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Eine Aufklärung über die Kosten alternativer Behandlungsmethoden ist Pflicht. Patienten sind schriftlich über die Höhe des nach der GOÄ zu berechnenden voraussichtlichen Honorars zu informieren. Auch müssen sie darüber in Kenntnis gesetzt werden, wenn ein Anspruch auf Übernahme der Kosten durch eine Krankenversicherung oder einen anderen Kostenträger nicht gegeben oder nicht sicher ist.

Für neue innovative Verfahren der konventionellen Medizin, wie z. Diese sogenannte Analogabrechnung wird mit dem Buchstaben A bei der entsprechenden Ziffer gekennzeichnet. Geben Sie sich nicht mit wenig konkreten Kostenaussagen zufrieden.

Fragen Sie immer nach einer Honorarvereinbarung. Ärzte sind laut ihrer Berufsordnung an bestimmte Grenzen gebunden. Die Honorarforderung muss angemessen sein, und der Arzt hat bei Abschluss des Behandlungsvertrages Rücksicht auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Patienten zu nehmen. Ohne umfassende Aufklärung im Vorfeld, Honorarvereinbarung und abgeschlossenen, gültigen Behandlungsvertrag hat der Arzt kein Recht auf ein Honorar. Oft ist es ratsam, noch nach anderen Kliniken zu suchen, in denen die gewünschte Behandlung stationär vorgenommen wird und damit im Rahmen der Fallpauschale mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden kann.

Sie sprechen ein aktuelles Thema an. Erst kürzlich wurden die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, in der die Wirkungen von verschiedenen Entspannungsverfahren auf die Lebensqualität verglichen wurden Chandwani D et al.

Forscher des Anderson Cancer Centers in Houston untersuchten Brustkrebspatientinnen, die während einer Strahlentherapie der Brust entweder Yogaübungen, einfache Streckübungen oder gar keine Übungen durchführten. Sie übten sechs Wochen lang, und zwar dreimal wöchentlich.

Zusätzlich wurde bei ihnen das Stresshormon Cortisol im Speichel bestimmt. Die Untersuchung zeigte, dass die täglichen Cortisol-Werte bei der Yoga-Gruppe am stärksten abfielen. Dies ist eine wichtige Beobachtung, da angenommen wird, dass ein gestörter Cortisol-Tagesrhythmus den Erkrankungsverlauf bei Krebspatienten ungünstig beeinflussen kann.

Die körperliche Lebensqualität wurde durch Yoga-Übungen mehr gefördert als durch Streckübungen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Entspannungsverfahren zur Linderung von Nebenwirkungen belastender Therapien. Auch eine andere Studie bestätigt die enorme Bedeutung: Seit der Chemotherapie plagt mich mein Darm.

Hätten Sie einen Tipp für mich, wie ich die lästigen Beschwerden in den Griff bekommen kann? Die Die Krebsbehandlung führt häufig zu schweren Schäden am Darm. Zytostatika, Antibiotika oder Strahlen können die lebenswichtige Darmflora ganz oder teilweise zerstören.

Dadurch wird die Funktion unseres Immunsystems geschwächt und der Heilungsprozess beeinträchtigt. Dann kann eine Regulation der Darmflora, die Mikrobiologische Therapie, auch Symbioselenkung oder Darmsanierung genannt, eine sinnvolle Ergänzung einer biologischen Behandlung sein. Bei länger bestehenden Beschwerden empfehlen wir, die Darmflora mittels Stuhluntersuchung analysieren zu lassen.

Wenn die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist, halten wir eine Darmsanierung für erfolgversprechend, die idealerweise auf den individuellen Befund abgestimmt ist. Geeignet sind Präparate, welche die schützenden Bakterien in sehr hoher Konzentration enthalten. Damit können Sie fürs erste schon sehr viel für Ihren Darm erreichen. Auch eine Kur mit Colostrum kann hilfreich sein: Unterstützen Sie Ihre Darmsanierung durch eine ballaststoffreiche Pflanzenkost und milchsäurehaltige Lebensmittel.

Das Mitteilungsblatt der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. Bis Ende unter dem Titel "Impulse", ab als " momentum aktuell ". Viermal jährlich informieren wir mit einer neuen Ausgabe von momentum aktuell unsere Freunde und Förderer über die aktuellen Aspekte biologischer Behandlungen, geben praxisnahe Tipps zu ganzheitlichen Therapien bei Krebs und teilen die Termine der nächsten Veranstaltungen der GfBK mit.

Nicole Weis, sowie den Beitrag von Clemens G. Arvay "Von der Psychosomatik zur Öko-Psychosomatik". Wir möchten Ihnen das Spenden so leicht wie möglich machen - ganz ohne Zusatzkosten für Sie. Sie können Spenden über Ihre Online-Enkäufe generieren. Sie kaufen ein und der jeweilige Shop spendet einen Betrag an eine gemeinnützige Organisationen. Wenn Sie häufig bei Amazon einkaufen, können Sie diese Möglichkeit nutzen.

Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Mein Blasenkrebs ist mehrfach zurückgekehrt, obwohl ich schon einige Chemotherapien hinter mir habe. Nun bin ich auf der Suche nach Behandlungsalternativen. Wer kann mir weiterhelfen? Die hohe Wahrscheinlichkeit, mit der Blasenkrebs wiederholt auftritt, ist für die Betroffenen besonders belastend: Die Rückfallrate liegt zwischen 30 und 70 Prozent. Schon seit Jahrzehnten versuchen daher die Schulmediziner, einer Wiederkehr der Tumoren in der Harnblase vorzubeugen.

Dabei wird die Harnblase mit einem Chemotherapeutikum gespült und gleichzeitig erwärmt. Bei der Hyperthermie werden Tumorzellen mittels hochfrequenter Wellen überwärmt. Dadurch kommt es zu Sauerstoffmangel im Tumor Hypoxämie , ein saures Zellmilieu entsteht und die Krebsgeschwulst wird weniger gut mit Nährstoffen versorgt.

Ihr Zellstoffwechsel ist gestört und es kann zum Zelltod kommen. In Einzelfällen konnte auf diese Weise eine zuvor unwirksame Chemotherapie doch noch zur Wirksamkeit gebracht werden. Zur lokalen Überwärmungstherapie finden Sie hier den Erfahrungsbericht eines ehemals von Blasenkrebs betroffenen Patienten. Lassen Sie bitte Ihren Selenspiegel im Blut überprüfen. Das Blasenkrebsrisiko steht nicht nur mit den bekannten Risikofaktoren wie Rauchen und Farbe in Verbindung, sondern auch mit einer schlechten Selenversorgung.

Der Mikronährstoff kann bei Bedarf in ein Gesamtkonzept zur Nahrungsmittelergänzung eingebunden werden. Wenden Sie sich an Ihren Heilpraktiker oder an einen naturheilkundlich orientierten Arzt.

Einen Ernährungstipp haben wir auch: Bei lokalen Rückfällen gibt es gute Erfahrungen mit Mistelpräparaten, die direkt in die Blase eingebracht werden. Bisher wird diese Behandlung nur von wenigen Kliniken durchgeführt uns bekannt: Klinik Havelhöhe, Klinik Öschelbronn. Sie vergleicht erstmals den Erfolg einer Mistelinstillation mit dem einer Chemotherapie. Bundesweit beteiligen sich 31 Zentren an dieser Studie.

Herbert Rübben, Universitätsklinikum Essen, leitet sie. Immer wieder höre ich, dass die Darmflora wichtig für das Immunsystem des Körpers ist. Was hat es konkret damit auf sich? Gibt es hierzu Untersuchungen in Zusammenhang mit Krebs?

Die Oberfläche der menschlichen Darmschleimhaut ist enorm: Die Gesamtheit dieser Mikroorganismen wird als intestinale Mikroflora oder Darmflora bezeichnet. Diese Mikroorganismen leben von der Nahrung, die wir aufnehmen. Sie bilden mit uns und wir mit ihnen eine Symbiose. Dafür leisten sie uns wertvolle Dienste: Erst durch Darmbakterien werden viele Nahrungsteile aufgeschlossen und für den menschlichen Körper verwertbar gemacht.

So verhindern sie, dass es zu Infektionen kommt. Diese nützliche Symbiose ist nur möglich, wenn die Mikroorganismen im Darm in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Dann ist gewährleistet, dass sich nicht schädliche Keime an Stelle der nützlichen ausbreiten. Im Bauch liegen die meisten Lymphknoten und das mit gutem Grund: Und beim Darm sind es rund Quadratmeter. Es ist einleuchtend, dass hier die Abwehrkräfte konzentriert sind.

Sie sollen verhindern, dass mit der Nahrung aufgenommene Schadstoffe oder Krankheitserreger in den Körper gelangen. Darüber hinaus gehen von den Immunzellen im Darmbereich wichtige Impulse für das ganze Abwehrsystem aus.

Rund 70 Prozent seiner Leistung sind auf den ständigen Kontakt mit den Mikroorganismen der Darmflora und den mit der Nahrung aufgenommenen Erregern zurückzuführen. Über den Darm findet also ein ständiges und notwendiges Immuntraining statt.

Erst in den vergangenen Jahren belegten Forschungsergebnisse, dass die Darmflora bei der Bildung des Immunsystems im Darm eine wesentliche Rolle spielt. Sie zeigten auf, dass Veränderungen der Darmflora ein gesteigertes Risiko für Lebensmittelallergien oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen darstellen. Aktuelle Untersuchungen der Freiburger Mikrobiologen Diefenbach und Ganal an Tieren ergaben, dass Signale von natürlichen Darmbakterien notwendig sind für eine effektive Immunantwort gegen virale oder bakterielle Erreger.

Erstmals sprechen die Forscher davon, dass man möglicherweise epigenetische Veränderungen beeinflussen kann, die auf die Reifung von Abwehrzellen positiv wirken. Wie die Ernährung Einfluss auf die Ausbildung der Darmflora hat, untersuchten jüngst kanadische Wissenschaftler. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass eine Ernährung mit einfachen Kohlenhydraten das Darmkrebsrisiko erhöhen kann.

Durch eine kohlenhydratarme Ernährung hingegen konnte die Bildung von Darmpolypen bei den Tieren reduziert werden. Gerade die Bakterienpopulation, die Kohlenhydrate in Butyrat verstoffwechselt, wurde seltener nachgewiesen.

So gibt es Unterschiede in der Darmflora von Vegetariern und starken Fleischessern. Sie entscheiden wahrscheinlich darüber, ob ein schützendes oder schädigendes Milieu entsteht. Diese Ergebnisse sind insofern bedeutsam, da sie offenkundig zeigen, dass unser Lebensstil erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem hat, weil unsere Ernährung die Verteilung der Darmbakterien beeinflusst.

Und nicht nur, was wir essen, ist entscheidend, sondern auch, unter welchen Umständen: Wir brauchen Ruhe und Schlaf für eine gesunde Verdauung. Unter Stress fährt das Nervensystem automatisch die parasympathische Aktivität herunter, wodurch der Darmtätigkeit praktisch lahmgelegt wird.

Zwangsläufig kommt es dann zu Blähungen und einem reizbaren Darm, und es werden deutlich weniger Nährstoffe aus dem Nahrungsbrei verwertet. Bei vielen Naturvölkern hat daher die Ruhe nach dem Essen Vorrang. An ihnen können wir uns ein Beispiel nehmen. Seit vielen Jahren bin ich 48 Jahre ein begeisterter Mountainbiker. Zwei bis drei Mal pro Woche sitze ich jeweils zwei bis drei Stunden auf dem Rad. Was ist davon zu halten? Für Mountainbiker empfehlen wir einen Spezialsattel, der die Dammregion schont, und eine Sattelfederung — wahrscheinlich haben Sie diese bereits.

