bis Thomas das Schlafzimmer verlassen hat, bevor sie aufstand steckte sie sich ein Tampon in ihre Muschi, so dass möglichst viel Samen in ihr blieb. Gerd wurde sofort hellhörig. Heike schaute erleichtert auf Thomas und sagte "na dann geht es ja. Ella kniff Gerd ein Auge zu. Heike stand dann plötzlich auf, nahm Ella an die Hand uns sagte "komm doch bitte mal mit" Heike und Ella verschwanden im Schlafzimmer.

Gerd und Thomas schauten sich fragend an. Gerd fragte genauer nach "und wie ist meine Ella so im Bett??? So gingen sie zusammen Richtung Schlafzimmer. Kurz vor der Tür hörten die beiden schon ein leises Stöhnen der Frauen. Ihnen stockte der Atem als sie eintraten.

Ella hatte Heike einen Dildo in ihr Hinterstübchen geschoben und lies ihn langsam hinein und heraus gleiten. Dabei leckte sie immer wieder über den Kitzler von Heike. Heike hob den Kopf, lächelte Gerd und Thomas an. Bei Gerd und Thomas richteten sich augenblicklich die Schwänze wieder auf.

Doch sie wollten das Spiel der Frauen nicht unterbrechen und setzten sich ans Bettende. Thomas schaute wie gebannt auf das Muschiloch von Ella, immer noch rann ein wenig seinen Samens heraus, der von Heike gierig aufgeleckt wurde. Heikes und Ellas stöhnen wurde lauter. Thomas konnte sehen wie Heike ihre Augen zusammen presste.

Lage würde es nicht dauern und es würde ihr kommen. Heike nahm die Pille also was solle schon passieren??? Ella legte sich zu Thomas. Heike drückte Gerd mit den Rücken aus das Bett. Sie beugte sich ein wenig hinunter, griff dann nach Gerd seinen Schwanz und fing an ihn wie wild zu blasen. Gerd hatte eine Hand zwischen ihren Schenkel durchgestreckt und massierte mit seinen Fingern die Muschi von Heike. Deutlich sah Thomas Heikes Muschi, wie nass diese war. Heike stöhnte leise auf. Breitbeinig stieg sie über Gerd, umfasste seinen Schwanz, schob seine Vorhaut weit zurück und führte ihn in ihre nasse Muschi ein.

Gerd drückte sich ihr entgegen. Und Heike begann ihren Ritt. Unter lautem Stöhnen glitt Gerd sein Schwanz in Heike hinein und heraus. Ella umfasste bei dem Anblick den Schwanz von Thomas und rieb ihn. Heike stieg von Gerd herunter, sie beugte ihren Oberkörper tief nach unten, zog ihre Schamlippen weit auseinander, so dass wir alle einen tiefen Einblick in ihre Muschi erhaschen konnten. Heike stöhnte laut auf Fasziniert sahen Ella und Thomas dem Schaupiel zu. Fest umklammerte Gerd die Taille von Heike, fast so als hätte er Angst dass Heike sich es im letzten Moment doch noch anders überlegen könnte.

Gerd spürte wie seine Säfte durch seinen harten Schwanz gepumpt wurden. Er presste sich Heike entgegen. Wie wild zuckte Gerd sein Schwanz tief in der Muschi von Heike. Gerd hatte seine Augen geschlossen, genoss diesen Moment. Ella sagte "dann wollen wir den beiden mal zeigen wie ein Vötzchen richtig bespritzt wird oder??? Ella umfasse den Schwanz von Thomas und rieb ihn langsam an ihrer nassen Muschi. Ella drückte sich seinem Schwanz entgegen. Mit lauten stöhnen drückte Thomas seinen Schwanz in Ella, die sogleich wieder ihre Beine um ihn schlang.

Langsam bewegte Thomas seinen Schwanz in Ella Muschi hin und her. Er wollte dieses Gefühl auskosten. Thomas schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in Ella Muschi hinein und hielt dann inne. Die Hitze und Nässe, dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. Thomas konnte spüren wie Ella ihre Muschi anspannte und wieder lockerte, es fühlte sich an als würde jemand an seinem Schwanz saugen. Auch Ella genoss die Position, wieder spürte sie wie Thomas sein Schwanz noch dicker wurde. Ihr Becken hob uns senkte sich langsam.

Heike und Gerd sahen dem Treiben der beiden fasziniert zu. Ella wollte Gerd seine Reaktion sehen. Thomas legte sich auf den Rücken und Ella setzte sich mit dem Rücken zu ihm gekehrt über ihn. Mit weit gespreizten Beinen hockte sie über ihn, so das Heike und Gerd alles genau sehen konnten. Sie umfasste sogleich seinen Schwanz und rieb ihn wieder zwischen ihren nassen Schamlippen. Dann drückte Ella sich seinem Schwanz langsam entgegen. Heike und Gerd schauten fasziniert zu, wie er langsam in Ellas Muschi verschwand.

Ellas Hände stützten sich auf der Brust ab von Thomas ab. Ella begann langsam ihr Becken zu heben und zu senken. Erst langsam, dann ein wenig schneller. Gerd schaute wie gebannt auf Ellas Muschi. Ihre Hand streichelte an der Schenkelinnenseite von Ella entlang, langsam immer höher gleitend.

Ella schloss ihre Augen und stöhnte auf. Ein langgezogenes "mmmhhhhh" kam über ihre Lippen. Heikes Finger wanderten zielstrebig zu Ellas Kitzler. Während Ella Thomas ritt, massierte Heike ihren Lustknopf. Heike beugte sich weiter vor und berührte mit ihrer Zungenspitze die Brustwarzen von Ella. Ella stöhne immer lauter "ohhhhh ist das geil Sie hatte das Gefühl als ob ihre Muschi gleich vor Lust platzen würde.

Wie von Sinnen stöhnte Ella auf "jaaaaaaa ich komme Ella hatte ihre Augen zusammengepresst. Sterne tanzten vor ihren Augen, ihr Puls raste. Und immer wieder stöhne sie "ohhhhh mein Gott Wie wild rieb er seinen Schwanz. Thomas hörte Heike erneut sagen "na los Ella fickte ihn immer schneller auch sie feuerte ihn jetzt an, "na los, spritz mir alles rein, ich will es nochmal spüren Heike und Gerd schauten wie gebannt auf Thomas seinen Schwanz.

Dann hörten sie Thomas stöhnen "jaaaaa ohhhh jaaaaa mir kommt es Wieder spürte Ella diesen unsagbar geilen Schwanz, der tief in ihr zuckte, erneut spitzte er seinen Samen wie geplant in Ellas Muschi. Gerd und Heike sahen, wie Thomas sein Schwanz begann zu pulsieren. Gerd stöhnte auf "ohhhh ja ist das geil, sieht das geil aus" dabei rieb er immer noch seinen Schwanz. Gerd presste seine Augen zusammen und bereitete sich auf seinen Abgang vor. Heike drehte den Kopf zu Gerd und sah dass es ihm gleich kommen musste.

Sie rutschte sofort zu ihm und wollte gerade seinen Schwanz in den Mund nehmen, das schoss auch schon der erste Schub aus Gerd seinen Schwanz und landete mitten im Gesicht von Heike. Sie umschloss den spritzenden Schwanz sogleich mit ihren Lippen. Gerd stöhnte noch lauter auf Von Heike war nur ein leisen und langgezogenes "mmmmmmmhhhhh" zu hören.

Sie spürte, dass sein Schwanz immer noch ein wenig zuckte. Sie hörte Thomas immer noch leise unter sich stöhnen. Leckte dann genüsslich ihre Finger ab. Heike grinste ihn nur breit an, sie wollte sich jetzt aber das Werk von Thomas ansehen. Sie kniete sich wieder neben Ella und Thomas. Immer noch steckte Thomas sein Schwanz in Ellas Muschi.

Mit diesen Worten griff sie nach dem Schwanz von Thomas und versuchte in langsam aus Ellas Muschi zu ziehen. Ella hob ein wenig ihr Becken an und Heike zog den Schwanz von Thomas langsam heraus.

Heike schaute auf die Grotte von Ella, die weit offen stand. Heike drückte Ellas Beine gleich wieder auseinander, dieser Anblick der frisch besamten Muschi von ihrem Thomas zog sie in ihren Bann. Ella spannte ihre Muschi an, ihre Muskeln zogen sich zusammen und ein neuer Schwall von Thomas seiner Ficksahne rann aus der Muschi von Ella.

Zu viert kuschelten sie sich zusammen, Heike mit Gerd und Thomas mit Ella. Pünktlich hatte sie ihre Tage wieder bekommen, was sollte sie denn noch versuchen. Dreimal hatte Thomas seinen Samen in sie gespritzt und wieder ist sie nicht schwanger geworden. Als Gerd von der Arbeit kam, schüttelte er nur ungläubig seinen Kopf "Was sollen wir denn noch versuchen???

So vergingen die Wochen Auch mit einem neuen Termin, um das ganze mit dem PT zu wiederholen hatte bisher nicht geklappt. Doch der Zufall sollte helfen. Alle vier hatten sich zum Abendessen verabredet. Es wurde ein netter Abend.

Heike bemerkte beiläufig, dass sie in der nächsten Woche nicht da sei, sie zu ihrer Mutter fahren wollte, weil diese ein künstliches Kniegelenk bekommt. So wollte sie sich ein wenig um den Haushalt ihrer Mutter kümmern. Ella wurde hellhörig, nächste Woche wäre die Zeit ihres Eispunges.

Am Sonntag verabschiedete sich Heike von Thomas "und mach mir keine Dummheiten" sagte Heike und drückte ihm einen Kuss auf. So stieg Heike in das Auto und fuhr los. Am Montagmittag hörte Ella wie es an ihrer Tür schellte.

Thomas hielt seine rechte Hand hoch und Ella konnte einen Verband an seiner Hand sehen. Beide setzten sich in die Küche. Ella holte Thomas seinen Kaffee und stellte diesen vor ihm ab. Thomas kramte mit seiner anderen Hand etwas unbeholfen in seiner Jackentasche. Sie griff in die Tasche und holte für Thomas die Schmerztabletten heraus. So half Ella Thomas aus seiner Jacke heraus. Ella schaute wie Thomas eine Tablette heraus drückte und sie schluckte.

Gerd kam nach Hause und wurde sogleich in Kenntnis gesetzt. Thomas war gerade nach nebenan gegangen um ein paar Sachen von sich zu holen. Am nächsten Morgen ist Ella schon früh aufgestanden. Sie hatte sich geduscht, aber dann nur ihr T-Shirt und einen knappen Slip angezogen. Ihren getragenen Slip hatte absichtlich im Bad liegen lassen. Kurze Zeit später kam Thomas mit einem Bademantel bekleidet in die Küche.

Erst jetzt bemerkte er dass Ella nur mit ihrem T-Shirt bekleidet was, das gerade nur halb ihren geilen Hintern bedeckte an hatte. Dazu trug sie einen kappen Slip der scheinbar Mühe hatte das zu bedecken wofür er vorgesehen war. Ella stellte Thomas einen Kaffee auf den Tisch. Dankend nahm er einen kräftigen Schluck. Ella räumte die ausgebreitete Tageszeitung zusammen. Wie durch Zufall viel ihr dabei eine Seite zu Boden. Mit dem Rücken zu Thomas gewandt bückte sich Ella tief herunter um sie wieder auf zu heben.