Letzerer ist ein sensibler Entzündungsmarker: Umfragen und Studien belegen den Trend: Gut zwei Drittel aller Krebspatienten wünschen sich eine zusätzliche, das Immunsystem aufbauende Behandlung.

Die meisten Betroffenen entscheiden sich dabei für eine Misteltherapie. Seit werden Injektionspräparate aus Viscum album in der Krebsbehandlung eingesetzt. Diese Therapieform wurde von dem Anthroposophen Rudolf Steiner entwickelt. Sie fand in den letzten Jahrzehnten steigendes wissenschaftliches Interesse. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Studien, die die Wirksamkeit einer Misteltherapie auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs unterstreichen.

Bereits , und untersuchte Matthes vom Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in mehreren Studien die Wirkung der Misteltherapie an Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs. Seine Ergebnisse verdeutlichen, dass Patienten mit Misteltherapie seltener tumor- oder therapiebedingte Beschwerden erleiden. Auch das Gesamtüberleben war in den Mistelgruppen länger. Eine aktuelle Untersuchung von Tröger aus dokumentiert in einem qualitativ hochwertigen Studien-Design PhaseStudie die Überlebenszeit mit und ohne Mistel.

Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass mit einer Misteltherapie das Überleben von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs um drei Monate verlängert werden konnte. Aus diesen Fakten leitet sich unsere dringende Empfehlung ab, bei Bauchspeicheldrüsenkrebs zusätzlich und unverzüglich mit einer Misteltherapie zu beginnen. Ich habe Gebärmutterkrebs und würde gerne mehr über die Risikofaktoren bei dieser Erkrankung wissen. In Deutschland erkranken jedes Jahr mehr als 11 Frauen erstmals an einem Endometriumkarzinom.

Der Altersgipfel liegt zwischen 65 und 85 Jahren. Sie wird in der feingeweblichen Untersuchung als endometrioides Adenokarzinom klassifiziert. Zu den Risikofaktoren zählen beim hormonabhängigen Typ-I-Karzinom das metabolische Syndrom mit Fettleibigkeit sowie die Langzeiteinnahme von weiblichen Hormonen, den Östrogenen. Sie werden meistens als seröse oder klarzellige Karzinome beschrieben. Die Betroffenen sind häufig schlank und weisen nicht die typischen Risikofaktoren wie bei Typ-I-Karzinomen auf.

Ihre Zuckerlast ist erheblich. Aspartam sind keine Alternative: Sie stehen schon lange im Verdacht, krebserregend zu sein. Dieser Effekt tritt bereits ab einer Diät-Limonade täglich ein. Angesichts dieser Datenlage, sollte in der Bevölkerung ein entsprechendes Konsumbewusstsein dringend gefördert werden.

Wie soll ich mein Leben weiter führen? Welche Schmerzen kommen auf mich zu? Menschen sind nach der Diagnose Krebs ängstlich, verunsichert. Sie haben viele Fragen — und anfangs wenig Antworten darauf. Doch meistens wächst ein Tumor nicht in wenigen Tagen. Zeit, um die Diagnose anzunehmen. Zeit, um sich zu stabilisieren. Zeit, um sich zu informieren und zu orientieren. Dazu gehört der Arzt des Vertrauens. Würdigt er Ihre eigenen Vorstellungen, geht er auf Ihre Fragen ein? Diagnose Krebs - was nun?

Hier finden Sie einen stimmungsvollen Rückblick auf die Veranstaltung. Mit einem besonderen Dankeschön wurde Dr. Ebo Rau aus der bisherigen aktiven Vorstandsarbeit verabschiedet. Wir danken den Veranstaltern der 7.

Stefanie Gleising , Psychotherapeutin, wurde im Hospiz eine Lebenserwartung von nur noch zwei Tagen prognostiziert. Wenige Wochen später konnte sie das Krankenhaus auf eigenen Beinen verlassen und ist ein halbes Jahr später wieder voll im Alltag angekommen. Sebastian-Kneipp-Preis für die Forschungsergebnisse: In einem von der Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft, Düsseldorf betreuten Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hat das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen die Beihilfefähigkeit einer Hyperthermie-Behandlung anerkannt Az.

Rechtsprechung bezüglich der Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für eine immunbiologische Krebsabwehrtherapie geändert. Verschenken Sie Lebensfreude, Zuversicht und Vertrauen! Gooding Portal auf biokrebs. Kaufen Sie wie gewohnt im Internet ein und der Shop spendet einen bestimmten Betrag zugunsten der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. Die GfBK stellt eine einfach aufzubauende, kompakte Spendenbox bereit, die Sie zusammen mit Flyern bei uns anfordern können.

Wir freuen uns, wenn Sie die Box für Spendenaktionen nutzen. Seiten aus dem immerwährenden Kalendendarium "Bewusste Gesundung": Die Vogelgeschichte , Seelenmonat September.

Seite aus dem immerwährenden Kalendendarium "Chakrade" mit CD: Zehn Hinweise zu einer Krebserkrankung von Dr. Der Weg der Seele". Visualisation - Text von Dr. Ebo Rau aus dem immerwährenden Kalendarium "Carpe Vitam".

Jedes Jahr schreiben wir Ende November an alle Menschen, die uns kontaktiert hatten und berichten über unsere Arbeit. Wir bitten in diesem Brief um eine Spende, damit auch im nächsten Jahr sichergestellt ist, dass all die Anfragen und Bitten um Beratung beantwortet werden können, die Veranstaltungen stattfinden und die Erstellung von Informationsblättern- und broschüren möglich ist.

Einer langen Tradition folgend, legen wir diesem Brief als kleines Dankeschön ein Blatt mit einem besonderen Gedicht bei. Wenn Sie uns gerne mit einer Spende unterstützen möchten, füllen Sie bitte unser online-Spendenformular aus. Er informiert über Artikel aus den GfBK-Mitgliederzeitschriften und anderen Medien, über Angebote zu ganzheitlichen Krebstherapien, Aktivitäten rund um integrative Medizin, Gerichtsurteile, Veranstaltungen und vieles mehr.

Viele Themen, die Dr. Irmey in den Newslettern anspricht, bleiben über die Jahre aktuell. Diese Artikel haben wir hier in Themengebiete zusammengefasst und zum Download bereitgestellt. Ich habe von einem neuen Bluttest gehört, mit dem Krebserkrankungen schon im Frühstadium erkannt werden können. Was halten Sie von einem solchen Test?

Bisher gibt es keinen Blut-Test, den man verwenden kann, um Krebserkrankungen in einem Frühstadium zu erkennen. Wir halten diese Meldungen schlichtweg für Sensationsmeldungen. Das gilt auch für Tests, die bei Tumorerkrankten angeblich dazu dienen, den Therapieverlauf zu kontrollieren z. Es werden also nur Bestandteile von Tumorzellen aufgespürt.

Ausnahmen sind der Maintrac-Test und der CellSearch-Test, bei denen anhand von Oberflächenmerkmalen lebende Zellen nachgewiesen werden können. Das tun sie fortwährend.

Bei jedem Gesunden ist daher Tumorzellmaterial in Fresszellen zu finden. Ab welchem Grenzwert von einer Tumorzellbelastung die Rede sein kann, ist daher fraglich. Vergleichende Studien zwischen diesen Tests liegen bislang nicht vor, weshalb man auch nicht sagen kann, welcher Test am sichersten und aussagekräftigsten ist. Rückschlüsse auf das Krebsgeschehen sind mit diesen Testverfahren allenfalls indirekt möglich.

Hinzu kommt, dass jeder gesunde Mensch Tumorzellen und damit auch Tumorzellfragmente im Blut hat, die jedoch im Laufe seines Lebens keinerlei Krebserkrankung verursachen. Immerhin gestehen selbst Experten auf diesem Gebiet ein, dass die prognostische Bedeutung von zirkulierenden Tumorzellen noch nicht eindeutig geklärt ist und in Studien überprüft werden muss.

Von den Anbietern des Maintrac-Tests wird betont, dass dieser Test nicht zur Krebsfrüherkennung angeboten wird und auch ganz bewusst keine Grenzwerte angegeben werden. Hier muss die zukünftige Forschung zeigen, ob auf Grund eines Zellzahlanstiegs durch weitere diagnostische Schritte frühzeitig ein Rezidiv entdeckt werden und dies einen positiven Einfluss auf den weiteren Verlauf der Erkrankung haben kann.

Bisher kann man sagen, dass es noch nicht geklärt ist, wie die Information über Tumorzellbestandteile im Blut verwertet werden kann. Der praktische Nutzen dieser Diagnostik für die Betroffenen sollte individuell hinterfragt werden. Wenn bei solchen Untersuchungen zirkulierende Tumorzellen oder Tumorzellbestandteile gefunden werden, ist es sinnvoll und notwendig, auch das therapeutische Vorgehen zu überdenken und anzupassen.

Hat der Test keine Konsequenz für die Therapie, besteht unserer Ansicht nach die Gefahr, dass die Patienten psychisch unnötig belastet werden. J Clin Oncol ; https: Die Daten dieser Studie stammen von Die Datenerhebung erfolgte mithilfe eines Fragebogens zu Ernährungsgewohnheiten. Leider wurden keine Blutspiegel bestimmt.

Von den Probanden erkrankten an Lungenkrebs. Die Risikoerhöhung für Lungenkrebs betraf vor allem Männer, die zu Studienbeginn rauchten. Die Kombination aus Rauchen und B12 war sogar mit einem vierfach erhöhten Risiko verbunden.

Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass die Einnahme hoher Dosen Vitamin B6 und B12 über einen längeren Zeitraum möglicherweise das Zellwachstum anregen und bei Rauchern in bereits mutierten Zellen die Krebsentstehung begünstigen könne.

Da bei der Regulation der entsprechenden Vitamin-B-Stoffwechselwege Androgene, also männliche Geschlechtshormone, mitwirken, könnten diese den Prozess bei Männern gegebenenfalls verstärken, so die Vermutung der Autoren. Wie immer in prospektiven Beobachtungsstudien sind die Ergebnisse nicht beweisend. Anhand der Studie kann man bisher nur sagen, dass die hoch dosierte Einnahme von Vitamin B6 oder Vitamin B12 vor allem dann zum Risikofaktor wird, wenn Männer rauchen.

Damit ist Rauchen an sich der stärkste Risikofaktor bei Lungenkrebs. Auch die bislang publizierten Daten zu Assoziationen zwischen B-Vitaminen und Krebs sind nicht einheitlich. Die Ursachen für diese Widersprüche liegen eventuell auch darin, dass nicht unterschieden wird, ob diese Vitamine als synthetisch hergestelltes Nahrungsergänzungsmittel ohne im Blut nachgewiesenem Mangel oder in natürlicher Form, z. Da schon länger vermutet wird, dass B-Vitamine bereits mutierte Zellen zu einem verstärkten Wachstum anregen können, halten wir es zumindest für angebracht, eine längerfristige Einnahme von hochdosierten B-Vitaminen bei Männern zu überdenken.

Vor allem bei der Einnahme von hoch dosiertem Vitamin B12 ist es wichtig, vorher den konkreten Blutspiegel anhand des aktivierten Vitamin B12, dem Holo-Transcobalmin zu testen, ggf. Nutrients ; 9 5: Sie wurden in zwei Studienarme randomisiert: Das Sportprogramm bestand aus einem überwachten Krafttraining zweimal wöchentlich und einem Ausdauertraining, z.

Durchschnittlich trieben die Frauen mit wöchentlich Minuten rund dreimal mehr Sport als die Frauen des Kontrollarms 49 min. Das hatte nicht nur einen positiven Effekt auf das Körpergewicht und auf die maximale Sauerstoffaufnahme. Ähnlich fielen die Veränderungen beim stärksten Schmerz und bei den Schmerzauswirkungen aus.