Ella konnte Thomas Blicke spüren, wie er ihren Po und die Muschi anstarrte. Deutlich konnte er ihre Muschi sehen, sehen wie sich ihr Slip langsam zwischen ihre Schamlippen zog. Thomas spürte wie sein Schwanz langsam hart wurde. Ella setzte sich zurück auf ihren Stuhl, der ein wenig abseits vom Tisch stand. Ihre Beine spreizte Ella dabei leicht. Sofort vielen Thomas Blicke zwischen ihre Beine.

Ella trug einen fast durchsichtigen Slip, praktisch ein Hauch von nichts. Thomas musste sich zwingen nicht unentwegt zwischen Ellas Beine zu starren. Ella kramte ein wenig "hier haben wir schon eine" sagte Ella.

Vorsichtig hüllte sie Thomas seine Hand in die Tüte, klebte sie oben herum mit Klebeband ab. Thomas schaute auf Ella, die jetzt leicht gebückt vor ihm stand und die Tüte verklebte. Jetzt konnte er genau von oben in ihr T-Shirt schauen. Er schaue genau auf ihren Busen, wie er bei den Bewegungen von Ella leicht mittwippte. Ella ging einen Schritt zurück "So ich denke mal das wird halten" sagte sie. Ella viel sofort die Riesenbeule auf "Ups Thomas wusste nicht was er sagen sollte, er bekam nur ein "ich geh dann mal schnell duschen" heraus und machte sich auf Richtung Badezimmer.

Ella wartete bis Thomas die Tür hinter sich zumachte, dann schlich sie hinterher. Thomas machte die Badezimmertür zu, drehte sich um uns schaute auf dem Boden wo er Ellas Slip auf dem Boden liegen sah. Er bückte sich nach ihm und hob den Slip auf. Ella hatte sich währenddessen hinter die Badezimmertür gehockt und schaute gebannt durch das Schlüsselloch. Aber er konnte einfach nicht anders, er führte den Slip zu seiner Nase und roch an ihm.

Tief atmete er ein. Er duftete herrlich nach ihrer Muschi. Ella schaute immer noch durch das Schlüsselloch. Thomas zog sich seinen Bademantel aus.

Sein Schwanz ragte steif aus seinem Slip heraus. Umständlich zog er seinen Slip aus. Mit seiner linken Hand rieb er Ellas Slip über seinen Schwanz. Immer schneller wurden seine Bewegungen, lange würde es nicht mehr dauern und er würde abspritzen. Ella schaute auf den harten Schwanz von Thomas. Wie er mit ihrem Slip seinen Ständer rieb. Sie hörte von Thomas ein leises stöhnen. Zu sehen wie er an ihrem Slip gerochen hat. Thomas ging unter die Dusche, stellte erst einmal das Wasser auf kalt, er hoffe so was gegen seinen harten Ständer tun zu können.

Kaum stand er im Wasserstrahl des kalten Wassers fiel sein Ständer auch schon in sich zusammen. Ein wenig umständlich wer es schon sich mit einer Hand zu waschen, am liebsten hätte er nach Ella gerufen um zu fragen ob sie ihm nicht helfen könnte.

Nach dem Duschen zog Thomas sich an und kehrte in die Küche zurück. Keine Ahnung, vielleicht gefällt sie dem einen oder anderen ja. Sie, Manuela, diese aufregende Onlinefreundin: Mein Herz schlug aufgeregt, als ich zum vereinbarten Treffpunkt im Bahnhof eilte, wo ich vor wenigen Minuten angekommen war. Mein Blick fiel auf eine gläserne Spiegeltür, ich besah mich darin: Nun war ich schon mal hier, ich würde jetzt nicht kneifen: Entschlossen wollte ich weitereilen und wandte mich dem Ausgang des Bahnhofs zu, da stand sie.

Göttin, was für eine schöne Frau! Wieder bewunderte ich ihre lässige Haltung, auch jetzt, als sie ihre Förmlichkeit so entspannt abzulegen schien, kam mir unbeholfen und unsicher neben ihr vor. Sie griff nach ihrem Glas, hielt es mir prostend entgegen, und als ich meines in die Hand nahm, beugte sie sich mir entgegen, sah mir aus nur wenigen Zentimetern lächelnd in die Augen und sagte dann: So geile Gespräche wie in den letzten Wochen mit dir im Chat hatte ich noch nicht einmal mit meiner Exfreundin!

Manuelas Blick gönnte mir kein Schlupfloch, sie sah mir weiterhin tief in die Augen, verfolgte jede meiner Regungen, schien sich geradezu an meiner Unsicherheit zu weiden, und dann sagte sie leise: Tief atmete ich ein, und dann passierte es, meine ungeduldige Gier, die ich gelegentlich schon verflucht hatte, gewann die Oberhand, ich schlang meine Arme um ihre Hüften, zog sie an mich, vergrub meine Nase in diesem feuchten, kleinen Fleck in ihrem Schritt und sog tief, bedächtig ihren Duft ein, wollte dieses Zeichen ihrer Erregung nicht loslassen, wollte riechen, schmecken, in mich atmen Ich seufzte, als ihre Lippen köstliche kleine Schauer um meinen Nabel verstreuten, und sie verstand es, mich in zitternde Erwartung zu versetzen.

Etwas beklommen folgte ich ihrer Aufforderung, wollte ihre verspielte Laune nicht unterbrechen, leise Zweifel aber pieksten meine Seele: Es dauerte einen Moment, und ich spürte meiner erregten Erwartung mit geschlossenen Augen nach, hörte nicht, wie sie zurückgekommen war — und zuckte zusammen, als ich etwas kaltes, glattes, langes auf meinem Bauch spürte.

Ihre Hand hinderte mich daran, mich aufzurichten, ihr Blick beobachtete mein Gesicht, als ich meine Augen nach unten richtete und mit vorgeneigtem, gespanntem Gesichtsausdruck erwartete sie meine Reaktion auf das, was ich auf meinem Körper liegen sah. Ihr Lächeln war jetzt unverhohlen spöttisch, als sie fragte: Es fühlte sich falsch an, aber irgendwie Sie schien es zu wissen, ihren Augen, die immer wieder forschend mein Gesicht betrachteten, schien nichts zu entgegen, mir war, als tauchte sie tief in mich hinein, dorthin, wo ein verschlossenes, geheimes Zimmer in mir darauf wartete, entdeckt, betreten, belebt zu werden.

Wieder versank ich in ihren rauchgrauen Augen, schnappte nach Luft, als ich kalte Nässe auf meinem Bauch fühlte, sie füllte meinen Nabel mit diesem Öl, ein leise klapperndes Geräusch nahm ich nur am Rande wahr, und dann Empört riss ich die Augen auf, setzte zum Protest an, aber schon lag ihre kühle Hand auf meinen Lippen, ihr Blick hielt mich fest, und sanft sagte sie: Du möchtest alles sofort verschlingen, wie eine Sau, die ihren Trog nicht schnell genug leerfressen kann.

Als hätte sie meine Empfindungen gespürt, traf mich ihr Blick, hinderte mich daran, mich aufzurichten, drang tief in meine Augen ein, schien ernst und traurig zu sagen: Manuelas Gesicht hatte sich verwandelt, verschwunden war alle Sinnlichkeit, verschwunden war ihr halbes Lächeln, ein Grinsen verzerrte ihre feinen Gesichtszüge, und ich zuckte zusammen, als ich sie mit ordinärer Stimme sagen hörte: Keuchendes, primitives, stöhnendes Gerammel setzte ein, wie ein schwitzender, aufgepeitschter Hengst trieb dieser Mann seinen harten Keil in das zarte Fleisch, und rücksichtslos fickte er sie.

Eine Weile stand sie stumm da, dann öffnete sie wortlos ihre Schenkel, hockte sich gespreizt über mein Gesicht und ich verstand ihre schweigende Aufforderung, öffnete meine Lippen und begann, sie zu säubern. Wie nach einer schweren Bergwanderung fühlte ich mich, schwach, schwer, und dann spürte ich ein vages Gefühl von Stolz, von Dankbarkeit, von Ruhe in mir aufsteigen.

War es wirklich das, wonach ich mich gesehnt hatte und das Manuela so vollkommen zu geben verstand: Mit ihren Händen bildete sie ein Dreieck, dieses stolze Zeichen, das als Schmuck oder Autoaufkleber Lesben als Erkennungszeichen diente, legte sie über meine Scham und zeichnete so die Bedeutung dieses Zeichens nach, lächelte warm meinem Spiegelbild zu und flüsterte: Und mit einem lachenden Klaps auf mein Hinterteil verkündete sie: Sah mich an, sah mich verzweifelt kämpfen, ihr erregtes Lächeln kehrte zurück, und langsam, viel zu langsam richtete sie sich auf, verlagerte ihr Becken, nahm den Druck von meiner inzwischen zum Bersten gefüllten Blase und als ich mich unter ihr hervorwinden wollte, hielt sie mich zurück.

Ich war benommen, als ich am nächsten Tag aufwachte. Im Morgengrauen ertrug ich sie nicht mehr, wollte mich ihr entziehen, kämpfend tauchte ich aus den Tiefen eines Albtraums auf und wehrte mich gegen ihren Arm, der mich umschlang, keuchend warf ich mich auf sie, zwang ihre zärtliche Umarmung nieder, drückte ihren Körper auf's Bett, lag so auf ihr und kam erst langsam wieder zu mir.

Es war schon später Vormittag, als wir frühstückten. Viel war gestern zwischen uns passiert, unwirklich kam es mir vor, ich fragte mich, ob es wirklich ich war, die sich so passiv dieser Frau überlassen hatte, konnte mir nicht vorstellen, wie ich ihr so vorbehaltlos die Führung hatte überlassen können.

Ich zögerte, verbarg meine Unsicherheit hinter der Kaffeetasse, während ich überlegte. Und dann traf ich meine Entscheidung.

Neugierig war ich, auch beklommen, aber ich war gewillt, meine eigene Empfindungsfähigkeit auszuloten, wollte herausfinden, wie es sich anfühlte, wovon Freundinnen so oft erzählt hatten und was mir bislang nie gelungen war: Eigentlich hatte ich erwartet, ja: Aber ich hatte versprochen, alles zu tun, was sie mir auftragen würde, also tat ich ihr diesen Gefallen und schlüpfte in dieses Kleid.

Es fühlte sich merkwürdig an, ich konnte mich nicht mehr erinnern, wann ich zum letzten Mal überhaupt so weibliche Kleidung getragen hatte, und fast automatisch bewegte ich mich darin anders, vorsichtiger, mit kleineren Schritten als ich es sonst gewohnt war.

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Dazu kommt eine schier ts ladys brüste verwöhnen Auswahl an weiteren Produkten. Ella schaute vorsichtig durch ihre Sonnenbrille, und konnte Thomas schemenhaft erkennen. Sie musste die Liege noch ein wenig drehen, um Thomas einen noch besseren Einblick zu bieten. Also stand sie von der Liege auf, tat so als wenn die Liege nicht richtig stehen würde.

Ihren geilen Knackarsch drehte sie genau in Thomas seine Richtung. Ella legte sich auf ihren Liegestuhl. Spreizte dann langsam ihre Beine wieder, fing an sich langsam zu streicheln. Thomas schien ein wenig mutiger zu werden, etwas deutlich konnte sie ihn jetzt sehen.

Ella konnte sehen wie er über seine riesen Beule in der Hose strich. Ella drückte mit ihren Finger die Schamlippen auseinander, so dass Thomas einen schönen Einblick in ihre Grotte hatte.