Auffällig war auch, dass die Besserungen im BPI-Score umso ausgeprägter waren, je aktiver sich die Frauen am Sportprogramm beteiligten. Auch wenn die Patientinnen nur über ein Jahr am Sportprogramm teilnahmen, so zeigt diese Studie deutlich, dass häufig als nicht therapierbar geltende Gelenkschmerzen unter Aromatasehemmern durch körperliche Aktivität gelindert werden können.

Leider konnte durch die Studie nicht geklärt werden, ob der positive Effekt auf das Ausdauer- oder eher auf das Krafttraining oder auf beide Übungsarten zurückzuführen war. Raten Sie daher Ihren Patientinnen zu mehr körperlicher Aktivität, zumal die meisten Patientinnen körperliche Aktivitäten aufgrund der Gelenkschmerzen eher vermeiden.

So reduzierte circa eine Stunde schnelles Gehen pro Woche im Vergleich zu Frauen mit weniger Bewegung das Rezidivrisiko um 20 Prozent, bei zwei bis drei Stunden wöchentlich betrug die Risikoreduktion 40 und bei mehr als drei Stunden 50 Prozent.

Für welche Therapien entscheiden sich Ärzte, wenn ihre Patienten nur noch eine limitierte Lebenserwartung haben und was bringt eine Therapie?

Das Ergebnis der Studie ist ernüchternd: Ob ein Patient voraussichtlich bald sterben wird oder nicht, spielt für die Therapieentscheidung keine Rolle: Hautkrebs vom Nicht-Melanom-Typ muss bei älteren Menschen vor allem dann behandelt werden, wenn Beschwerden auftreten.

In dieser Studie sind jedoch 43 Prozent der Patienten mit limitierter Lebenserwartung bereits nach fünf Jahren und 77 Prozent nach zehn Jahren gestorben; kein einziger durch den Hautkrebs. In der Gruppe mit längerer Lebenserwartung waren es 11 bzw. Die Autoren der Studie plädieren daher dafür, die Gesamtprognose des Patienten und die ihm vermutlich noch verbleibende Lebenszeit stärker in die Therapie-Entscheidungen einzubeziehen.

Wir sind der Ansicht, dass dies nicht nur für Basaliome, sondern auch für alle anderen Tumorarten gelten sollte. Allzu oft schildern Patienten, dass diese selbst noch in hohem Alter zu aggressiven Therapien gedrängt würden.

Vielleicht hilft hier die Definition der Autoren weiter, wann eine limitierte Lebenserwartung vorliegt, und zwar betraf dies Patienten älter als 85 Jahre oder einem Komorbiditätsindex nach Charlson von 3 oder höher. Untätig zu sein ist hier meistens besser als alle Behandlungsoptionen auszuschöpfen. In diesen Studien mit teils unterschiedlicher Zielsetzung wurde der Einfluss von Vitamin E auf eine Reihe chronischer Krankheiten wie kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs, altersbedingte Augenerkrankungen, Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer hin untersucht.

In der Mehrzahl, nämlich 11 der analysierten Studien, nahmen Patienten überwiegend im Alter von über 60 Jahren hochdosiertes Vitamin E von den Autoren als IE und mehr definiert ein. Leider wurden die Ergebnisse der Metaanalyse in der Öffentlichkeit überbewertet. Es gibt eine Reihe von Kritikpunkten und Mängeln, die die Schlussfolgerung, hoch dosiertes Vitamin E sei schädlich, fragwürdig erscheinen lassen. So wurden für die Subgruppenanalyse laut Angaben der Gesellschaft für angewandte Vitaminforschung e.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass die Mortalitätsrate in keiner der 19 Studien als Studienendpunkt vorgesehen war. Dies führt zu der Einschätzung, dass diese Metaanalyse nicht dazu beitragen kann, das klinische Wirkungspotential von Vitamin E zu untersuchen, zumal andere Metaanalysen keinen negativen Effekt von Vitamin E auf die Überlebensrate feststellen konnten und auch andere kleinere Studien die positive Wirkung von Vitamine E in der Vorbeugung von Krebserkrankungen v.

Der Nutzen dieser umstrittenen Methode wurde in zwei prospektiven Studien untersucht Arriagada R et al. Die prophylaktische kraniale Hirnbestrahlung reduziert zwar das Auftreten von Hirnmetastasen bei Patienten mit SCLC, jedoch nicht das Gesamtüberleben, so dass die Indikation einer prophylaktischen Hirnbestrahlung aus unserer Sicht nicht länger gestellt werden sollte. Bei der Auswertung der Daten zeigte sich, dass das Risiko, an Prostatakarzinom zu sterben, für Männer mit den höchsten OH-Vitamin-D-Spiegeln signifikant niedriger als für Männer mit den niedrigsten Werten war, und zwar um 31 Prozent.

Dieser positive Zusammenhang war auch unabhängig vom Stadium der Erkrankung und vom Tumorgrad bei der Diagnose. Das Wesentliche auf einen Blick Was ist Chemotherapie? Wie wirksam ist die Chemotherapie wirklich? Nebenwirkungen der Chemotherapie Chemotherapie ja oder nein? Neben Operation und Strahlentherapie ist die Chemotherapie die dritte Säule der schulmedizinischen Krebstherapie.

Dabei wird sie aufgrund ihrer vielen Nebenwirkungen sehr kontrovers diskutiert. Zytostatika verhindern oder verzögern die Zellteilung. Da sich Krebszellen schneller teilen als gesunde, wirken diese Substanzen stärker auf Tumorzellen. Doch die Unterschiede zwischen gesunden und Krebszellen reichen nicht aus, um die Wirkung dieser Medikamente auf den Tumor zu begrenzen.

Die Nebenwirkungen einer Chemotherapie betreffen besonders sich schnell teilende Zellen:. Leider reagieren Tumorzellen nicht immer wie gewünscht auf die Chemotherapie, weil sie z. Darum werden oft verschiedene Medikamente kombiniert. Ein Wirksamkeitstest kann bei der Auswahl der Chemotherapeutika helfen.

Von den meisten Ärzten und Laien wird die lebensverlängernde Wirkung der Chemotherapie für selbstverständlich gehalten. Was viele Patienten nicht wissen: Bis zum Beginn der Chemotherapie ist genügend Zeit, um Informationen zu sammeln und eigene Wege im Umgang mit der Erkrankung zu finden.

Und sollten Patienten ihre Behandlung nicht gut vertragen, können sie durchaus mit der Therapie pausieren oder sie sogar ganz abbrechen. Wir empfehlen Krebspatienten grundsätzlich ihre Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie mit einem zweiten Arzt zu besprechen, der sowohl schulmedizinische als auch immunbiologische Therapieverfahren kennt und einschätzen kann. Nutzen Sie lieber früher als später unsere und andere seriöse Beratungs- und Informationsangebote.

Im Idealfall sollen die Medikamente. Doch leider werden diese Ziele seltener erreicht als gemeinhin angenommen. Bei vielen Krebsarten profitiert weniger als die Hälfte der Patienten von ihrer Chemotherapie.

Widersprüchliche Forschungsergebnisse zu den Erfolgen der Chemotherapie machen deutlich, dass der Einsatz von Zytostatika in jedem Einzelfall sorgfältig abgewogen werden sollte. Bei der Chemotherapie werden chemische oder pflanzliche Substanzen eingesetzt, die die Zellteilung hemmen.

Diese Zytostatika wirken nicht spezifisch auf Krebszellen, sondern auf alle sich teilenden Zellen, die sie erreichen und die nicht resistent gegen die Medikamente sind. Da sich aber auch gesunde Zellen mehr oder weniger stark teilen, sind auch sie von der Wirkung der Zytostatika betroffen.

Das gilt besonders für Zellen, die sich ebenfalls schnell teilen wie. Entsprechend zeigen sich die Nebenwirkungen der Chemotherapie besonders deutlich am Blut, der Abwehr, den Schleimhäuten und den Haaren Haarausfall. Eine Chemotherapie — kurz auch einfach Chemo genannt — kann als alleinige Therapie oder unterstützend zu anderen Verfahren eingesetzt werden.

Von einer adjuvanten Chemotherapie spricht man, wenn Zytostatika nach einer Operation verabreicht werden, bei der vermutlich der gesamte Tumor entfernt werden konnte. Eine additive Chemotherapie wird unterstützend eingesetzt, wenn z. Unter einer neoadjuvanten Chemotherapie versteht man eine Chemo, die vor einer anstehenden Krebsoperation angewendet wird.

Prinzipiell können Zytostatika systemisch oder regional verabreicht werden. Bei der systemischen Gabe gibt der Arzt die Substanzen in der Regel direkt als Infusion in die Vene, von wo aus sie mehr oder weniger den ganzen Körper systemisch erreichen.

Ein Beispiel für eine regionale Chemotherapie wäre das Einspritzen von Zytostatika ins Nervenwasser oder in eine Arterie, die das erkrankte Organ versorgt, um das Gehirn oder das Organ gezielter zu erreichen. Bei Hautkrebs und Hautmetastasen können Zytostatika mitunter in Form von Cremes oder Lösungen lokal aufgetragen werden.

Besonders sinnvoll ist die regionale Chemotherapie bei lokal begrenzten Tumoren, bei denen sich noch keine Metastasen gebildet haben. In den meisten Fällen wird die Chemotherapie als Infusion verabreicht. Es gibt aber auch Tabletten. Nach einer Phase intensiver Chemotherapie wird normalerweise eine Therapiepause eingelegt, bevor die Behandlung fortgesetzt wird.

Der Arzt spricht dann von Therapiezyklen. Die meisten Ärzte und Patienten gehen selbstverständlich davon aus, dass eine Chemotherapie lebensverlängernd wirkt. Wissenschaftlich belegt ist die Annahme jedoch für wenige Krebsarten. Weit schlechter sieht die Bilanz bei den meisten Organtumoren aus. Nicht jede Verkleinerung eines Tumors — so wünschenswert diese auch erscheinen mag — führt automatisch zu einer Lebensverlängerung. Unter den zahlreichen Studien zur Chemotherapie gibt es nur wenige, in der eine Zunahme an Lebensqualität belegt wurde.

Auf der anderen Seite kamen australische Forscher Morgan G et al. Insbesondere wenn bereits Metastasen vorhanden sind, dürfen Patienten lediglich auf eine geringe Verlängerung ihrer Lebenserwartung durch die Chemotherapie hoffen. Wünschenswerter wäre es, wenn Nutzen und Risiko im jeden Einzelfall abgewogen würden. Unterstützung hierbei finden Ärzte und Patienten dabei auf Seiten wie www.

Mit diesen englischsprachigen Seiten lässt sich für verschiedene Krebsarten der Anteil der Patienten abschätzen, die von einer zusätzlichen Therapie mit Hormonen oder Zytostatika profitieren. Auch wenn die Zahlen nichts über den konkreten Krankheitsverlauf im Einzelfall sagen, sind die Ergebnisse in vielen Fällen ernüchternd.

Mit einer zusätzlichen Hormontherapie steigen die Zahlen um 1,6 bzw. Von einer zusätzlichen Chemotherapie wäre hingegen keinerlei Lebensverlängerung zu erwarten. Dass dennoch intensiv für die Chemotherapie geworben wird, dürfte auch finanzielle Gründe haben. Binnen 10 Jahren konnte der weltweite Umsatz verdreifacht werden. Hinzu kommen mag bei vielen Ärzten der Wunsch, ihren Patienten trotz begrenzter Möglichkeiten der schulmedizinischen Krebstherapie noch Alternativen anbieten zu können.

Da Zytostatika über die Hemmung der Zellteilung wirken, sprechen Krebszellen, die sich nicht teilen, auch nicht auf diese Medikamente an. Krebszellen können jedoch in zwei Zuständen vorliegen: Immer wieder kommt es vor, dass sich einzelne Krebszellen so verändern, dass die Zytostatika ihnen nichts mehr anhaben können Resistenzbildung.

Ein Effekt, den wir bereits von Antibiotika kennen. Aufgrund des hohen Selektionsdrucks unter der Chemotherapie, vermehren sich diese unempfindlich gewordenen Krebszellen unter der Chemo stärker als sensitive Krebszellen. Auch Tumorstammzellen widersetzen sich gern der Chemotherapie. Diese unterliegen im Gegensatz zu anderen Zellen meistens nicht dem natürlichen Zelltod Apoptose. Doch genau diese Tumorstammzellen sind besonders gefährlich für die Tumorentstehung.

Eine wichtige Rolle bei Krebs spielt das Zellmilieu. Chronische Entzündungen sind ein wichtiger Kofaktor bei der Krebsentstehung. Beispielsweise können Stammzellen in entzündetes Magengewebe einwandern und sich im Laufe einer chronischen Entzündung zu Krebszellen umwandeln Houghton J et al; Science ; Leider trägt eine Behandlung mit Zytostatika wesentlich zur Verschlechterung des Zellmilieus bei.

Denkbar erscheint sogar, dass eine durch Chemotherapie ausgelöste Entzündungsreaktion Stammzellen anlockt, die sich dann in chemotherapieresistente Tumorstammzellen umwandeln können Dittmar T; Deutsches Ärzteblatt ; Nicht jede Krebszelle reagiert auf jede Chemotherapie.

Wirksamkeitstests können helfen, die Sensitivität bzw. Resistenzen von Tumorzellen gegenüber verschiedenen Zytostatika schon im Vorfeld einzuschätzen. Besonders empfehlenswert erscheinen solche Wirksamkeitstests nach derzeitigem Wissensstand in Fällen, in denen. Die Komplementärmedizin bietet viele Möglichkeiten, eine Chemotherapie sinnvoll zu unterstützen und zu begleiten.

Bei jeder Krebstherapie gilt: Keine Schneeflocke gleicht der anderen, und das ist auch beim Menschen so! Entsprechend individuell sollte auch jede Krebstherapie zusammengestellt und bei Bedarf angepasst werden. Von den Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind besonders die sich rasch teilenden Zellen des Knochenmarks, der Schleimhäute und der Haarwurzeln betroffen.

Die Stärke der Nebenwirkungen hängt von der verwendeten Substanz, ihrer Dosierung, der Dauer der Chemotherapie und der individuellen Verträglichkeit ab. Immer noch wird Patienten viel zu oft automatisch eine Chemotherapie verordnet. Sinnvoller wäre es, individuell zu prüfen, welchen Erfolg man im Einzelfall von einer Chemo erwarten kann. Mögliche Resistenzen der Krebszellen gegenüber den verabreichten Zytostatika sollten ebenso berücksichtigt werden, wie der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten.

Auch die persönliche Lebenssituation spielt eine wichtige Rolle. Beispielsweise kann eine Chemotherapie zur Verkleinerung eines Tumors vor einer Operation durchaus sinnvoll sein.

Insbesondere nach der frisch gestellten Krebsdiagnose fühlen sich fast alle Patienten überfordert. Die Diagnose Krebs löst einen Schockzustand aus, unter dem es schwer fällt, bewusste und gute Entscheidungen zu fällen. Zugleich sehen sich die meisten Patienten einem deutlichen Druck von Seiten ihres Arztes ausgesetzt. Es soll möglichst rasch mit der Therapie begonnen werden, binnen weniger Tage soll über eine anstehende OP, Chemotherapie usw.

Machen Sie sich bewusst, dass eine Krebserkrankung in dem meisten Fällen eine längere Entstehungsgeschichte hat. Nur in seltenen Fällen ist eiliges Handeln geboten.

Hinzu kommt, dass die Chemotherapie meist erst im Anschluss an eine Operation geplant ist. Bis zum Beginn der Chemo haben Sie genügend Zeit, sich zu informieren und eine Zweitmeinung einzuholen.

Lassen Sie sich also nicht unnötig unter Druck setzen — weder von Ärzten noch von gutmeinenden Angehörigen. Vor einer Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt den möglichen Nutzen gegenüber den zu erwartenden Beeinträchtigungen insb. Holen Sie sich eine Zweitmeinung bei einem Arzt ein, der Erfahrung in der schulmedizinischen und komplementärmedizinischen Krebstherapie hat. Gleich, ob Sie sich für oder gegen eine Chemotherapie entscheiden: Wichtig ist, dass Sie hinter Ihrer Entscheidung stehen.

Das erhöht nachweislich Ihre Heilungschancen und kann dazu beitragen, dass Sie die Therapie auch besser vertragen. Doch es kommt nicht nur auf Laborwerte an. Wenn Sie im Laufe der Chemotherapie merken, dass die Therapie Ihre Erwartungen nicht erfüllt, Sie diese sehr schlecht vertragen und sich Ihr Befinden zu stark verschlechtert, sollten Sie ebenfalls gemeinsam mit Ihrem Arzt überlegen, was zu tun ist.

Darüber hinaus ist unser ärztlicher Beratungsdienst bei allen Fragen rund um das Thema Krebs und für individuelle Beratungen für Sie da. Sie erreichen uns wochentags unter Tel. Diese Information wurde von der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr erstellt. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende. Ich bin an Krebs erkrankt und habe zusätzlich zur schulmedizinischen Therapie von meinem Heilpraktiker ein Präparat mit Zeolith empfohlen bekommen.

Nun lese ich, dass dieses Mittel auch Schwermetalle aus dem Körper ausleitet. Wie stehen Sie dazu? Das türkisgrüne Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith entstand durch die Verbindung von flüssigem Magma mit dem Urmeer. Es ist die Ausgangsbasis für verschiedene Präparate. Meistens enthalten diese sehr fein zermahlene Siliziummineralien sowie bestimmte Anteile an Magnesium und Kalzium.

Die Präparate sollen laut Herstellerangaben durch ihre spezielle Oberflächenstruktur in der Lage sein, schädliche Stoffwechselprodukte und Umweltgifte Quecksilber, Blei, Aluminium etc. Die Gabe von Präparaten, die Zeolith enthalten, hat sich unserer Erfahrung nach vor allem bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und bei chronischen Darmentzündungen bewährt. Wenn Sie darauf zielen, Ihren Körper von Schwermetallen zu befreien, ist es unserer Ansicht nach sinnvoll, dass Sie zunächst überprüfen lassen, ob bei Ihnen tatsächlich eine Schwermetallbelastung vorliegt.

Laborwerte geben darüber Aufschluss. Empfehlenswert ist es dann, die Schwermetalle mithilfe eines Chelatbildners auszuleiten. Dieses Verfahren gehört auf jeden Fall in fachkundige Hände. Ein dafür ausgebildeter Umweltmediziner ist der beste Experte für eine solche Therapie, die mit viel Sachverstand und Erfahrung durchgeführt werden sollte Adressen erhalten Sie unter www. Wenn Sie das Zeolith zur allgemeinen Entgiftung nutzen wollen, ist es wichtig, dass Sie das Präparat frühestens eine Stunde nach anderen Medikamenten einnehmen, um unkontrollierbare Wechselwirkungen zu vermeiden.

Bei Darmproblemen während der Chemotherapie haben sich gezielte Ernährungskorrekturen als hilfreich erwiesen, besonders das Bevorzugen von milchsäurehaltigen Lebensmitteln wie z. Bei chronischen Darmentzündungen können Sie auch die gute alte Heilerde verwenden oder einen Extrakt aus Myrrhe und Kamille. N Engl J Med ; Durch dieses Vorgehen bei positivem Wächterlymphknoten sollte die Entwicklung von Fernmetastasen verhindert werden.

In dieser kontrollierten randomisierten Studie mit 1. Erst dann wurde eine komplettierende Lymphknotendissektion durchgeführt. Allerdings kam es bei den Patienten mit der sofortigen Lymphknotendissektion häufiger zu einem Lymphödem 24,1 versus 6,3 Prozent ,. Diese Studie zeigt, dass bei Melamonen eine komplette Lymphknotenentfernung selbst bei positiver SLN-Biopsie nicht sinnvoll ist, weil dies die Prognose der Patienten nicht verbessert, sondern viele Patienten durch postoperative Lymphödeme belastet.

Auch in der Subgruppenanalyse konnten die Autoren dieser Studie nicht feststellen, dass es Pateinten gibt, die eventuell doch davon profitieren würden.

The Lancet Oncology ; 17 6: Ich werde momentan bestrahlt. Hoch dosierte Vitamin-C-Infusionen sollen hilfreich sein, um die Nebenwirkungen zu lindern, wie ich höre.

Darf ich sie mir schon während der Strahlentherapie geben lassen? Von den Herstellern wird empfohlen, zwischen der Strahlentherapie und den Vitamin-C-Infusionen einen Abstand von 24 Stunden einzuhalten. Das würde bedeuten, dass bei täglicher Strahlentherapie Infusionen nicht möglich sind.

Aus Laborversuchen ist lediglich bekannt, dass Bestrahlungen nach 10—12 Stunden besonders stark wirken. Dieselbe Studie zeigte auch, dass Vitamin C die Apoptosewirkung der Bestrahlung an menschlichen Leukämiezellen verstärkt. Zum gleichen Ergebnis kam eine weitere Studie Herst P et al. Insofern ist unklar, ob wirklich ein zeitlicher Sicherheitsabstand eingehalten werden muss. Bisher gibt es keine Studien mit Patienten. Ich bekomme eine Chemotherapie und würde gerne wissen, welche Wechselwirkungen auftreten können.

Gut, dass Sie danach fragen. Interaktionen können zwischen verschiedenen Arzneimitteln auftreten. Sie entstehen aber auch durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und von Substanzen, die in unserer Nahrung enthalten sind. Am häufigsten entstehen sie dadurch, dass bestimmte Wirkstoffe genauso wie Krebsmedikamente von gleichen Enzymsystemen in der Leber ab oder umgebaut werden, zum Beispiel vom Cytochrom P Die Ausstattung mit Enzymen ist genetisch bedingt von Mensch zu Mensch verschieden.

Gleiche Substanzen werden daher unterschiedlich umgewandelt und vertragen. Also ist es schwierig vorherzusagen, wie der Körper reagieren wird. Das konnten bislang auch Studien leider nicht wirklich klären. In der Ernährung gibt es durchaus Bestandteile, die in Verdacht stehen, sich auf die Verstoffwechselung von Krebsmedikamenten auszuwirken: Das ist besonders die Grapefruit, aber auch Zwiebeln, Knoblauch, Kohlgemüse, Pfeffer sowie Gerbstoffe aus grünem und schwarzem Tee können problematisch sein.

Und wiederum hängt es vom konkret verabreichten Medikament ab, ob das Nahrungsmittel auch tatsächlich zu Wechselwirkungen führt. In einem Laborversuch wurde festgestellt, dass grüner Tee die Wirksamkeit von Bortezomib Velcade herabsenkt.

In welchem Umfang dieser Effekt sich auch im menschlichen Körper zeigt, ist noch nicht endgültig geklärt. Bekannt ist jedoch, dass Gerbstoffe von grünem und schwarzem Tee in Kombination mit oral eingenommenen Medikamenten zu schwer löslichen Komplexen im Magen-Darm-Trakt führen können. Wenn Sie ein Krebsmedikament oral einnehmen, empfehlen wir einen Abstand von mindestens 4 Stunden, um mögliche Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.