Das schien für Thomas zu viel zu sein. Ella stöhnte leise auf. Schaute aber weiter wie gebannt auf den Schwanz von Thomas wie er ihn langsam rieb. Ella Spiele wurden durch ein Geräusch eines Autos was in der Einfahrt hielt unterbrochen.

Sie hörte Gerd ihren Namen rufen. Ella konnte sehen wie Thomas ein wenig zurück wich, aber immer noch seinen Schwanz reibend. Ella fing an Gerd langsam auszuziehen. Als sie sich nackt gegenüberstanden sagte Ella zu Gerd "leg dich hin, ich will das du mich heute schwängerst. Sein Schwanz ragte steil nach oben. Ella hockte sich mit den Rücken zu Gerd über ihn, so konnte sie den Treiben von Thomas zusehen. Sogleich griff Ella nach dem Schwanz und drückte ihn in ihr nasses Vötzchen.

Ella schaute dabei durch ihre dunkle Sonnenbrille, wie gebannt und ungeniert auf den Schwanz von Thomas. Immer wilder ritt sie Gerd, ihre Beine weit gespreizt. Immer noch wichste Thomas seinen Riesenschwanz. Ella stöhnte "komm schon spritz ab, spritz alles in meine fruchtbare Muschi, fick mir ein Kind den Bauch, bitte mach mir ein Kind" flehte Ella. Gerd sein Stöhnen wurde immer lauter "jaaa, jaaaaa mach weiter, ficke mir ein Kind" stöhnte Ella erneut Und wieder schaute Ella in Thomas seine Richtung.

Sah dass er wie wild seinen Schwanz rieb. Im nächsten Moment spürte sie wie Gerd seinen Samen tief in sie spritze. Ella schaute in diesem Moment zu Thomas der seinen Kopf zurück geworfen hatte, seine Augen geschlossen und im hohen Bogen abspritzte. Und wieder dachte Ella nur "ohhh mein Gott was würde ich dafür geben diesen Schwanz mal in mir zu spüren" Ella stieg von Gerd herunter.

Ella schaute in die Richtung wo Thomas gestanden hatte, aber er war verschwunden Ella ging wie in Trance zu der Stelle wo bis eben noch Thomas gestanden hatte. Sie sah eine Lache von seinem Sperma auf dem Boden. Und wieder hockte sie sich hin, dabei floss noch ein kleiner Schwall von Gerds Ficksahne aus Ellas Muschi. Sie wollte erneut den Geschmack von Thomas auf ihrer Zunge spüren und steckte sie sich die mit Samen beschmierten Finger in den Mund.

Erneut glitten ihre Finger durch das Fremdsperma. Ella schaute zu Haus ob Gerd irgendwo zu sehen war. Jetzt hockte sich Ella breitbeinig über die Samenlache von Thomas. Ihre Fingerspitzen war über und über mit der Ficksahne von Thomas beschmiert. Mit etwas zögern wanderte ihre Hand mit dem Sperma an der Fingern zu ihrer Muschi. Ihre Muschi glühte gierte nach dem Sperma. Langsam fing Ella an es über ihren Kitzler zu verreiben.

Schlagartig wurde ihr Kitzler wieder dick und prall. Ella war jetzt so aufgegeilt das es für sie kein Halten mehr gab. So tief sie konnte steckte sie ihre Finger in ihr Empfängnisbereites Vötzchen. Ella spürte den nahenden Orgasmus. Der Orgasmus war so heftig dass sie nach hinten überfiel. Völlig aus Atem, stand Ella langsam auf, ihre Beine zitterten.

Dann schaute auf ihre Muschi, die über und über mit Fremdsamen beschmiert war. Sie wollte gerade ins Bad als ihr Gerd über den Weg lief. Gerd schien das ganze aufzuheizen sein Schwanz stand steil nach oben. Für Ella und Gerd begann wieder die Zeit des Hoffens, hatte es diesmal geklappt oder wieder nicht.

Genau wie errechnet stellte sich wieder die Periode bei Ella ein. Beide waren niedergeschlagen, wieder hatte es nicht geklappt, obwohl Ella auch ein wenig erleichter war. Die Diagnose war ernüchternd. Die Change ein Kind zu zeugen lag bei null.

Nun überlegten beide wie sie dennoch zu einem Kind kommen konnten. Eine Adoption schien ihnen zu kompliziert. Fasziniert lasen sie die Geschichten. Und so setzte sich bei den beiden der Gedanke fest, es so zu probieren. Du musst dir zu hundert Prozent sicher sein das du das auch willst sonst hat das alles keinen Sinn" konterte Ella "Das bin ich, ja wirklich. Um ehrlich zu sein habe ich es mir schon mal vorgestellt wie es ist dich mit einem anderen Mann ficken zu sehen" sagte Gerd.

In den nächsten Tagen wurde überlegt wer überhaupt in Frage kam, Namen wurden genannt und wieder Verworfen. Eines Tages sagte Gerd "wie wäre es denn mit Thomas..??? Der Tag kam, es wurde ein netter Abend. Es wurde viel gelacht und getrunken. Zu später Stunde sagte Ella dann plötzlich "du Heike wir kennen uns ja schon recht gut, darf ich mal nach eurem verrücktesten Sexerlebnis fragen??? Ella wurde mutiger und fragte dann "hattet ihr auch schon einmal einen Partnertausch???

Heike sagte "wenn ich mir unsere beiden Männer so anschaue denke ich, die könnten sich mit dem Gedanken anfreunden" und deutete auf die sich ausbeulenden Hosen der beiden Männer. Als Heike und Thomas gegangen waren fragte Ella "na wie habe ich das gemacht??? Wenn ich einmal seinen Schwanz blank in mir habe, dann kann ich ja auch immer noch sagen dass ich rechtzeitig von seinem Schwanz runter steige und ihn abspritzen sehen möchte.

Ella hatte alles genau geplant, "irgendwie komme ich schon an das kostbare Sperma" dachte sie. Man hatte sich darauf geeinigt den PT in getrennten Räumen durchzuführen. Es wurde vorher ein Sekt getrunken um alles ein wenig aufzulockern. Ella war die erste die sich erhob. Sie reichte Thomas die Hand und zog ihn hinter sich her. Sie steuerte direkt ins Schalzimmer. Dann sagte Ella zu Thomas "haben dir eigentlich meine Spielchen gefallen???

Man konnte sehen dass beiden das Herz förmlich bis zum Hals schlug. Ella kam Thomas langsam näher. Ihre Lippen berührten sich erst zaghaft, fast schüchtern, dann die erste Berührung ihrer Lippen, ihrer Zungen, wohlige Schauer durchliefen beide Körper. Es steigerte sich langsam zu einer wilden Leidenschaft. Thomas sein Schwanz ragte schon steil nach oben. Ella drückte ohne Zeit zu verlieren Thomas auf den Rücken. Dann beugte sie ihren Kopf Thomas seinen Schwanz entgegen.

Dann schob sie langsam die Vorhaut von seinen Schwanz zurück. Thomas musste geil ohne Ende sein, es hatten sich schon erste Lusttropfen gebildet.

Ella leckte sie unter leisem stöhnen von seiner Schwanzspitze. Ella spürte, wie zärtlich ihre glatt rasierten Schamlippen auseinander gedrückt wurden und sie von Thomas Zungespitze berührt wurden.

Ella schloss die Augen wünschte sich dieser Moment würde nie enden, so stark war das Gefühl. Ella begann wieder an Thomas seinen prallen Schwanz zu saugen und seine Eichelspitze mit der Zunge zu umkreisen. Dann hörte sie Thomas stöhnen "langsam Das wollte Ella ja auf keinen Fall, noch nicht und schon gar nicht in ihrem Mund. Breitbeinig kniete sie über seinen Schwanz. Ella hob ihr Becken noch weiter an, brachte ihr Empfängnisbereites Muschiloch genau über Thomas seiner Schwanzspitze in Position.

Langsam senkte sie Ihr Becken, spürte wie langsam Thomas pralle Eichel in sie glitt. Thomas stöhne auf und Ella drückte ihm ihr Becken entgegen.

Ella dachte "ohne Kondom habe ich seinen Schwanz schon einmal in mir" Und sie begann langsam ihr Becken kreisen zu lassen. Er bestand auf ein Kondom. Unzählige Löcher hatte sie mit einer Nadel in sie gestochen. Ella holte eines der Kondome aus der Packung und rollte es vorsichtig über Thomas Schwanz ab. Thomas hatte sich wieder zurückfallen lassen, lag wieder auf seinen Rücken und hatte seine Augen geschlossen.

Ella hörte ein stöhnen von Thomas. Sie biss so fest sie konnte in die Spitze des Kondoms, wiederholte es mehrfach. Thomas hatte immer noch seine Augen geschlossen. Für Ella gab es jetzt kein Halten mehr.

Wie von Sinnen ritt sie diesen Riesenschwanz von Thomas. Thomas stöhne "Ohhh Ellaaaa ist das geil mit dir zu ficken, mir kommt es gleich Ella riss ihre Augen auf, presste ihr Becken so fest sie nur konnte Thomas entgegen, er sollte nicht auch nicht nur die kleinste Change bekommen seinen Schwanz vorher aus sie heraus zu zeihen. Thomas schrie auf "mir kommt es sich spritze ab Doch Ella presste sich so stark auf ihn das ihm das nicht gelang. Thomas spritze tief in ihr ab. Immer neue Schübe entluden sich tief in Ellas Muschi.

Doch Ella spürte noch etwas anderes, sie spürte eine gewisse Wärme die sich tief in ihrer Muschi ausbreitete. Ella fing an ihr Becken wieder zu heben und zu senken in der Hoffnung auch den letzten Tropfen von dem Kondom heraus zu pressen.

Und Thomas stöhnte leise auf. Er hatte seine Augen geschlossen genoss diesen Moment. Ella spürte wie etwas aus ihrer Muschi heraus lief. Gebannt schaute sie auf das Kondom. Ein riesiger Riss klaffte an der Spitze des Kondoms das eigentlich dafür sorgen sollte den verspritzen Samen aufzufangen. Thomas öffnete seine Augen "ohhhh Schitt wie konnte das den passieren??? Thomas war fasziniert von diesem Anblick der weit geöffneten Grotte.

Er schob Ella einen Finger in die Muschi. So dauerte es nicht lang und sein Blut floss zurück in seinen Schwanz. Das blieb natürlich von Ella nicht unbemerkt. Thomas kniete sich zwischen Ellas weit gespreizte Beine. Ella zog ihre Schamlippen auseinander und Thomas konnte deutlich ihren prallen Kitzler sehen.

Ella lag auf dem Bett und hatte ihre Augen geschlossen. Laut stöhnte sie "komm schon schieb mir deinen Schwanz wieder rein, ich will ihn wieder in mir spüren.

So legte er sich zwischen ihre langen und weit gespreizten Schneckeln und drang ganz mit seinem Schwanz in sie ein. Ella stöhnte laut auf. Sofort wurde Thomas und ihren Schenkeln umklammer. Ellas Hände drückten fordernd auf dem Po von Thomas. Ella stand kurz vor ihrem Orgasmus, immer lauter und schriller wurde ihr Stöhnen.