Widersprüchliche Ergebnisse zeigen sich im Labor für Curcumin: Einerseits verstärkt es die Wirkung der Chemotherapie mit Platinderivaten und Taxanen. Andererseits wird davon berichtet, dass es den zytostatischen Effekt von Camptothecin, Doxorubicin und Cyclophosphamid verringert.

Die Wechselwirkung mit pflanzlichen Medikamenten wurde erforscht. Vorsicht ist besonders geboten, wenn man parallel zu den Krebsmedikamenten Johanniskraut einnimmt oder Grapefruitsaft trinkt bzw.

Allerdings ist noch unklar, wie diese zu bewerten sind. Nicht nur Naturstoffe treten in Wechselwirkung mit Krebsmedikamenten. Und auch bei schulmedizinischen Medikamenten kann es über das Cytochrom-PSystem in der Leber zu Wechselwirkungen kommen. Verschiedene oral eingenommene Krebsmedikamente z. Tyrosinkinasehemmer benötigen einen möglichst niedrigen Magen-pH-Wert, damit sie gut aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden können.

Wird ein Protonenpumpenhemmer z. Pantoprazol eingesetzt, kann dadurch die Aufnahme dieser Krebsmedikamente um fast die Hälfte reduziert werden.

Auch Folsäure kann Wechselwirkungen herbeiführen. Folsäure findet man in vielen Multivitaminpräparaten. Bei gleichzeitiger Einnahme von Folsäure und Capecitabin Xeloda können Gewichtsverlust, Erbrechen, schwere Durchfälle, Knochenmarkund Blutbildschäden sowie herzschädigende Effekte auftreten.

An diesen Beispielen können Sie sehen, dass die Wechselwirkungen zwischen einzelnen Substanzen wirklich komplex sind. Die meisten Erkenntnisse beruhen auf Laborversuchen. Eine Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen ist oft schwierig. Ich habe einen bösartigen Mundbodentumor mit Metastasen in den Lymphknoten und soll operiert werden.

Mein Arzt hat mir dringend dazu geraten, gleich alle Lymphknoten im Halsbereich entfernen zu lassen. Ist das wirklich nötig? Die komplette Lymphknotenentfernung im Halsbereich durch eine sogenannte Neck Dissection ist bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren mit Lymphknotenbefall nicht unbedingt sinnvoll.

Dies zeigte eine Studie an Patienten. Ihre Lymphknoten waren befallen, aber sie hatten keine Metastasen Mehanna H et al. In der Gruppe 2 wurden deutlich weniger Neck Dissections durchgeführt 54 gegenüber Patienten. In Hinblick auf die Lebensqualität unterschieden sich die beiden Gruppen nicht.

Diese Studie belegt, dass eine radikale Lymphknotenentfernung nicht immer die bessere Wahl ist. Das bedeutet, dass Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren nach einer Strahlentherapie durchaus auch abwarten können, bevor sie eine Neck Dissection durchführen lassen.

Besprechen Sie das individuelle Vorgehen bitte mit Ihrem behandelnden Onkologen. Hierzu ist vor allem die Gabe von Präparaten denkbar, die direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.

Dies sind zum Beispiel Paramirum-Tropfen mit Curcuma www. Brokkoli aktiviert bestimmte Entgiftungsgene Bauman J et al. Wer reichlich Tee trinkt, kann sein Risiko für Mundhöhlenkrebs ebenfalls senken. Das ist das Resultat einer Zusammenfassung von mehreren Studien. Signifikant war die Risikominderung bei grünem Tee. Ein weiterer Pflanzenstoff, der für die Rückfallvorbeugung bei Kopf-Hals-Tumoren interessant sein könnte, ist Curcuma. Cancer Prev Res Phila ; 8 8: Die ersten klinischen Studien belegen diese Wirkung nun auch beim Menschen.

Dabei kam es bei keinem der Patienten zu ernsten Nebenwirkungen [3]. Eine aktuelle placebo-kontrollierte Studie um Cipolla mit 78 Patienten nach Prostatektomie bestätigt die Ergebnisse von früheren Pilotstudien: Die Studienteilnehmer erhielten 6 Monate lang täglich 60 mg Sulforaphan. Die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen wurden nach 3 Monaten deutlich. Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass das wachstumshemmende Potenzial der sekundären Pflanzenstoffe schon jetzt bei allen Tumorarten genutzt werden kann, indem Krebsbetroffenen empfohlen wird, an den häufigen Verzehr von Brokkoli, Blumenkohl oder anderen Kohlsorten 3 bis 5 Portionen in der Woche zu denken.

Besonders hohe Konzentrationen der Glucosinolate finden sich übrigens in den Samen oder jungen Keimlingen dieser Pflanzen. Senfölbombe der Kreuzblütler — pflanzlicher Verteidigungsmechanismus mit therapeutischer Wirkung. Sulforaphane treatment in men with recurrent prostate cancer. J Clin Oncol ; 31 suppl; abstr Wer viel sitzt, wird krank und stirbt eventuell früher. Das ist eine einfache Botschaft aus drei Studien, die sich mit den erhöhten Risiken von mehreren chronischen Erkrankungen unter dem Einfluss längeren Sitzens beschäftigten.

Eine systematische Datenbankanalyse für prospektive Kohortenstudien ergab zum Beispiel, dass sowohl das tägliche Sitzen als auch das Sitzen am Fernseher mit einem höheren Mortalitätsrisiko assoziiert war. Ein erhöhtes Sterberisiko um 20 Prozent fanden auch andere Forscher durch längeres Sitzen bei Darmkrebspatienten, die daher eine Erhöhung der körperlichen Aktivität fordern Arem H et al.

Aus der Universität Regensburg kommen Ergebnisse einer Übersichtsarbeit, in die 43 Beobachtungsstudien mit über 4 Millionen Studienteilnehmern und fast Dies waren Lungenkrebs, Darmkrebs und Krebs der Gebärmutterschleimhaut.

Offenbar hat das Sitzen auch einen Dosis-Effekt: Entgegen anderer Studien war der Effekt unabhängig von der körperlichen Aktivität. Einen Ausgleichseffekt schien es hier nicht zu geben, so dass vieles Sitzen auch für die Personen ungünstig war, die sich ansonsten viel bewegten.

Allerdings bestätigte sich in dieser Studie auch die Beobachtung anderer Forscher, dass insbesondere die Zeit, die vor dem Fernseher verbracht wird, einen schlechten Einfluss zu haben scheint. Der Risikofaktor Rauchen und Übergewicht konnte bei der Auswertung statistisch heraus gerechnet werden. Diese Ergebnisse liefern einen weiteren Beweis für die Vorteile der körperlichen Aktivität, vor allem in Gesellschaften, in denen immer mehr Menschen für lange Arbeitsstunden sitzen müssen und dies hoffentlich für die Zukunft Änderungen im Arbeitsablauf von Unternehmen implementieren könnte.

Mein Arzt sagt, dass man Arnika 14 Tage vor einer OP nicht nehmen soll, weil es blutverdünnend wirkt. Was meinen Sie dazu? Das homöopathische Prinzip ist, dass die Mittel beim Kranken diejenigen Symptome heilen, die sie beim Gesunden verursachen können.

Welche das sind, findet man heraus, indem gesunde Probanden das Mittel über längere Zeit einnehmen und sorgfältig notieren, welche Symptome es auslöst. Wenn Sie also schon 14 Tage vor einem operativen Eingriff täglich Arnika nehmen, ohne dass bei Ihnen eine akute Verletzung vorliegt, kommen Sie in eine Arzneimittelprüfung: Sie entwickeln Symptome des Arzneimittels, was im Falle von Arnika auch eine Blutverdünnung sein kann.

Das ist tatsächlich nicht sinnvoll. Bei entsprechenden Beschwerden sind häufigere Gaben hilfreich oder ein anderes individuell noch passenderes Mittel. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich von einem homöopathieerfahrenen Arzt oder Heilpraktiker begleiten. Mein Brustkrebs war hormonrezeptorpositiv. Seit 5 Jahren nehme ich Letrozol. Bisher sind keine Rückfälle aufgetreten und ich fühle mich auch nicht krank. Nun soll ich die Therapie auf 10 Jahre verlängern.

Halten Sie das für empfehlenswert? In der sogenannten MA. Hierfür wurden postmenopausale Frauen mit frühem, hormonrezeptorpositivem Mammakarzinom aufgenommen, die initial oder nach einer vorangegangenen Tamoxifen-Behandlung fünf Jahre eine Therapie mit einem Aromatasehemmer erhalten hatten. Sie wurden nach dem Zufallsprinzip einer Letrozol-Therapie über weitere fünf Jahre oder einem Placebo zugeteilt. Durch die längere Letrozol-Therapie wurden Fernmetastasen 42 vs. Die Kommentatoren der Studie meinen daher, dass der Vorteil von dieser Therapieverlängerung vor allem darin liegt, vorzubeugen.

Problematisch in puncto Nebenwirkungen war vor allem das Auftreten von deutlich mehr Knochenbrüchen unter Letrozol 14 vs. H Biotin Vitamin B9 bzw. B-Vitamine im Keim , der wächst.. Krankheit trat bei poliertem Reis auf, nicht bei un behandeltem braunem Reis.. Mangel durch Maismehl, Reis, Schweinefett..

Apathie, Lustlosigkeit, herabgesetzte Vitalität.. Risiko durch Vitamin B6, B12, Folsäure.. Mangel häufig bei Alkoholikern, viel Kaffee.. Temperament, Fitness, Haut, Haar, Fingernägel.. Zunge rot wie Pferdefleisch.. Durchbruch in der Behandlung von Geisteskrankheiten.. Magen kann Verdaungsenzyme nicht in genügender Menge herstellen.. Folsäure hat sich als schädlich erwiesen.. Niacin B3 ist brauchbar..

Krebszellen absorbieren Vitamin A und D sofort.. Haar stumpf, ohne Glanz, Haarausfall, starke Zahnsteinbildung.. Kopfschmerzen, Krämpfe, Schwindel, starke Erregbarkeit, Konzentrationsschwäche, blutende Hämorrhoiden.. Biotin und Folsäure müssen vorhanden sein, damit Pantothensäure funktionsfähig werden kann.. Karl Folkers entdeckt Vitamin B12 Cyanid aus Vitamin B17 greift insbesondere Krebszellen an..

Nüsse, Bohnen, Weizen, Weizenkeime, Orangen.. Bohnen, brauner Reis, Mais, Sesamsamen, Weizenkleie.. Haarwuchs, Haarausfall, Verteilung von Körperfett.. Jod Blattgemüse, Seegras wichtig für gute Kopfhautdurchblutung..

Inositol-hexaniacinat wird dafür empfohlen.. Eigelb, Lecithin, Pilze, Hopfen.. Infusion Cholincitrat sehr bewährt.. Ausleitung nach Andrew Cutler.. Fähigkeit, Neuronen zu regenerieren.. J Nutr Myokardinfarkte, Herzinfarkte, degenerative Gelenkerkrankungen, Arthritis.. Williams Alternatives 4, 22 Wikinger in Grönland starben so aus.. Altersheimpatient Jahre vor Ärzten vorgestellt.. Blut gerann schneller bei gekeimten Sojabohnen..

Wiederherstellung Herzfunktion durch QTherapie. Langsjoen, Langsjoen, Folkers, Richardson: A double blind, placebo-controlled crossover study" Folkers, Yamagami, Littarru: Preliminary results" Folkers, Yamagami, Littarru: Folkers, Brown, Judy, Morita: Gvozdjakova, Kucharsk, Nraunov, Koles: Antioxidanz, Abwehrkräfte, Krebsschutz, senkt Cholesterin..

Rutosid, Isoquercetin, Hyperosid aus Hollunderbeeren entzündungshemmend, gg. Krebs mit geeigneten Zell atmungsaktivatoren oder Wasserstoffakzeptoren erfolgreich zu bekämpfen.. Erfolge bei Ratten mit Impftumoren.. Noda, Kaneyuki, Mori, Packer: Der natürliche Vitalstoff für das neue Jahrtausend" absolut empfehlenswert.. Vitamine, Mineralstoffe fehlen zunehmend in Böden und Nahrungsmitteln..

So nötig wie Sauerstoff'. Vitamine zunehmend zerstört bei Kochtemperaturen, Mikrowelle.. Vitamin-Verluste durch Kochen lt. Weizengrassaft -selbst hergestellt- mit Kiwi".

Vitamin B1 Thiamin Vitamin B2 bzw. Bierhefe günstige Quelle für B-Vitamine.. Quecksilber und Arsen aus dem Gehirn entfernen: Administration of coenzyme Q10 to patients with essential hypertension" Res Commun Chem Pathol Pharmacol 14,4 Gingival leucocytic deficiencies of coenzyme Q10 in patients with periodontal disease" Res Commun Chem Pathol Pharmacol 14,4 Cortes, Mohinder, Patel, Mundia, Folkers: Combs, Faria, Leslie, Bonner: Iwamoto, Watanabe, Okamoto, Ohata, Folkers: Judy, Hall, Dugan, Toth, Folkers: Sugimoto, Ideta, Imanishi, Ono et al: Van Gaal, de Leeuw, Vadhanavikit, Folkers: Mortensen, Vadhanavikit, Baandrup, Folkers: Kamikawa, Kobayashi, Yamashita, Hayashi, Yamazaki: Yamagami, Takagi, Akagami, Folkers: Judy, Hall, Toth, Folkers: Folkers, Langsjoen et al: Report of 2 children with malignant disease" Pediatric Neurology 5,4 Mortensen, Vadhanavikit, Muratsu, Folkers: Clinical benefits with biochemical correlates suggesting a scientific breakthrough in the management of chronic heart failure" Int J Tissue React 12,3 Schardt, Welzel, Schiess, Toda: Swedberg, Hoffman-Bang, Rehnqvist, Astrom: Ursini, Gambini, Paciaroni, Littarru: Poggessi, Galanti, Comeglio, Toncelli, Vinci: Battino, Ferri, Gattavecchia, Sassi, Lenaz: Littarru, Lippa, Oradei, Fiorni, Mazzanti: Stocker, Bowry, Suarna, Umeda et al: Atar, Mortensen, Flachs, Herzog: Langsjoen, Langsjoen, Langsjoen, Willis, Folkers:

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Zeit, um die Diagnose anzunehmen. Zeit, um sich zu stabilisieren. Zeit, um sich zu informieren und zu orientieren. Dazu gehört der Arzt des Vertrauens. Würdigt er Ihre eigenen Vorstellungen, geht er auf Ihre Fragen ein? Diagnose Krebs - was nun? Hier finden Sie einen stimmungsvollen Rückblick auf die Veranstaltung. Mit einem besonderen Dankeschön wurde Dr. Ebo Rau aus der bisherigen aktiven Vorstandsarbeit verabschiedet. Wir danken den Veranstaltern der 7. Stefanie Gleising , Psychotherapeutin, wurde im Hospiz eine Lebenserwartung von nur noch zwei Tagen prognostiziert.

Wenige Wochen später konnte sie das Krankenhaus auf eigenen Beinen verlassen und ist ein halbes Jahr später wieder voll im Alltag angekommen. Sebastian-Kneipp-Preis für die Forschungsergebnisse: In einem von der Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft, Düsseldorf betreuten Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hat das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen die Beihilfefähigkeit einer Hyperthermie-Behandlung anerkannt Az.

Rechtsprechung bezüglich der Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für eine immunbiologische Krebsabwehrtherapie geändert. Verschenken Sie Lebensfreude, Zuversicht und Vertrauen! Gooding Portal auf biokrebs. Kaufen Sie wie gewohnt im Internet ein und der Shop spendet einen bestimmten Betrag zugunsten der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.

Die GfBK stellt eine einfach aufzubauende, kompakte Spendenbox bereit, die Sie zusammen mit Flyern bei uns anfordern können. Wir freuen uns, wenn Sie die Box für Spendenaktionen nutzen. Seiten aus dem immerwährenden Kalendendarium "Bewusste Gesundung": Die Vogelgeschichte , Seelenmonat September. Seite aus dem immerwährenden Kalendendarium "Chakrade" mit CD: Zehn Hinweise zu einer Krebserkrankung von Dr.

Der Weg der Seele". Visualisation - Text von Dr. Ebo Rau aus dem immerwährenden Kalendarium "Carpe Vitam". Jedes Jahr schreiben wir Ende November an alle Menschen, die uns kontaktiert hatten und berichten über unsere Arbeit. Wir bitten in diesem Brief um eine Spende, damit auch im nächsten Jahr sichergestellt ist, dass all die Anfragen und Bitten um Beratung beantwortet werden können, die Veranstaltungen stattfinden und die Erstellung von Informationsblättern- und broschüren möglich ist.

Einer langen Tradition folgend, legen wir diesem Brief als kleines Dankeschön ein Blatt mit einem besonderen Gedicht bei. Wenn Sie uns gerne mit einer Spende unterstützen möchten, füllen Sie bitte unser online-Spendenformular aus.

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Viele Themen, die Dr. Irmey in den Newslettern anspricht, bleiben über die Jahre aktuell. Diese Artikel haben wir hier in Themengebiete zusammengefasst und zum Download bereitgestellt.

Ich habe von einem neuen Bluttest gehört, mit dem Krebserkrankungen schon im Frühstadium erkannt werden können. Was halten Sie von einem solchen Test? Bisher gibt es keinen Blut-Test, den man verwenden kann, um Krebserkrankungen in einem Frühstadium zu erkennen. Wir halten diese Meldungen schlichtweg für Sensationsmeldungen. Das gilt auch für Tests, die bei Tumorerkrankten angeblich dazu dienen, den Therapieverlauf zu kontrollieren z.

Es werden also nur Bestandteile von Tumorzellen aufgespürt. Ausnahmen sind der Maintrac-Test und der CellSearch-Test, bei denen anhand von Oberflächenmerkmalen lebende Zellen nachgewiesen werden können. Das tun sie fortwährend. Bei jedem Gesunden ist daher Tumorzellmaterial in Fresszellen zu finden.

Ab welchem Grenzwert von einer Tumorzellbelastung die Rede sein kann, ist daher fraglich. Vergleichende Studien zwischen diesen Tests liegen bislang nicht vor, weshalb man auch nicht sagen kann, welcher Test am sichersten und aussagekräftigsten ist.

Rückschlüsse auf das Krebsgeschehen sind mit diesen Testverfahren allenfalls indirekt möglich. Hinzu kommt, dass jeder gesunde Mensch Tumorzellen und damit auch Tumorzellfragmente im Blut hat, die jedoch im Laufe seines Lebens keinerlei Krebserkrankung verursachen.

Immerhin gestehen selbst Experten auf diesem Gebiet ein, dass die prognostische Bedeutung von zirkulierenden Tumorzellen noch nicht eindeutig geklärt ist und in Studien überprüft werden muss. Von den Anbietern des Maintrac-Tests wird betont, dass dieser Test nicht zur Krebsfrüherkennung angeboten wird und auch ganz bewusst keine Grenzwerte angegeben werden. Hier muss die zukünftige Forschung zeigen, ob auf Grund eines Zellzahlanstiegs durch weitere diagnostische Schritte frühzeitig ein Rezidiv entdeckt werden und dies einen positiven Einfluss auf den weiteren Verlauf der Erkrankung haben kann.

Bisher kann man sagen, dass es noch nicht geklärt ist, wie die Information über Tumorzellbestandteile im Blut verwertet werden kann. Der praktische Nutzen dieser Diagnostik für die Betroffenen sollte individuell hinterfragt werden. Wenn bei solchen Untersuchungen zirkulierende Tumorzellen oder Tumorzellbestandteile gefunden werden, ist es sinnvoll und notwendig, auch das therapeutische Vorgehen zu überdenken und anzupassen.

Hat der Test keine Konsequenz für die Therapie, besteht unserer Ansicht nach die Gefahr, dass die Patienten psychisch unnötig belastet werden. J Clin Oncol ; https: Die Daten dieser Studie stammen von Die Datenerhebung erfolgte mithilfe eines Fragebogens zu Ernährungsgewohnheiten. Leider wurden keine Blutspiegel bestimmt. Von den Probanden erkrankten an Lungenkrebs. Die Risikoerhöhung für Lungenkrebs betraf vor allem Männer, die zu Studienbeginn rauchten.

Die Kombination aus Rauchen und B12 war sogar mit einem vierfach erhöhten Risiko verbunden. Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass die Einnahme hoher Dosen Vitamin B6 und B12 über einen längeren Zeitraum möglicherweise das Zellwachstum anregen und bei Rauchern in bereits mutierten Zellen die Krebsentstehung begünstigen könne. Da bei der Regulation der entsprechenden Vitamin-B-Stoffwechselwege Androgene, also männliche Geschlechtshormone, mitwirken, könnten diese den Prozess bei Männern gegebenenfalls verstärken, so die Vermutung der Autoren.

Wie immer in prospektiven Beobachtungsstudien sind die Ergebnisse nicht beweisend. Anhand der Studie kann man bisher nur sagen, dass die hoch dosierte Einnahme von Vitamin B6 oder Vitamin B12 vor allem dann zum Risikofaktor wird, wenn Männer rauchen. Damit ist Rauchen an sich der stärkste Risikofaktor bei Lungenkrebs. Auch die bislang publizierten Daten zu Assoziationen zwischen B-Vitaminen und Krebs sind nicht einheitlich. Die Ursachen für diese Widersprüche liegen eventuell auch darin, dass nicht unterschieden wird, ob diese Vitamine als synthetisch hergestelltes Nahrungsergänzungsmittel ohne im Blut nachgewiesenem Mangel oder in natürlicher Form, z.

Da schon länger vermutet wird, dass B-Vitamine bereits mutierte Zellen zu einem verstärkten Wachstum anregen können, halten wir es zumindest für angebracht, eine längerfristige Einnahme von hochdosierten B-Vitaminen bei Männern zu überdenken. Vor allem bei der Einnahme von hoch dosiertem Vitamin B12 ist es wichtig, vorher den konkreten Blutspiegel anhand des aktivierten Vitamin B12, dem Holo-Transcobalmin zu testen, ggf.

Nutrients ; 9 5: Sie wurden in zwei Studienarme randomisiert: Das Sportprogramm bestand aus einem überwachten Krafttraining zweimal wöchentlich und einem Ausdauertraining, z. Durchschnittlich trieben die Frauen mit wöchentlich Minuten rund dreimal mehr Sport als die Frauen des Kontrollarms 49 min. Das hatte nicht nur einen positiven Effekt auf das Körpergewicht und auf die maximale Sauerstoffaufnahme. Ähnlich fielen die Veränderungen beim stärksten Schmerz und bei den Schmerzauswirkungen aus.

Auffällig war auch, dass die Besserungen im BPI-Score umso ausgeprägter waren, je aktiver sich die Frauen am Sportprogramm beteiligten. Auch wenn die Patientinnen nur über ein Jahr am Sportprogramm teilnahmen, so zeigt diese Studie deutlich, dass häufig als nicht therapierbar geltende Gelenkschmerzen unter Aromatasehemmern durch körperliche Aktivität gelindert werden können.