Ella hatte ihre Augen geschlossen und spürte wie der Orgasmus in ihr aufstieg. Ella Körper wurde von dem Orgasmus erfasst. Ihre Muschi zog sich zusammen, was von Thomas nicht unbemerkt blieb. Ella hatte das Gefühl das der Schwanz von Thomas noch härter und dicker wurde. Im selben Moment stöhnte Thomas "Ohhh Ellaaaaaaaa deine Muschi macht mich wahnsinnig, mir kommt es gleich. Thomas konnte es nicht weiter zurück halten. Laut stöhnte er auf "ohhhh Ella mir kommt es Und Ella drückte ihn so fest sie nur konnte erneut auf sich.

Dann spürt sie tief in sich wie Thomas sein Schwanz das zucken begann, er seinen Samen tief in sie spitzte. Erschöpft lässt sich Thomas auf Ella sinken, die gleich anfängt ihn leidenschaftlich zu küssen. Langsam lässt Thomas seinen Schwanz aus Ellas Gröttchen gleiten. Und Ella dachte "wenn du wüsstet das du mich wahrscheinlich gerade geschwängert hat. Ella sagte "sollen wir mal schauen was die anderen so machen???

Thomas zog sich nur seinen Slip über und machte sich auf ins Wohnzimmer. Ella wartete bis Thomas das Schlafzimmer verlassen hat, bevor sie aufstand steckte sie sich ein Tampon in ihre Muschi, so dass möglichst viel Samen in ihr blieb. Gerd wurde sofort hellhörig. Heike schaute erleichtert auf Thomas und sagte "na dann geht es ja.

Ella kniff Gerd ein Auge zu. Heike stand dann plötzlich auf, nahm Ella an die Hand uns sagte "komm doch bitte mal mit" Heike und Ella verschwanden im Schlafzimmer. Gerd und Thomas schauten sich fragend an.

Gerd fragte genauer nach "und wie ist meine Ella so im Bett??? So gingen sie zusammen Richtung Schlafzimmer. Kurz vor der Tür hörten die beiden schon ein leises Stöhnen der Frauen. Ihnen stockte der Atem als sie eintraten.

Ella hatte Heike einen Dildo in ihr Hinterstübchen geschoben und lies ihn langsam hinein und heraus gleiten. Dabei leckte sie immer wieder über den Kitzler von Heike. Heike hob den Kopf, lächelte Gerd und Thomas an. Bei Gerd und Thomas richteten sich augenblicklich die Schwänze wieder auf. Doch sie wollten das Spiel der Frauen nicht unterbrechen und setzten sich ans Bettende. Thomas schaute wie gebannt auf das Muschiloch von Ella, immer noch rann ein wenig seinen Samens heraus, der von Heike gierig aufgeleckt wurde.

Heikes und Ellas stöhnen wurde lauter. Thomas konnte sehen wie Heike ihre Augen zusammen presste. Lage würde es nicht dauern und es würde ihr kommen. Heike nahm die Pille also was solle schon passieren??? Ella legte sich zu Thomas. Heike drückte Gerd mit den Rücken aus das Bett. Sie beugte sich ein wenig hinunter, griff dann nach Gerd seinen Schwanz und fing an ihn wie wild zu blasen.

Gerd hatte eine Hand zwischen ihren Schenkel durchgestreckt und massierte mit seinen Fingern die Muschi von Heike. Deutlich sah Thomas Heikes Muschi, wie nass diese war. Heike stöhnte leise auf. Breitbeinig stieg sie über Gerd, umfasste seinen Schwanz, schob seine Vorhaut weit zurück und führte ihn in ihre nasse Muschi ein.

Gerd drückte sich ihr entgegen. Und Heike begann ihren Ritt. Unter lautem Stöhnen glitt Gerd sein Schwanz in Heike hinein und heraus. Ella umfasste bei dem Anblick den Schwanz von Thomas und rieb ihn. Heike stieg von Gerd herunter, sie beugte ihren Oberkörper tief nach unten, zog ihre Schamlippen weit auseinander, so dass wir alle einen tiefen Einblick in ihre Muschi erhaschen konnten. Heike stöhnte laut auf Fasziniert sahen Ella und Thomas dem Schaupiel zu.

Fest umklammerte Gerd die Taille von Heike, fast so als hätte er Angst dass Heike sich es im letzten Moment doch noch anders überlegen könnte. Gerd spürte wie seine Säfte durch seinen harten Schwanz gepumpt wurden. Er presste sich Heike entgegen. Wie wild zuckte Gerd sein Schwanz tief in der Muschi von Heike.

Gerd hatte seine Augen geschlossen, genoss diesen Moment. Ella sagte "dann wollen wir den beiden mal zeigen wie ein Vötzchen richtig bespritzt wird oder???

Ella umfasse den Schwanz von Thomas und rieb ihn langsam an ihrer nassen Muschi. Ella drückte sich seinem Schwanz entgegen. Mit lauten stöhnen drückte Thomas seinen Schwanz in Ella, die sogleich wieder ihre Beine um ihn schlang. Langsam bewegte Thomas seinen Schwanz in Ella Muschi hin und her.

Er wollte dieses Gefühl auskosten. Thomas schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in Ella Muschi hinein und hielt dann inne. Die Hitze und Nässe, dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. Thomas konnte spüren wie Ella ihre Muschi anspannte und wieder lockerte, es fühlte sich an als würde jemand an seinem Schwanz saugen.

Auch Ella genoss die Position, wieder spürte sie wie Thomas sein Schwanz noch dicker wurde. Ihr Becken hob uns senkte sich langsam. Heike und Gerd sahen dem Treiben der beiden fasziniert zu. Ella wollte Gerd seine Reaktion sehen. Thomas legte sich auf den Rücken und Ella setzte sich mit dem Rücken zu ihm gekehrt über ihn. Mit weit gespreizten Beinen hockte sie über ihn, so das Heike und Gerd alles genau sehen konnten. Sie umfasste sogleich seinen Schwanz und rieb ihn wieder zwischen ihren nassen Schamlippen.

Dann drückte Ella sich seinem Schwanz langsam entgegen. Heike und Gerd schauten fasziniert zu, wie er langsam in Ellas Muschi verschwand. Ellas Hände stützten sich auf der Brust ab von Thomas ab. Ella begann langsam ihr Becken zu heben und zu senken. Erst langsam, dann ein wenig schneller. Gerd schaute wie gebannt auf Ellas Muschi. Ihre Hand streichelte an der Schenkelinnenseite von Ella entlang, langsam immer höher gleitend.

Ella schloss ihre Augen und stöhnte auf. Ein langgezogenes "mmmhhhhh" kam über ihre Lippen. Heikes Finger wanderten zielstrebig zu Ellas Kitzler. Während Ella Thomas ritt, massierte Heike ihren Lustknopf. Heike beugte sich weiter vor und berührte mit ihrer Zungenspitze die Brustwarzen von Ella. Ella stöhne immer lauter "ohhhhh ist das geil Sie hatte das Gefühl als ob ihre Muschi gleich vor Lust platzen würde.

Wie von Sinnen stöhnte Ella auf "jaaaaaaa ich komme Ella hatte ihre Augen zusammengepresst. Sterne tanzten vor ihren Augen, ihr Puls raste. Und immer wieder stöhne sie "ohhhhh mein Gott Wie wild rieb er seinen Schwanz. Thomas hörte Heike erneut sagen "na los Ella fickte ihn immer schneller auch sie feuerte ihn jetzt an, "na los, spritz mir alles rein, ich will es nochmal spüren Heike und Gerd schauten wie gebannt auf Thomas seinen Schwanz. Dann hörten sie Thomas stöhnen "jaaaaa ohhhh jaaaaa mir kommt es Wieder spürte Ella diesen unsagbar geilen Schwanz, der tief in ihr zuckte, erneut spitzte er seinen Samen wie geplant in Ellas Muschi.

Gerd und Heike sahen, wie Thomas sein Schwanz begann zu pulsieren. Gerd stöhnte auf "ohhhh ja ist das geil, sieht das geil aus" dabei rieb er immer noch seinen Schwanz. Gerd presste seine Augen zusammen und bereitete sich auf seinen Abgang vor.

Heike drehte den Kopf zu Gerd und sah dass es ihm gleich kommen musste. Sie rutschte sofort zu ihm und wollte gerade seinen Schwanz in den Mund nehmen, das schoss auch schon der erste Schub aus Gerd seinen Schwanz und landete mitten im Gesicht von Heike.

Sie umschloss den spritzenden Schwanz sogleich mit ihren Lippen. Gerd stöhnte noch lauter auf Von Heike war nur ein leisen und langgezogenes "mmmmmmmhhhhh" zu hören. Sie spürte, dass sein Schwanz immer noch ein wenig zuckte. Sie hörte Thomas immer noch leise unter sich stöhnen.

Leckte dann genüsslich ihre Finger ab. Heike grinste ihn nur breit an, sie wollte sich jetzt aber das Werk von Thomas ansehen. Sie kniete sich wieder neben Ella und Thomas. Immer noch steckte Thomas sein Schwanz in Ellas Muschi.

Mit diesen Worten griff sie nach dem Schwanz von Thomas und versuchte in langsam aus Ellas Muschi zu ziehen. Ella hob ein wenig ihr Becken an und Heike zog den Schwanz von Thomas langsam heraus. Heike schaute auf die Grotte von Ella, die weit offen stand.

Heike drückte Ellas Beine gleich wieder auseinander, dieser Anblick der frisch besamten Muschi von ihrem Thomas zog sie in ihren Bann.

Ella spannte ihre Muschi an, ihre Muskeln zogen sich zusammen und ein neuer Schwall von Thomas seiner Ficksahne rann aus der Muschi von Ella. Zu viert kuschelten sie sich zusammen, Heike mit Gerd und Thomas mit Ella. Pünktlich hatte sie ihre Tage wieder bekommen, was sollte sie denn noch versuchen. Dreimal hatte Thomas seinen Samen in sie gespritzt und wieder ist sie nicht schwanger geworden. Als Gerd von der Arbeit kam, schüttelte er nur ungläubig seinen Kopf "Was sollen wir denn noch versuchen???

So vergingen die Wochen Auch mit einem neuen Termin, um das ganze mit dem PT zu wiederholen hatte bisher nicht geklappt. Doch der Zufall sollte helfen. Alle vier hatten sich zum Abendessen verabredet. Es wurde ein netter Abend. Heike bemerkte beiläufig, dass sie in der nächsten Woche nicht da sei, sie zu ihrer Mutter fahren wollte, weil diese ein künstliches Kniegelenk bekommt. So wollte sie sich ein wenig um den Haushalt ihrer Mutter kümmern.

Ella wurde hellhörig, nächste Woche wäre die Zeit ihres Eispunges. Am Sonntag verabschiedete sich Heike von Thomas "und mach mir keine Dummheiten" sagte Heike und drückte ihm einen Kuss auf. So stieg Heike in das Auto und fuhr los. Am Montagmittag hörte Ella wie es an ihrer Tür schellte.

Thomas hielt seine rechte Hand hoch und Ella konnte einen Verband an seiner Hand sehen. Beide setzten sich in die Küche. Ella holte Thomas seinen Kaffee und stellte diesen vor ihm ab. Thomas kramte mit seiner anderen Hand etwas unbeholfen in seiner Jackentasche. Sie griff in die Tasche und holte für Thomas die Schmerztabletten heraus. So half Ella Thomas aus seiner Jacke heraus. Ella schaute wie Thomas eine Tablette heraus drückte und sie schluckte. Gerd kam nach Hause und wurde sogleich in Kenntnis gesetzt.