Leider konnte durch die Studie nicht geklärt werden, ob der positive Effekt auf das Ausdauer- oder eher auf das Krafttraining oder auf beide Übungsarten zurückzuführen war. Raten Sie daher Ihren Patientinnen zu mehr körperlicher Aktivität, zumal die meisten Patientinnen körperliche Aktivitäten aufgrund der Gelenkschmerzen eher vermeiden. So reduzierte circa eine Stunde schnelles Gehen pro Woche im Vergleich zu Frauen mit weniger Bewegung das Rezidivrisiko um 20 Prozent, bei zwei bis drei Stunden wöchentlich betrug die Risikoreduktion 40 und bei mehr als drei Stunden 50 Prozent.

Für welche Therapien entscheiden sich Ärzte, wenn ihre Patienten nur noch eine limitierte Lebenserwartung haben und was bringt eine Therapie? Das Ergebnis der Studie ist ernüchternd: Ob ein Patient voraussichtlich bald sterben wird oder nicht, spielt für die Therapieentscheidung keine Rolle: Hautkrebs vom Nicht-Melanom-Typ muss bei älteren Menschen vor allem dann behandelt werden, wenn Beschwerden auftreten.

In dieser Studie sind jedoch 43 Prozent der Patienten mit limitierter Lebenserwartung bereits nach fünf Jahren und 77 Prozent nach zehn Jahren gestorben; kein einziger durch den Hautkrebs. In der Gruppe mit längerer Lebenserwartung waren es 11 bzw. Die Autoren der Studie plädieren daher dafür, die Gesamtprognose des Patienten und die ihm vermutlich noch verbleibende Lebenszeit stärker in die Therapie-Entscheidungen einzubeziehen. Wir sind der Ansicht, dass dies nicht nur für Basaliome, sondern auch für alle anderen Tumorarten gelten sollte.

Allzu oft schildern Patienten, dass diese selbst noch in hohem Alter zu aggressiven Therapien gedrängt würden. Vielleicht hilft hier die Definition der Autoren weiter, wann eine limitierte Lebenserwartung vorliegt, und zwar betraf dies Patienten älter als 85 Jahre oder einem Komorbiditätsindex nach Charlson von 3 oder höher.

Untätig zu sein ist hier meistens besser als alle Behandlungsoptionen auszuschöpfen. In diesen Studien mit teils unterschiedlicher Zielsetzung wurde der Einfluss von Vitamin E auf eine Reihe chronischer Krankheiten wie kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs, altersbedingte Augenerkrankungen, Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer hin untersucht. In der Mehrzahl, nämlich 11 der analysierten Studien, nahmen Patienten überwiegend im Alter von über 60 Jahren hochdosiertes Vitamin E von den Autoren als IE und mehr definiert ein.

Leider wurden die Ergebnisse der Metaanalyse in der Öffentlichkeit überbewertet. Es gibt eine Reihe von Kritikpunkten und Mängeln, die die Schlussfolgerung, hoch dosiertes Vitamin E sei schädlich, fragwürdig erscheinen lassen. So wurden für die Subgruppenanalyse laut Angaben der Gesellschaft für angewandte Vitaminforschung e. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass die Mortalitätsrate in keiner der 19 Studien als Studienendpunkt vorgesehen war.

Dies führt zu der Einschätzung, dass diese Metaanalyse nicht dazu beitragen kann, das klinische Wirkungspotential von Vitamin E zu untersuchen, zumal andere Metaanalysen keinen negativen Effekt von Vitamin E auf die Überlebensrate feststellen konnten und auch andere kleinere Studien die positive Wirkung von Vitamine E in der Vorbeugung von Krebserkrankungen v.

Der Nutzen dieser umstrittenen Methode wurde in zwei prospektiven Studien untersucht Arriagada R et al. Die prophylaktische kraniale Hirnbestrahlung reduziert zwar das Auftreten von Hirnmetastasen bei Patienten mit SCLC, jedoch nicht das Gesamtüberleben, so dass die Indikation einer prophylaktischen Hirnbestrahlung aus unserer Sicht nicht länger gestellt werden sollte. Bei der Auswertung der Daten zeigte sich, dass das Risiko, an Prostatakarzinom zu sterben, für Männer mit den höchsten OH-Vitamin-D-Spiegeln signifikant niedriger als für Männer mit den niedrigsten Werten war, und zwar um 31 Prozent.

Dieser positive Zusammenhang war auch unabhängig vom Stadium der Erkrankung und vom Tumorgrad bei der Diagnose. Das Wesentliche auf einen Blick Was ist Chemotherapie? Wie wirksam ist die Chemotherapie wirklich? Nebenwirkungen der Chemotherapie Chemotherapie ja oder nein? Neben Operation und Strahlentherapie ist die Chemotherapie die dritte Säule der schulmedizinischen Krebstherapie. Dabei wird sie aufgrund ihrer vielen Nebenwirkungen sehr kontrovers diskutiert.

Zytostatika verhindern oder verzögern die Zellteilung. Da sich Krebszellen schneller teilen als gesunde, wirken diese Substanzen stärker auf Tumorzellen. Doch die Unterschiede zwischen gesunden und Krebszellen reichen nicht aus, um die Wirkung dieser Medikamente auf den Tumor zu begrenzen. Die Nebenwirkungen einer Chemotherapie betreffen besonders sich schnell teilende Zellen:. Leider reagieren Tumorzellen nicht immer wie gewünscht auf die Chemotherapie, weil sie z.

Darum werden oft verschiedene Medikamente kombiniert. Ein Wirksamkeitstest kann bei der Auswahl der Chemotherapeutika helfen. Von den meisten Ärzten und Laien wird die lebensverlängernde Wirkung der Chemotherapie für selbstverständlich gehalten.

Was viele Patienten nicht wissen: Bis zum Beginn der Chemotherapie ist genügend Zeit, um Informationen zu sammeln und eigene Wege im Umgang mit der Erkrankung zu finden. Und sollten Patienten ihre Behandlung nicht gut vertragen, können sie durchaus mit der Therapie pausieren oder sie sogar ganz abbrechen. Wir empfehlen Krebspatienten grundsätzlich ihre Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie mit einem zweiten Arzt zu besprechen, der sowohl schulmedizinische als auch immunbiologische Therapieverfahren kennt und einschätzen kann.

Nutzen Sie lieber früher als später unsere und andere seriöse Beratungs- und Informationsangebote. Im Idealfall sollen die Medikamente. Doch leider werden diese Ziele seltener erreicht als gemeinhin angenommen.

Bei vielen Krebsarten profitiert weniger als die Hälfte der Patienten von ihrer Chemotherapie. Widersprüchliche Forschungsergebnisse zu den Erfolgen der Chemotherapie machen deutlich, dass der Einsatz von Zytostatika in jedem Einzelfall sorgfältig abgewogen werden sollte. Bei der Chemotherapie werden chemische oder pflanzliche Substanzen eingesetzt, die die Zellteilung hemmen. Diese Zytostatika wirken nicht spezifisch auf Krebszellen, sondern auf alle sich teilenden Zellen, die sie erreichen und die nicht resistent gegen die Medikamente sind.

Da sich aber auch gesunde Zellen mehr oder weniger stark teilen, sind auch sie von der Wirkung der Zytostatika betroffen. Das gilt besonders für Zellen, die sich ebenfalls schnell teilen wie.

Entsprechend zeigen sich die Nebenwirkungen der Chemotherapie besonders deutlich am Blut, der Abwehr, den Schleimhäuten und den Haaren Haarausfall. Eine Chemotherapie — kurz auch einfach Chemo genannt — kann als alleinige Therapie oder unterstützend zu anderen Verfahren eingesetzt werden.

Von einer adjuvanten Chemotherapie spricht man, wenn Zytostatika nach einer Operation verabreicht werden, bei der vermutlich der gesamte Tumor entfernt werden konnte. Eine additive Chemotherapie wird unterstützend eingesetzt, wenn z. Unter einer neoadjuvanten Chemotherapie versteht man eine Chemo, die vor einer anstehenden Krebsoperation angewendet wird.

Prinzipiell können Zytostatika systemisch oder regional verabreicht werden. Bei der systemischen Gabe gibt der Arzt die Substanzen in der Regel direkt als Infusion in die Vene, von wo aus sie mehr oder weniger den ganzen Körper systemisch erreichen.

Ein Beispiel für eine regionale Chemotherapie wäre das Einspritzen von Zytostatika ins Nervenwasser oder in eine Arterie, die das erkrankte Organ versorgt, um das Gehirn oder das Organ gezielter zu erreichen.

Bei Hautkrebs und Hautmetastasen können Zytostatika mitunter in Form von Cremes oder Lösungen lokal aufgetragen werden. Besonders sinnvoll ist die regionale Chemotherapie bei lokal begrenzten Tumoren, bei denen sich noch keine Metastasen gebildet haben.

In den meisten Fällen wird die Chemotherapie als Infusion verabreicht. Es gibt aber auch Tabletten. Nach einer Phase intensiver Chemotherapie wird normalerweise eine Therapiepause eingelegt, bevor die Behandlung fortgesetzt wird. Der Arzt spricht dann von Therapiezyklen. Die meisten Ärzte und Patienten gehen selbstverständlich davon aus, dass eine Chemotherapie lebensverlängernd wirkt. Wissenschaftlich belegt ist die Annahme jedoch für wenige Krebsarten. Weit schlechter sieht die Bilanz bei den meisten Organtumoren aus.

Nicht jede Verkleinerung eines Tumors — so wünschenswert diese auch erscheinen mag — führt automatisch zu einer Lebensverlängerung. Unter den zahlreichen Studien zur Chemotherapie gibt es nur wenige, in der eine Zunahme an Lebensqualität belegt wurde. Auf der anderen Seite kamen australische Forscher Morgan G et al. Insbesondere wenn bereits Metastasen vorhanden sind, dürfen Patienten lediglich auf eine geringe Verlängerung ihrer Lebenserwartung durch die Chemotherapie hoffen. Wünschenswerter wäre es, wenn Nutzen und Risiko im jeden Einzelfall abgewogen würden.

Unterstützung hierbei finden Ärzte und Patienten dabei auf Seiten wie www. Mit diesen englischsprachigen Seiten lässt sich für verschiedene Krebsarten der Anteil der Patienten abschätzen, die von einer zusätzlichen Therapie mit Hormonen oder Zytostatika profitieren. Auch wenn die Zahlen nichts über den konkreten Krankheitsverlauf im Einzelfall sagen, sind die Ergebnisse in vielen Fällen ernüchternd.

Mit einer zusätzlichen Hormontherapie steigen die Zahlen um 1,6 bzw. Von einer zusätzlichen Chemotherapie wäre hingegen keinerlei Lebensverlängerung zu erwarten.

Dass dennoch intensiv für die Chemotherapie geworben wird, dürfte auch finanzielle Gründe haben. Binnen 10 Jahren konnte der weltweite Umsatz verdreifacht werden. Hinzu kommen mag bei vielen Ärzten der Wunsch, ihren Patienten trotz begrenzter Möglichkeiten der schulmedizinischen Krebstherapie noch Alternativen anbieten zu können. Da Zytostatika über die Hemmung der Zellteilung wirken, sprechen Krebszellen, die sich nicht teilen, auch nicht auf diese Medikamente an.

Krebszellen können jedoch in zwei Zuständen vorliegen: Immer wieder kommt es vor, dass sich einzelne Krebszellen so verändern, dass die Zytostatika ihnen nichts mehr anhaben können Resistenzbildung. Ein Effekt, den wir bereits von Antibiotika kennen. Aufgrund des hohen Selektionsdrucks unter der Chemotherapie, vermehren sich diese unempfindlich gewordenen Krebszellen unter der Chemo stärker als sensitive Krebszellen.