Thomas war gerade nach nebenan gegangen um ein paar Sachen von sich zu holen. Am nächsten Morgen ist Ella schon früh aufgestanden. Sie hatte sich geduscht, aber dann nur ihr T-Shirt und einen knappen Slip angezogen.

Ihren getragenen Slip hatte absichtlich im Bad liegen lassen. Kurze Zeit später kam Thomas mit einem Bademantel bekleidet in die Küche. Erst jetzt bemerkte er dass Ella nur mit ihrem T-Shirt bekleidet was, das gerade nur halb ihren geilen Hintern bedeckte an hatte.

Dazu trug sie einen kappen Slip der scheinbar Mühe hatte das zu bedecken wofür er vorgesehen war. Ella stellte Thomas einen Kaffee auf den Tisch.

Dankend nahm er einen kräftigen Schluck. Ella räumte die ausgebreitete Tageszeitung zusammen. Wie durch Zufall viel ihr dabei eine Seite zu Boden. Mit dem Rücken zu Thomas gewandt bückte sich Ella tief herunter um sie wieder auf zu heben.

Ella konnte Thomas Blicke spüren, wie er ihren Po und die Muschi anstarrte. Deutlich konnte er ihre Muschi sehen, sehen wie sich ihr Slip langsam zwischen ihre Schamlippen zog. Thomas spürte wie sein Schwanz langsam hart wurde. Ella setzte sich zurück auf ihren Stuhl, der ein wenig abseits vom Tisch stand.

Ihre Beine spreizte Ella dabei leicht. Sofort vielen Thomas Blicke zwischen ihre Beine. Ella trug einen fast durchsichtigen Slip, praktisch ein Hauch von nichts. Thomas musste sich zwingen nicht unentwegt zwischen Ellas Beine zu starren. Ella kramte ein wenig "hier haben wir schon eine" sagte Ella. Vorsichtig hüllte sie Thomas seine Hand in die Tüte, klebte sie oben herum mit Klebeband ab.

Thomas schaute auf Ella, die jetzt leicht gebückt vor ihm stand und die Tüte verklebte. Jetzt konnte er genau von oben in ihr T-Shirt schauen. Er schaue genau auf ihren Busen, wie er bei den Bewegungen von Ella leicht mittwippte.

Ella ging einen Schritt zurück "So ich denke mal das wird halten" sagte sie. Ella viel sofort die Riesenbeule auf "Ups Thomas wusste nicht was er sagen sollte, er bekam nur ein "ich geh dann mal schnell duschen" heraus und machte sich auf Richtung Badezimmer. Ella wartete bis Thomas die Tür hinter sich zumachte, dann schlich sie hinterher. Thomas machte die Badezimmertür zu, drehte sich um uns schaute auf dem Boden wo er Ellas Slip auf dem Boden liegen sah. Er bückte sich nach ihm und hob den Slip auf.

Ella hatte sich währenddessen hinter die Badezimmertür gehockt und schaute gebannt durch das Schlüsselloch. Aber er konnte einfach nicht anders, er führte den Slip zu seiner Nase und roch an ihm. Tief atmete er ein. Er duftete herrlich nach ihrer Muschi. Ella schaute immer noch durch das Schlüsselloch. Thomas zog sich seinen Bademantel aus. Sein Schwanz ragte steif aus seinem Slip heraus. Umständlich zog er seinen Slip aus. Mit seiner linken Hand rieb er Ellas Slip über seinen Schwanz.

Immer schneller wurden seine Bewegungen, lange würde es nicht mehr dauern und er würde abspritzen. Ella schaute auf den harten Schwanz von Thomas. Wie er mit ihrem Slip seinen Ständer rieb. Sie hörte von Thomas ein leises stöhnen. Zu sehen wie er an ihrem Slip gerochen hat. Thomas ging unter die Dusche, stellte erst einmal das Wasser auf kalt, er hoffe so was gegen seinen harten Ständer tun zu können. Kaum stand er im Wasserstrahl des kalten Wassers fiel sein Ständer auch schon in sich zusammen.

Ein wenig umständlich wer es schon sich mit einer Hand zu waschen, am liebsten hätte er nach Ella gerufen um zu fragen ob sie ihm nicht helfen könnte.

Nach dem Duschen zog Thomas sich an und kehrte in die Küche zurück. Ella war auch schon angezogen. Sie trug eine knallenge Jeans. Dazu ein enges T-Shirt, einen BH schien sie nicht zu tragen so wie sich ihre Brustwarzen abzeichneten. Sein Blick wanderte tiefer, zwischen ihren Beinen zeichneten sich deutlich ihre kleinen Schamlippen ab.

So fuhren sie zu Arzt, der Verband wurde gewechselt und Thomas bekam stärkere Schmerztabletten verschrieben. Als sie wieder zuhause ankamen war Gerd auch schon da.

Thomas war ein wenig erleichter, so konnte er sich ein wenig von Ella ablenken. Der Abend kam, Ella bereitete das Essen zu. Thomas nahm seine Tablette und wartete mit Gerd auf das Essen.

Später gingen sie dann zusammen ins Wohnzimmer. Beim Aufstehen merkte Thomas wie ihm schwindelig wurde. Es dauerte nicht lange und Thomas vielen die Augen zu.

Ella schaute Gerd etwas verwundert an. Ella schüttelte Thomas leicht "Thooomas alles klar bei dir??? Ella sagte "komm hilf mir mal wir bringen Thomas zu Bett" Und so hakten sie sich Thomas unter und trugen ihn mehr oder minder in das Gästezimmer.


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Die könntest du sogar wieder verwenden,wenn mal eins in der Tasche übersehen wird. Zerfetzen halt nicht so wie die anderen in der Wama. Und die gibt es ja auch öfter im Angebot. Grundsätzlich benutzen wir Papiertaschentücher, aber in der Allergiezeit benutze ich selbst Stofftaschentücher. Es schont die Nase. Und bäh sind Stofftaschentücher nicht, sie werden nämlich nach Benutzung gewaschen.

Wenn mir die Nase mit Schnupfen vom vielen Schneuzen in Papiertaschentücher schon weh tut, dann nehme ich Omas gebügelte Stofftaschentücher. Die sind weich und tun beim Naseputzen dann nicht so weh.

Im normalen Alltag nehme ich Papiertaschentücher, aber nur die Soft von Zewa. Nur weil die Klugen immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt. Ich hab mal irgendwo gelesen,das man bei Schnupfen lieber hochziehen soll,weil beim schneuzen der Schnodder in die Nebenhöhlen gedrückt wird. Hallo, obwohl ich noch massenhaft Stofftaschentücher hab, benutzen wir nur Papiertaschentücher.

Da komm ich mit Hochziehen nimmer hinterher. Da gibts Allium in Globuliform und Omas Taschentücher. Du hast aber recht: Hallo, wir benutzen auch Papiertaschentücher! Ich mag keine Stofftaschentücher. Ich finde die auch eklig! Also, wenn ich unterwegs bin dann nehme ich lieber Papiertaschentücher, zuhause aber bei einem heftigen Schnupfen geht nichts über die schönen weichen, gutriechenden Stofftaschentücher Und wenn neben mir in einem Geschäft jemand steht und geräuschvoll die Nase hochzieht, dann überkommt mich das kalte Grauen Wir nehmen nur Papiertatüs.

Aber mein Vater z. Als ich im Dezember erkältet war, hatte ich nur die billigen Taschentücher zu Hause. Ich sah bald aus wie Rudolph das Rentier. Da kaufte ich die "Softies", ach, war das eine Wohltat. Seitdem nehme ich nur noch diese. Himmel, ihr seid aber pingelig! Was haben denn die Leute früher gemacht, als es noch keine Tempos gab? Und noch keine Windeln, die wurden ausgekocht und gut.

Wartet ihr mit Putztüchern auch, bis ihr eine Trommel vollhabt oder schmeisst ihr die auch weg? Mein Mann benutzt nur Stofftaschentücher, die ich auch wasche und bügle. Ich benutze meistens Papiertücher. Die sich aber auch oft in meiner Tasche sammeln. Ein Tuch nach nur einmal Schneutzen wegzuwerfen, finde ich Verschwendung.

In die Tücher passt noch mehr rein. Ekelig finde ich Stofftücher überhaupt nicht. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Das senkt die Ekelgrenze erheblich Wenn ich Niesanfälle habe nehm ich auch gerne Stofftücher, Die sind einfach sanfter für die Nase.

Das mit dem Nasehochziehen habe ich auch gelesen. In Asien, wo das üblich und gesellschaftlich akzeptiert ist, sollen so gut wie keine Nebenhölenentzündungen bekannt sein. Andernorts wird einfach auf den Boden geschneutzt.

Jedem das seine, kann ich da nur sagen. Ich habe noch ca. Wegwerfen möchte ich sie aber auch nicht, da sie mir meine Oma Gott hab sie selig mal geschenkt hat. Wir benutzen ausschliesslich Papiertaschentücher! Ich benutze auch nur Papiertaschentücher, weil man die nach Gebrauch direkt entsorgen kann!!!!

Also ich halte es mit Lilibeth und Frau Knallhuber, denn wenn die Nasen wund sind, ist so ein altmodisches, gebügeltes Stofftaschentuch der wahre Segen! Es ist doch dein Dreck, der da aus der Nase kommt und dafür ist die Wama ja da!

Dann stell halt mal ein Kochprogramm ein und extra Spülwasser was ich persönlich ja für übertrieben halte und gut ist! Ich bin auch mit Stoffwindeln aufgewachsen und hab, soweit ich das erkennen kann, keinen Schaden an meinem Hygieneanspruch genommen! Stell dir mal vor, noch früher wurde mit der Hand und nem Waschbrett gewaschen, und weder Taschentücher noch Schlüpper wurden täglich gewechselt!

Mit der vielen Wäsche wäre ja gar keiner fertig geworden! Ja, ist doch wahr! Aber die Menschen werden immer pingeliger und pedantischer Ja, da ist sie-die komplette "Früher-Keule".

Nee, also echt nicht Das gehört halt zum Schnupfen dazu und vergeht auch wieder! Mich schüttelt es auch bei dem Gedanken, Stofftaschentücher in meiner Waschmaschine waschen zu müssen, vielleicht sogar noch mit anderer Wäsche zusammen. Noch was zum Thema "Schneuzen oder Hochziehen". Ich hab mal gelesen, dass man beim Schneuzen immer nur ein Nasenloch zuhalten, also nur einseitig schneuzen sollte, das würde wohl auch das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung verringern.

Ich glaube auch nicht, dass man mit Stofftaschentüchern Geld spart gegenüber Papiertaschentüchern eben wegen dem Waschen. Wo bekommt man heutzutage den noch Stofftaschentücher????? Bei uns gibts nur Papiertaschentücher , schneuzn wegdamit! Glaube das sich Kosten Papiertaschentücher und Stofftaschentücher ziemlich die Waage halten würden! Werde ich sicher nicht Ausrechnen!!!!!

Wir verwenden nur Papiertaschentücher. Bei uns mag es keiner ein durchgeschnieftes TT in der Tasche zu haben. Als Kind hab ich noch unmengen Stofftaschentücher und sogar zwei Taschentuschhalter diese ekligen Staubfänger geschenkt bekommen. Ich habe es gehasst! Ich besitze noch ein paar Taschentücher aus Stoff. Auf ner Hochzeit oder im Theater hab ich die auch bei um mal ein Tränchen wegwischen zu können, aber zum Nase schnäuzen geht das für mich nicht.

Da muss dann die Geldbörse zur Not leiden, da muss das Papiertaschentuch her auch wenn ich sonst ein gegner der Wegwerfgesellschaft bin. Hallo, mh - ich lese gerade, dass Stofftücher sanfter zur wunden Nase sind!? Wenn das echt der Fall ist, steige ich glaub bei der nächsten Erkältung auf Stoff um.

Ich war die letzten 3 Wochen ziemlich erkältet und ständig mit scheuzen-schmieren-schneuzen-cremen usw. Irgendwann war die Nase feuerrot und tat höllisch weh. Bei meiner Mama liegen noch haufenweise Stofftaschentücher rum - die hab ich alle von meiner Oma bekommen. Hallo, die in der Box kaufe ich nicht. Sind teurer und dünner. Brauche 1 -2 Pakete pro Tag-voll ausgenützt. Kann ohne nicht aus dem Haus. Leider nehmen die Allergien immer mehr zu und somit sind zumindest diese Personen besser dran.

Und wie ich schon sah, verleiten Stofftücher nach einmaligem putzen diese noch aufzuheben. Und das bringts auch nicht-Tage später die alten Dinger nochmal zu benützen. Strubbelchen, ich danke dir!!! Du wirst mir immer sympathischer! Krümelmonster, dann lieber Schmerzen aushalten, als der Waschmaschine ein Stofftuch zumuten?? Meine Logik setzt grad aus Da muss ich mich ja glatt als Ferkel outen, ich nehm die mindestens 2x Kann nur hoffen, dass es noch weitere Ferkel gibt Hallo zusammen, gehöre ich zu den wenigen Leuten, die - wenn möglich - die Nase hochziehen?

Ich hatte jahrelang immer wieder Probleme mit den Nasennebenhöhlen bis mein HNO-Arzt mir geraten hat bei Schnupfen nicht immer die Nase zu schnauben, sondern hochzuziehen. Natürlich mache ich das nicht irgendwo beim Einkaufen oder im Bus, aber wenn ich zu Hause oder sonstwo alleine bin.

Seitdem hab ich nie wieder Probleme mit den Nebenhöhlen gehabt, meine Druckkopfschmerzen und ständigen Halsentzündungen, die mit den NH zusammenhingen sind auch weg. Eklig finde ich es nicht, aber ich kann verstehen, dass viele das nicht so machen würden.

Im Sommer kommt bei mir der Heuschnupfen hinzu und da kommt man wirklich mit dem Hochziehen nicht weit. Da wechsel ich auch zwischen Papier- und Stofftaschentüchern hin und her. Stofftaschentücher finde ich gar nicht unhygienisch, denn ich hab sie ja allerhöchstens wenige Stunden in der Tasche, dann kommen sie in den Wäschekorb oder gleich in die Maschine. Ich trag die ja nicht eine woche mit mir rum Beim Thema Waschen hab ich auch kein Problem mit Stofftatüs.

Ach Sasy, du hast so recht! Das mit dem Hochziehen kenne ich auch, macht mein Sohn sowieso immer. Aber nicht wegen des therapeutischen Effektes Hallo dass das wirklich teilweise eine Glaubensfrage ist - Papier oder Stoff - das merkt man ja hier deutlich.

Soll ja wohl auch so sein, warum denn nicht. Hallo nochmal, ich muss zugeben, dass ich mit dem Thema noch nicht eingehend beschäftigt habe, aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das gut bzw. Der wird doch produziert, um die Erreger loszuwerden und muss ja irgendwo hin, oder? Wenn man nicht schneuzt sondern hochzieht, läuft das ja irgendwann den Rachen runter, oder?

Und ohne die Prozesse genau zu kennen, könnte ich mir vorstellen, dass das dazu führen kann, dass man in den unteren Atemwegen verschleimt, oder? Passiert ja auch mit schneuzen oft ein wenig, aber halt nicht so extrem. Da bin ich doch lieber "pro" schneuzen, halt nicht volle Power lostrompeten wegen Druck und Nebenhöhlen, aber doch. Hallo Singerl, ich finde nicht, dass ich einen "Igitt-Wahn" habe, nur weil ich mein Rotz nicht in der Wäsche haben möchte.

Mir ist schon klar, dass man durch Kinder in der Beziehung abgehärtet wird, da hat man ja immer mal wieder die diversesten Körperausscheidungen in der Wäsche und natürlich würde ich das dann auch nicht entsorgen, sondern waschen.

Aber wenn ich die Auswahl habe, dann entscheide ich mich klar gegen Körperausscheidungen in meiner Wäsche.

Tragt ihr auch Einweg-Unterhosen? Ich benutze seit einigen Jahren für die Nase einfach Papier-Küchentücher und kaufe keine Tempos mehr. Schön zusammengefaltet nehme ich sie sogar für unterwegs in der Handtasche mit. Mal schauen, ob ich nicht mal ein hübsches Etui hierfür finden kann. Herzlichen Dank für den link, Silvia, genau so etwas suche ich. Das werde ich sicher hinbekommen, auch wenn die Anleitungen englisch geschrieben sind, schon wegen der Fotos.

Dann geh mal auf die Seite www. Da gibt es super viele Hallo, also ich verwende Papiertaschentücher. Ich habe diese Stofftaschentücher als Kind gehabt und fand es immer bissl unangenehm die zu benutzen. Die waren nicht gerade sehr saugfähig. Hallo Lilli, nö, aber ich bin auch schon aus dem Gröbsten raus Aus hygienischen Gründen - man sollte ein Taschentuch nur einmal benutzen! Mann, das kann doch jeder machen, wie er will, manche finden rohes Fleisch eklig, andere Spinat und einige eben den Rotz in der Wäsche.

WAS um Himmels Willen habt ihr denn in euren Unterhosen Ihr könnt doch Stofftaschentücher nehmen, aber ich finde es schon einen Unterschied, ob ich eine getragene Unterhosen wasche oder ein vollgeschnoddertes Taschentuch - wenn ich mir von den Männern angucke, was da so "rauskommt" - also das ist MASSE, das ist nicht einfach nur verschmutzt - da ist was drin!!!!!! Und ich war dankbar, als es beim 2. Kind dann anders war. Ich habe als Krankenschwester, gerade auf der Chirurgie - schon wirklich heftige Sachen gesehen, angefasst, entleert, versorgt, verbunden.

Macht mir nix aus. Da muss ich mich glatt übergeben Eklig ist was anderes, aber nachmachen muss ich es ja nicht. Ich gönn mir Tempos oder putz meine Nase auf der Toilette mit Toipap. Hallo, normalerweise bei uns: Ella wartete bis Thomas das Schlafzimmer verlassen hat, bevor sie aufstand steckte sie sich ein Tampon in ihre Muschi, so dass möglichst viel Samen in ihr blieb. Gerd wurde sofort hellhörig. Heike schaute erleichtert auf Thomas und sagte "na dann geht es ja.

Ella kniff Gerd ein Auge zu. Heike stand dann plötzlich auf, nahm Ella an die Hand uns sagte "komm doch bitte mal mit" Heike und Ella verschwanden im Schlafzimmer.

Gerd und Thomas schauten sich fragend an. Gerd fragte genauer nach "und wie ist meine Ella so im Bett??? So gingen sie zusammen Richtung Schlafzimmer. Kurz vor der Tür hörten die beiden schon ein leises Stöhnen der Frauen.

Ihnen stockte der Atem als sie eintraten. Ella hatte Heike einen Dildo in ihr Hinterstübchen geschoben und lies ihn langsam hinein und heraus gleiten. Dabei leckte sie immer wieder über den Kitzler von Heike.

Heike hob den Kopf, lächelte Gerd und Thomas an. Bei Gerd und Thomas richteten sich augenblicklich die Schwänze wieder auf. Doch sie wollten das Spiel der Frauen nicht unterbrechen und setzten sich ans Bettende.

Thomas schaute wie gebannt auf das Muschiloch von Ella, immer noch rann ein wenig seinen Samens heraus, der von Heike gierig aufgeleckt wurde. Heikes und Ellas stöhnen wurde lauter. Thomas konnte sehen wie Heike ihre Augen zusammen presste. Lage würde es nicht dauern und es würde ihr kommen.

Heike nahm die Pille also was solle schon passieren??? Ella legte sich zu Thomas. Heike drückte Gerd mit den Rücken aus das Bett. Sie beugte sich ein wenig hinunter, griff dann nach Gerd seinen Schwanz und fing an ihn wie wild zu blasen. Gerd hatte eine Hand zwischen ihren Schenkel durchgestreckt und massierte mit seinen Fingern die Muschi von Heike. Deutlich sah Thomas Heikes Muschi, wie nass diese war.

Heike stöhnte leise auf. Breitbeinig stieg sie über Gerd, umfasste seinen Schwanz, schob seine Vorhaut weit zurück und führte ihn in ihre nasse Muschi ein. Gerd drückte sich ihr entgegen.

Und Heike begann ihren Ritt. Unter lautem Stöhnen glitt Gerd sein Schwanz in Heike hinein und heraus. Ella umfasste bei dem Anblick den Schwanz von Thomas und rieb ihn. Heike stieg von Gerd herunter, sie beugte ihren Oberkörper tief nach unten, zog ihre Schamlippen weit auseinander, so dass wir alle einen tiefen Einblick in ihre Muschi erhaschen konnten. Heike stöhnte laut auf Fasziniert sahen Ella und Thomas dem Schaupiel zu. Fest umklammerte Gerd die Taille von Heike, fast so als hätte er Angst dass Heike sich es im letzten Moment doch noch anders überlegen könnte.

Gerd spürte wie seine Säfte durch seinen harten Schwanz gepumpt wurden. Er presste sich Heike entgegen. Wie wild zuckte Gerd sein Schwanz tief in der Muschi von Heike. Gerd hatte seine Augen geschlossen, genoss diesen Moment.

Ella sagte "dann wollen wir den beiden mal zeigen wie ein Vötzchen richtig bespritzt wird oder??? Ella umfasse den Schwanz von Thomas und rieb ihn langsam an ihrer nassen Muschi. Ella drückte sich seinem Schwanz entgegen. Mit lauten stöhnen drückte Thomas seinen Schwanz in Ella, die sogleich wieder ihre Beine um ihn schlang.

Langsam bewegte Thomas seinen Schwanz in Ella Muschi hin und her. Er wollte dieses Gefühl auskosten. Thomas schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in Ella Muschi hinein und hielt dann inne.

Die Hitze und Nässe, dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. Thomas konnte spüren wie Ella ihre Muschi anspannte und wieder lockerte, es fühlte sich an als würde jemand an seinem Schwanz saugen. Auch Ella genoss die Position, wieder spürte sie wie Thomas sein Schwanz noch dicker wurde. Ihr Becken hob uns senkte sich langsam. Heike und Gerd sahen dem Treiben der beiden fasziniert zu. Ella wollte Gerd seine Reaktion sehen. Thomas legte sich auf den Rücken und Ella setzte sich mit dem Rücken zu ihm gekehrt über ihn.

Mit weit gespreizten Beinen hockte sie über ihn, so das Heike und Gerd alles genau sehen konnten. Sie umfasste sogleich seinen Schwanz und rieb ihn wieder zwischen ihren nassen Schamlippen. Dann drückte Ella sich seinem Schwanz langsam entgegen. Heike und Gerd schauten fasziniert zu, wie er langsam in Ellas Muschi verschwand. Ellas Hände stützten sich auf der Brust ab von Thomas ab.

Ella begann langsam ihr Becken zu heben und zu senken. Erst langsam, dann ein wenig schneller. Gerd schaute wie gebannt auf Ellas Muschi. Ihre Hand streichelte an der Schenkelinnenseite von Ella entlang, langsam immer höher gleitend. Ella schloss ihre Augen und stöhnte auf.

Ein langgezogenes "mmmhhhhh" kam über ihre Lippen. Heikes Finger wanderten zielstrebig zu Ellas Kitzler.

Während Ella Thomas ritt, massierte Heike ihren Lustknopf. Heike beugte sich weiter vor und berührte mit ihrer Zungenspitze die Brustwarzen von Ella.

Ella stöhne immer lauter "ohhhhh ist das geil Sie hatte das Gefühl als ob ihre Muschi gleich vor Lust platzen würde. Wie von Sinnen stöhnte Ella auf "jaaaaaaa ich komme Ella hatte ihre Augen zusammengepresst. Sterne tanzten vor ihren Augen, ihr Puls raste.

Und immer wieder stöhne sie "ohhhhh mein Gott Wie wild rieb er seinen Schwanz. Thomas hörte Heike erneut sagen "na los Ella fickte ihn immer schneller auch sie feuerte ihn jetzt an, "na los, spritz mir alles rein, ich will es nochmal spüren Heike und Gerd schauten wie gebannt auf Thomas seinen Schwanz.

Dann hörten sie Thomas stöhnen "jaaaaa ohhhh jaaaaa mir kommt es Wieder spürte Ella diesen unsagbar geilen Schwanz, der tief in ihr zuckte, erneut spitzte er seinen Samen wie geplant in Ellas Muschi. Gerd und Heike sahen, wie Thomas sein Schwanz begann zu pulsieren.

Gerd stöhnte auf "ohhhh ja ist das geil, sieht das geil aus" dabei rieb er immer noch seinen Schwanz. Gerd presste seine Augen zusammen und bereitete sich auf seinen Abgang vor. Heike drehte den Kopf zu Gerd und sah dass es ihm gleich kommen musste. Sie rutschte sofort zu ihm und wollte gerade seinen Schwanz in den Mund nehmen, das schoss auch schon der erste Schub aus Gerd seinen Schwanz und landete mitten im Gesicht von Heike.

Sie umschloss den spritzenden Schwanz sogleich mit ihren Lippen. Gerd stöhnte noch lauter auf Von Heike war nur ein leisen und langgezogenes "mmmmmmmhhhhh" zu hören. Sie spürte, dass sein Schwanz immer noch ein wenig zuckte. Sie hörte Thomas immer noch leise unter sich stöhnen. Leckte dann genüsslich ihre Finger ab. Heike grinste ihn nur breit an, sie wollte sich jetzt aber das Werk von Thomas ansehen.

Sie kniete sich wieder neben Ella und Thomas. Immer noch steckte Thomas sein Schwanz in Ellas Muschi. Mit diesen Worten griff sie nach dem Schwanz von Thomas und versuchte in langsam aus Ellas Muschi zu ziehen. Ella hob ein wenig ihr Becken an und Heike zog den Schwanz von Thomas langsam heraus.

Heike schaute auf die Grotte von Ella, die weit offen stand. Heike drückte Ellas Beine gleich wieder auseinander, dieser Anblick der frisch besamten Muschi von ihrem Thomas zog sie in ihren Bann. Ella spannte ihre Muschi an, ihre Muskeln zogen sich zusammen und ein neuer Schwall von Thomas seiner Ficksahne rann aus der Muschi von Ella. Zu viert kuschelten sie sich zusammen, Heike mit Gerd und Thomas mit Ella.

Pünktlich hatte sie ihre Tage wieder bekommen, was sollte sie denn noch versuchen. Dreimal hatte Thomas seinen Samen in sie gespritzt und wieder ist sie nicht schwanger geworden. Als Gerd von der Arbeit kam, schüttelte er nur ungläubig seinen Kopf "Was sollen wir denn noch versuchen??? So vergingen die Wochen Auch mit einem neuen Termin, um das ganze mit dem PT zu wiederholen hatte bisher nicht geklappt. Doch der Zufall sollte helfen.

Alle vier hatten sich zum Abendessen verabredet. Es wurde ein netter Abend. Heike bemerkte beiläufig, dass sie in der nächsten Woche nicht da sei, sie zu ihrer Mutter fahren wollte, weil diese ein künstliches Kniegelenk bekommt.

So wollte sie sich ein wenig um den Haushalt ihrer Mutter kümmern. Ella wurde hellhörig, nächste Woche wäre die Zeit ihres Eispunges. Am Sonntag verabschiedete sich Heike von Thomas "und mach mir keine Dummheiten" sagte Heike und drückte ihm einen Kuss auf.

So stieg Heike in das Auto und fuhr los. Am Montagmittag hörte Ella wie es an ihrer Tür schellte. Thomas hielt seine rechte Hand hoch und Ella konnte einen Verband an seiner Hand sehen. Beide setzten sich in die Küche. Ella holte Thomas seinen Kaffee und stellte diesen vor ihm ab. Thomas kramte mit seiner anderen Hand etwas unbeholfen in seiner Jackentasche.

Sie griff in die Tasche und holte für Thomas die Schmerztabletten heraus. So half Ella Thomas aus seiner Jacke heraus. Ella schaute wie Thomas eine Tablette heraus drückte und sie schluckte. Gerd kam nach Hause und wurde sogleich in Kenntnis gesetzt. Thomas war gerade nach nebenan gegangen um ein paar Sachen von sich zu holen. Am nächsten Morgen ist Ella schon früh aufgestanden. Sie hatte sich geduscht, aber dann nur ihr T-Shirt und einen knappen Slip angezogen.

Ihren getragenen Slip hatte absichtlich im Bad liegen lassen. Kurze Zeit später kam Thomas mit einem Bademantel bekleidet in die Küche. Erst jetzt bemerkte er dass Ella nur mit ihrem T-Shirt bekleidet was, das gerade nur halb ihren geilen Hintern bedeckte an hatte.

Dazu trug sie einen kappen Slip der scheinbar Mühe hatte das zu bedecken wofür er vorgesehen war. Ella stellte Thomas einen Kaffee auf den Tisch. Dankend nahm er einen kräftigen Schluck. Ella räumte die ausgebreitete Tageszeitung zusammen. Wie durch Zufall viel ihr dabei eine Seite zu Boden. Mit dem Rücken zu Thomas gewandt bückte sich Ella tief herunter um sie wieder auf zu heben.

Ella konnte Thomas Blicke spüren, wie er ihren Po und die Muschi anstarrte. Deutlich konnte er ihre Muschi sehen, sehen wie sich ihr Slip langsam zwischen ihre Schamlippen zog. Thomas spürte wie sein Schwanz langsam hart wurde. Ella setzte sich zurück auf ihren Stuhl, der ein wenig abseits vom Tisch stand. Ihre Beine spreizte Ella dabei leicht. Sofort vielen Thomas Blicke zwischen ihre Beine. Ella trug einen fast durchsichtigen Slip, praktisch ein Hauch von nichts.

Thomas musste sich zwingen nicht unentwegt zwischen Ellas Beine zu starren. Ella kramte ein wenig "hier haben wir schon eine" sagte Ella. Vorsichtig hüllte sie Thomas seine Hand in die Tüte, klebte sie oben herum mit Klebeband ab. Thomas schaute auf Ella, die jetzt leicht gebückt vor ihm stand und die Tüte verklebte.

Jetzt konnte er genau von oben in ihr T-Shirt schauen. Er schaue genau auf ihren Busen, wie er bei den Bewegungen von Ella leicht mittwippte. Ella ging einen Schritt zurück "So ich denke mal das wird halten" sagte sie.

Ella viel sofort die Riesenbeule auf "Ups Thomas wusste nicht was er sagen sollte, er bekam nur ein "ich geh dann mal schnell duschen" heraus und machte sich auf Richtung Badezimmer. Ella wartete bis Thomas die Tür hinter sich zumachte, dann schlich sie hinterher. Thomas machte die Badezimmertür zu, drehte sich um uns schaute auf dem Boden wo er Ellas Slip auf dem Boden liegen sah.

Er bückte sich nach ihm und hob den Slip auf. Ella hatte sich währenddessen hinter die Badezimmertür gehockt und schaute gebannt durch das Schlüsselloch.

Aber er konnte einfach nicht anders, er führte den Slip zu seiner Nase und roch an ihm. Tief atmete er ein. Er duftete herrlich nach ihrer Muschi. Ella schaute immer noch durch das Schlüsselloch. Thomas zog sich seinen Bademantel aus.

Sein Schwanz ragte steif aus seinem Slip heraus. Umständlich zog er seinen Slip aus. Mit seiner linken Hand rieb er Ellas Slip über seinen Schwanz. Immer schneller wurden seine Bewegungen, lange würde es nicht mehr dauern und er würde abspritzen. Ella schaute auf den harten Schwanz von Thomas. Wie er mit ihrem Slip seinen Ständer rieb. Sie hörte von Thomas ein leises stöhnen. Zu sehen wie er an ihrem Slip gerochen hat. Thomas ging unter die Dusche, stellte erst einmal das Wasser auf kalt, er hoffe so was gegen seinen harten Ständer tun zu können.

Kaum stand er im Wasserstrahl des kalten Wassers fiel sein Ständer auch schon in sich zusammen. Ein wenig umständlich wer es schon sich mit einer Hand zu waschen, am liebsten hätte er nach Ella gerufen um zu fragen ob sie ihm nicht helfen könnte.

Nach dem Duschen zog Thomas sich an und kehrte in die Küche zurück. Ella war auch schon angezogen. Sie trug eine knallenge Jeans. Dazu ein enges T-Shirt, einen BH schien sie nicht zu tragen so wie sich ihre Brustwarzen abzeichneten.

Sein Blick wanderte tiefer, zwischen ihren Beinen zeichneten sich deutlich ihre kleinen Schamlippen ab. So fuhren sie zu Arzt, der Verband wurde gewechselt und Thomas bekam stärkere Schmerztabletten verschrieben. Als sie wieder zuhause ankamen war Gerd auch schon da. Thomas war ein wenig erleichter, so konnte er sich ein wenig von Ella ablenken. Der Abend kam, Ella bereitete das Essen zu. Thomas nahm seine Tablette und wartete mit Gerd auf das Essen.

Später gingen sie dann zusammen ins Wohnzimmer. Beim Aufstehen merkte Thomas wie ihm schwindelig wurde. Es dauerte nicht lange und Thomas vielen die Augen zu. Ella schaute Gerd etwas verwundert an. Ella schüttelte Thomas leicht "Thooomas alles klar bei dir???

Ella sagte "komm hilf mir mal wir bringen Thomas zu Bett" Und so hakten sie sich Thomas unter und trugen ihn mehr oder minder in das Gästezimmer.

Langsam legten sie Thomas auf dem Bett ab. Vorsichtig zogen sie ihm das T-Shirt aus. Gerd öffnete die Schuhe und zog ihm diese aus Ella knöpfte ihm seine Jeans auf und öffnete den Reisverschluss. Thomas rutschte aus seiner Hose. Sein Slip rutschte dabei halb herunter. Ella stockte der Atem. Thomas sein Schwanz den sie so begehrte lag direkt vor ihr.

Sie strich mit ihren Fingerspitzen darüber und von Thomas war ein leises "mmmhhhh" zu hören. Ella und Gerd gingen zurück in Wohnzimmer. Gerd fragte sogleich "und hat es heute Morgen geklappt??? Leise öffnete sie die Tür. Schaute hinein und rief leise "Thomas Thooomas alles klar bei dir??? Sie konnte nur seinen tiefen Atem hören. Ella trat ein und setzte sich zu ihm auf das Bett. Sie berührte ihn mit ihrer Hand an der Schulter, schüttelte ihn leicht, rief leise erneut seinen Namen, doch es gab nicht die kleinste Reaktion Seitens Thomas.

Ella schob die Bettdecke ein wenig zur Seite. Sie strich mit ihren Fingern leicht über seine Brust. Ein ganz leises "mmmhhhh" war von Thomas zu hören. Ella wurde mutiger, sie schob die Bettdecke jetzt ganz zur Seite.

Ihre Finger wanderten über seine Brust, seinen Bauch, an seinen Beinen entlang. Ellas Hand glitt langsam wieder höher. Ihre Fingerspitzen glitten an Thomas seinen Schenkelinnenseiten höher. Unter leichtem Druck legte sie ihre Hand auf dem Slip von Thomas ab. Durch den Stoff begann sie seinen Schwanz zu massieren. Wieder konnte Ella ein leises "mmmhhh" von Thomas hören. Immer mutiger reizte sie seinen Schwanz. Ella konnte deutlich spüren, wie sich Thomas sein Schwanz langsam anfing sich mit Blut zu füllen und aufrichtete.

Ella dachte "jetzt oder nie". Sie zog den Slip von Thomas ein wenig nach unten, bis sein Schwanz vor ihr lag. Vorsichtig griff sie nach dem Freudenspender. Ella fing an ihn leicht zu reiben. Ihre Behandlung zeigte Erfolg, immer weiter richtete sich der Schwanz von Thomas auf. Als sie aufschaute sah sie Gerd in der Tür stehen, wie er sich langsam näherte.

Es war wieder keine Reaktion Seitens Thomas zu erkennen. Ella kniff Gerd ein Auge zu und machte sich wieder über Thomas seinen Schwanz her. Erneut umschlossen ihre Lippen seine pralle Eichel, immer härter wurde sein Schwanz.

So dauerte es nicht lange und Thomas sein Samenspender ragte steil und hart nach oben. Gerd schaute dem Schaupiel seiner Ella lüsternd zu. Ella stieg jetzt vorsichtig in das Bett von Thomas. Sie stand über Thomas. Langsam und vorsichtig senkte sie ihr Becken. Kniete sich über ihn, aber bedacht möglichst wenig Körperkontakt auszuüben. Vorsichtig griff sie nach seinem Schwanz und führte ihn zu ihrer empfangsbereiten Muschi.

Gerd hatte sich neben das Bett gestellt um das ganze besser sehen zu können. Gerd griff nach den Schamlippen seiner Ella, drückte sie auseinander. Er konnte deutlich ihr Fickloch sehen, wie nass es schon wieder war.

Stück für Stück senke sie ihr Becken, sie spürte wie sich die Eichel gegen ihren Muschieingang drückte. Kurz hielt Ella inne "was würde passieren wenn Thomas jetzt wach würde??? Langsam drückte sie ihr Becken tiefer, so das der Schwanz Stück für Stück in sie glitt. Ella begann geschickt ihren geilen Arsch auf und ab zu bewegen. Sie hatte ihre Lippen zusammen gepresst um nicht laut aufzustöhnen.

Ella beugte ihren Kopf zu Thomas herunter. Gerd stockte der Atem was hat sie jetzt wieder vor dachte er. Ganz leise flüsterte Ella in Thomas sein Ohr "komm spritz ab in deiner geilen Ella, besame meine Muschi Das ganze wurde von Seitens Thomas mit einem leisen "mhhhh" untermalt.

Wieder presste Ella ihre Lippen fest zusammen um nicht laut aufzustöhnen. Ella blieb solange auf seinen Schwanz hocken, bis sie sicher war das er auch den letzten Tropfen in ihr abgespritzt hatte. Vorsichtig stieg Ella von Thomas herunter. Thomas sein Schwanz war über und über mit ihrem Muschisaft und seiner Ficksahne verschmiert. Ella senkte noch einmal den Kopf, leckte den Samenspender von Thomas wieder sauber.

Dann zog sie, so gut sie konnte seinen Slip wieder zurecht, wobei sie sichtlich Mühe hatte den immer noch halb steifen Schwanz ordentlich zu verpacken. Ella deckte Thomas noch zu und schlich dann mit Gerd zusammen aus dem Zimmer. Kaum war die Tür verschlossen und Thomas schlug seine Augen auf und dachte "ok du willst spielen dann warte mal ab".

Ella legte sich im Wohnzimmer sogleich auf das Sofa, immer noch ein zittern in den Beinen. Ella war damit beschäftigt sich ein paar Kissen unter ihr Becken zu legen, so dass der gerade verspritze Samen in ihrer Muschi dort hin floss wo er hin sollte, zu ihrer empfangsbereiten Gebärmutter.

Ella las in der Zeitung als sie der ersten Geräusche aus dem Gästezimmer hörte. Thomas kam in die Küche und setzte sich an den Tisch. Erleichtert atmete Ella auf. Ella setzte sich wieder aufreizend auf ihren Stuhl. Was hatte Thomas gerade gesagt, hatte sie sich verhört??? Thomas stand auf, streifte seinen Bademantel ab der zu Boden fiel. Sie sah Thomas wie er langsam näher kam, sich genau vor sie stellte.

Ein Schauer nach dem anderen durchzuckte ihren Körper, ihre Brustwarzen stellten sich auf. Ella wusste immer noch nicht wie ihr geschah. Langsam griff sie nach dem Schwanz von Thomas und fing an ihn zu blasen. Thomas spürte wie seine Eichel von der Zunge Ellas umspielt wurde. Er schloss die Augen uns stöhnte auf. Thomas zog seinen Schwanz zurück, seine Eichel glänze feucht.

Jetzt griff Thomas mit seiner linken Hand nach Ellas Arm und zog sie zu sich hoch. Sie brachte kein Wort hervor. Thomas drückte Ella gegen den Tisch. Ella stütze sich ab und setzte sich mit ihrem kleinen Knackarsch auf die Tischkante. Thomas griff nach dem Slip von Ella.

Ella hob ein wenig ihr Becken an und er zog ihr den Slip herunter. Thomas stellte sich zwischen die weit gespreizten Beine von Ella.

Er konnte sehen wie Muschisaft aus Ellas Muschi lief. Voller Geilheit stöhnte Ella nur "jaaaaa ohhhh jaaaaa nimm mich endlich und fick mich" "Willst du keines Miststück das ich wieder in dich spitze, willst du immer noch das ich dich schängere" fragte Thomas.

Erschrocken schaute Ella Thomas an, hatte er doch was von ihrem Spielchen bemerkt??? Ella machte das ganze unbeschreiblich geil. Immer wieder glitt sein harter Schwanz an ihrer Muschipforte vorbei, wobei Ella dann immer wieder versuchte ihm ihr Becken entgegen zu drücken, um so seinen Schwanz in ihrer Muschi aufzunehmen zu können.

Thomas ging einen Schritt zurück und zog den Stuhl zu sich. Er setzte sich genau vor die nasse Grotte von Ella. Langsam senkte er seinen Kopf zwischen ihre Beine. Thomas steckte zwei Finger in ihre nasse Pussy, die ohne spürbaren Wiederstand in sie glitten.

Immer schneller fuhren seine Finger unter schatzenden Geräuschen rein und raus. Ellas Muschisaft lief ihr an den Pobacken herab. Zeitgleich umspielte seine Zungenspitze ihren immer praller werdenden Lustknopf. Wild und völlig hemmungslos stöhnte Ella ihre Lust heraus. Thomas schaute fasziniert in ihre Grotte, sah wenn Ella ihre Muschi zusammen zog, ein riesiger Schwall Liebessaft aus ihrer Muschi floss.

Wie von Sinnen schrie Ella "ohhhh mein Gott Wild zuckte der Körper von Ella. Ihr Orgasmus schien kein Ende zu nehmen. Immer neue Schauer durchzuckten ihren Körper. Thomas hörte Ella immer noch stöhnen Im nächsten Moment drückte Ella sich vom dem Tisch hoch und stand auf. Sofort griff sie nach seinem harten Schwanz. Thomas spürte die plötzliche Hitze an seinem Schwanz, wie er eng von der saftigen Muschi von Ella umschlossen wurde.

Er stöhnte laut auf. Den Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckend. Thomas stöhnte lauf auf. Ella umarmte ihn, Küsste ihn voller Leidenschaft, wild spielten ihre Zungen mit einander. Ella löste sich von seinen Lippen, lege ihren Kopf auf die Schulter von Thomas. Thomas spürte ihre Zunge an seinem Ohr. Sein Schwanz spannte sich noch mehr, er spürte das erste kibbeln in seinen Lenden.

Leise flüsterte Ella "komm bitte, spritz tief in meiner Muschi ab Thomas spürte seine Säfte in sich aufsteigen. Für Thomas gab es jetzt auch kein Halten mehr. Er spürte wie der erste Schub seines Samens durch seinen Schwanz gepresst wurde. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Er umklammerte Ella und stöhne laut auf "ohhhh jaaaa Wieder machte sich die Hitze seiner Ficksahne tief in ihrer Grotte breit.

Thomas rückte ein Stück auf seinen Stuhl vor. Thomas ging mit ihr zurück in sein Gästezimmer. Vorsichtig lies Ella auf den Rücken gleiten. Ella nahm sich sogleich wieder ein Kissen, welches sie unter ihren Po legte. Thomas legte sich zu ihr, streichelte zärtlich über ihren Bauch. Es war so geil für mich, ich wollte euer Treiben nicht unterbrechen" sagte Thomas.

Und so erzählte ihm Ella die ganze Geschichte, wie sie alles zusammen geplant hatten und wie sie immer wieder versucht hatte Thomas ins Bett zu bekommen.

Ella und Thomas kuschelten sich unter der Decke zusammen, es dauerte nicht lang und beide schliefen ein. Ella wurde durch eine Berührung geweckt. Gerd stand im Zimmer und flüstere "was ist los???

Dann legte sie einen Finger auf ihren Mund "Psssst" und stand leise auf. Gerd staunte nicht schlecht als Ella nackt unter der Decke hervorkam. Als sie sich aufgerichtet hatte und wieder stand, topfte ihr Thomas Samen aus der Muschi. Gerd schaute fasziniert auf Ellas auslaufende Muschi. Ella schlich aus dem Zimmer und schloss die Tür leise. Ella musste lachen "naja sagen wir es mal anders, er hat mich rum gekriegt" und Ella erzählte die ganze Geschichte was sich zugetragen hatte.

Ella hatte sich ein Handtuch auf den Stuhl gelegt, damit der herauslaufende Samen die Sitzfläche beschmierte. Gerd war erstaunt was für eine Menge von Sperma aus Ellas Muschi lief.

Ella sah Gerd seinen Blick wie er unentwegt auf ihre Muschi starrte. Sie winkelte ihre Beine an und zog ihre Schamlippen auseinander.

Ella blieb die Beule in Gerd seiner Hose nicht unbemerkt. Gerd lies sich nicht zweimal bitten. Gerd lehnte sich gegen den Tisch, immer noch schaute er auf die Muschi seiner Ella.

Sie zog ihre Muschilippen noch weiter auseinander, stecke zwei Finger in ihre Grotte und drückte diese so weit sie konnte auseinander.