Auch Tumorstammzellen widersetzen sich gern der Chemotherapie. Diese unterliegen im Gegensatz zu anderen Zellen meistens nicht dem natürlichen Zelltod Apoptose. Doch genau diese Tumorstammzellen sind besonders gefährlich für die Tumorentstehung. Eine wichtige Rolle bei Krebs spielt das Zellmilieu. Chronische Entzündungen sind ein wichtiger Kofaktor bei der Krebsentstehung. Beispielsweise können Stammzellen in entzündetes Magengewebe einwandern und sich im Laufe einer chronischen Entzündung zu Krebszellen umwandeln Houghton J et al; Science ; Leider trägt eine Behandlung mit Zytostatika wesentlich zur Verschlechterung des Zellmilieus bei.

Denkbar erscheint sogar, dass eine durch Chemotherapie ausgelöste Entzündungsreaktion Stammzellen anlockt, die sich dann in chemotherapieresistente Tumorstammzellen umwandeln können Dittmar T; Deutsches Ärzteblatt ; Nicht jede Krebszelle reagiert auf jede Chemotherapie.

Wirksamkeitstests können helfen, die Sensitivität bzw. Resistenzen von Tumorzellen gegenüber verschiedenen Zytostatika schon im Vorfeld einzuschätzen. Besonders empfehlenswert erscheinen solche Wirksamkeitstests nach derzeitigem Wissensstand in Fällen, in denen. Die Komplementärmedizin bietet viele Möglichkeiten, eine Chemotherapie sinnvoll zu unterstützen und zu begleiten. Bei jeder Krebstherapie gilt: Keine Schneeflocke gleicht der anderen, und das ist auch beim Menschen so!

Entsprechend individuell sollte auch jede Krebstherapie zusammengestellt und bei Bedarf angepasst werden. Von den Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind besonders die sich rasch teilenden Zellen des Knochenmarks, der Schleimhäute und der Haarwurzeln betroffen. Die Stärke der Nebenwirkungen hängt von der verwendeten Substanz, ihrer Dosierung, der Dauer der Chemotherapie und der individuellen Verträglichkeit ab.

Immer noch wird Patienten viel zu oft automatisch eine Chemotherapie verordnet. Sinnvoller wäre es, individuell zu prüfen, welchen Erfolg man im Einzelfall von einer Chemo erwarten kann. Mögliche Resistenzen der Krebszellen gegenüber den verabreichten Zytostatika sollten ebenso berücksichtigt werden, wie der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten. Auch die persönliche Lebenssituation spielt eine wichtige Rolle.

Beispielsweise kann eine Chemotherapie zur Verkleinerung eines Tumors vor einer Operation durchaus sinnvoll sein. Insbesondere nach der frisch gestellten Krebsdiagnose fühlen sich fast alle Patienten überfordert. Die Diagnose Krebs löst einen Schockzustand aus, unter dem es schwer fällt, bewusste und gute Entscheidungen zu fällen. Zugleich sehen sich die meisten Patienten einem deutlichen Druck von Seiten ihres Arztes ausgesetzt. Es soll möglichst rasch mit der Therapie begonnen werden, binnen weniger Tage soll über eine anstehende OP, Chemotherapie usw.

Machen Sie sich bewusst, dass eine Krebserkrankung in dem meisten Fällen eine längere Entstehungsgeschichte hat. Nur in seltenen Fällen ist eiliges Handeln geboten. Hinzu kommt, dass die Chemotherapie meist erst im Anschluss an eine Operation geplant ist. Bis zum Beginn der Chemo haben Sie genügend Zeit, sich zu informieren und eine Zweitmeinung einzuholen. Lassen Sie sich also nicht unnötig unter Druck setzen — weder von Ärzten noch von gutmeinenden Angehörigen.

Vor einer Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt den möglichen Nutzen gegenüber den zu erwartenden Beeinträchtigungen insb. Holen Sie sich eine Zweitmeinung bei einem Arzt ein, der Erfahrung in der schulmedizinischen und komplementärmedizinischen Krebstherapie hat. Gleich, ob Sie sich für oder gegen eine Chemotherapie entscheiden: Wichtig ist, dass Sie hinter Ihrer Entscheidung stehen. Das erhöht nachweislich Ihre Heilungschancen und kann dazu beitragen, dass Sie die Therapie auch besser vertragen.

Doch es kommt nicht nur auf Laborwerte an. Wenn Sie im Laufe der Chemotherapie merken, dass die Therapie Ihre Erwartungen nicht erfüllt, Sie diese sehr schlecht vertragen und sich Ihr Befinden zu stark verschlechtert, sollten Sie ebenfalls gemeinsam mit Ihrem Arzt überlegen, was zu tun ist.

Darüber hinaus ist unser ärztlicher Beratungsdienst bei allen Fragen rund um das Thema Krebs und für individuelle Beratungen für Sie da. Sie erreichen uns wochentags unter Tel. Diese Information wurde von der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr erstellt. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende. Ich bin an Krebs erkrankt und habe zusätzlich zur schulmedizinischen Therapie von meinem Heilpraktiker ein Präparat mit Zeolith empfohlen bekommen.

Nun lese ich, dass dieses Mittel auch Schwermetalle aus dem Körper ausleitet. Wie stehen Sie dazu? Das türkisgrüne Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith entstand durch die Verbindung von flüssigem Magma mit dem Urmeer. Es ist die Ausgangsbasis für verschiedene Präparate. Meistens enthalten diese sehr fein zermahlene Siliziummineralien sowie bestimmte Anteile an Magnesium und Kalzium.

Die Präparate sollen laut Herstellerangaben durch ihre spezielle Oberflächenstruktur in der Lage sein, schädliche Stoffwechselprodukte und Umweltgifte Quecksilber, Blei, Aluminium etc. Die Gabe von Präparaten, die Zeolith enthalten, hat sich unserer Erfahrung nach vor allem bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und bei chronischen Darmentzündungen bewährt.

Wenn Sie darauf zielen, Ihren Körper von Schwermetallen zu befreien, ist es unserer Ansicht nach sinnvoll, dass Sie zunächst überprüfen lassen, ob bei Ihnen tatsächlich eine Schwermetallbelastung vorliegt. Laborwerte geben darüber Aufschluss. Empfehlenswert ist es dann, die Schwermetalle mithilfe eines Chelatbildners auszuleiten. Dieses Verfahren gehört auf jeden Fall in fachkundige Hände. Ein dafür ausgebildeter Umweltmediziner ist der beste Experte für eine solche Therapie, die mit viel Sachverstand und Erfahrung durchgeführt werden sollte Adressen erhalten Sie unter www.

Wenn Sie das Zeolith zur allgemeinen Entgiftung nutzen wollen, ist es wichtig, dass Sie das Präparat frühestens eine Stunde nach anderen Medikamenten einnehmen, um unkontrollierbare Wechselwirkungen zu vermeiden. Bei Darmproblemen während der Chemotherapie haben sich gezielte Ernährungskorrekturen als hilfreich erwiesen, besonders das Bevorzugen von milchsäurehaltigen Lebensmitteln wie z. Bei chronischen Darmentzündungen können Sie auch die gute alte Heilerde verwenden oder einen Extrakt aus Myrrhe und Kamille.

N Engl J Med ; Durch dieses Vorgehen bei positivem Wächterlymphknoten sollte die Entwicklung von Fernmetastasen verhindert werden. In dieser kontrollierten randomisierten Studie mit 1. Erst dann wurde eine komplettierende Lymphknotendissektion durchgeführt. Allerdings kam es bei den Patienten mit der sofortigen Lymphknotendissektion häufiger zu einem Lymphödem 24,1 versus 6,3 Prozent ,. Diese Studie zeigt, dass bei Melamonen eine komplette Lymphknotenentfernung selbst bei positiver SLN-Biopsie nicht sinnvoll ist, weil dies die Prognose der Patienten nicht verbessert, sondern viele Patienten durch postoperative Lymphödeme belastet.

Auch in der Subgruppenanalyse konnten die Autoren dieser Studie nicht feststellen, dass es Pateinten gibt, die eventuell doch davon profitieren würden. The Lancet Oncology ; 17 6: Ich werde momentan bestrahlt.

Hoch dosierte Vitamin-C-Infusionen sollen hilfreich sein, um die Nebenwirkungen zu lindern, wie ich höre. Darf ich sie mir schon während der Strahlentherapie geben lassen? Von den Herstellern wird empfohlen, zwischen der Strahlentherapie und den Vitamin-C-Infusionen einen Abstand von 24 Stunden einzuhalten.

Das würde bedeuten, dass bei täglicher Strahlentherapie Infusionen nicht möglich sind. Aus Laborversuchen ist lediglich bekannt, dass Bestrahlungen nach 10—12 Stunden besonders stark wirken. Dieselbe Studie zeigte auch, dass Vitamin C die Apoptosewirkung der Bestrahlung an menschlichen Leukämiezellen verstärkt. Zum gleichen Ergebnis kam eine weitere Studie Herst P et al. Insofern ist unklar, ob wirklich ein zeitlicher Sicherheitsabstand eingehalten werden muss.

Bisher gibt es keine Studien mit Patienten. Ich bekomme eine Chemotherapie und würde gerne wissen, welche Wechselwirkungen auftreten können. Gut, dass Sie danach fragen. Interaktionen können zwischen verschiedenen Arzneimitteln auftreten. Sie entstehen aber auch durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und von Substanzen, die in unserer Nahrung enthalten sind.

Am häufigsten entstehen sie dadurch, dass bestimmte Wirkstoffe genauso wie Krebsmedikamente von gleichen Enzymsystemen in der Leber ab oder umgebaut werden, zum Beispiel vom Cytochrom P Die Ausstattung mit Enzymen ist genetisch bedingt von Mensch zu Mensch verschieden.

Gleiche Substanzen werden daher unterschiedlich umgewandelt und vertragen. Also ist es schwierig vorherzusagen, wie der Körper reagieren wird.

Das konnten bislang auch Studien leider nicht wirklich klären. In der Ernährung gibt es durchaus Bestandteile, die in Verdacht stehen, sich auf die Verstoffwechselung von Krebsmedikamenten auszuwirken: Das ist besonders die Grapefruit, aber auch Zwiebeln, Knoblauch, Kohlgemüse, Pfeffer sowie Gerbstoffe aus grünem und schwarzem Tee können problematisch sein. Und wiederum hängt es vom konkret verabreichten Medikament ab, ob das Nahrungsmittel auch tatsächlich zu Wechselwirkungen führt.

In einem Laborversuch wurde festgestellt, dass grüner Tee die Wirksamkeit von Bortezomib Velcade herabsenkt. In welchem Umfang dieser Effekt sich auch im menschlichen Körper zeigt, ist noch nicht endgültig geklärt. Bekannt ist jedoch, dass Gerbstoffe von grünem und schwarzem Tee in Kombination mit oral eingenommenen Medikamenten zu schwer löslichen Komplexen im Magen-Darm-Trakt führen können.

Wenn Sie ein Krebsmedikament oral einnehmen, empfehlen wir einen Abstand von mindestens 4 Stunden, um mögliche Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten. Widersprüchliche Ergebnisse zeigen sich im Labor für Curcumin: Einerseits verstärkt es die Wirkung der Chemotherapie mit Platinderivaten und Taxanen.

Andererseits wird davon berichtet, dass es den zytostatischen Effekt von Camptothecin, Doxorubicin und Cyclophosphamid verringert. Die Wechselwirkung mit pflanzlichen Medikamenten wurde erforscht. Vorsicht ist besonders geboten, wenn man parallel zu den Krebsmedikamenten Johanniskraut einnimmt oder Grapefruitsaft trinkt bzw.

Allerdings ist noch unklar, wie diese zu bewerten sind. Nicht nur Naturstoffe treten in Wechselwirkung mit Krebsmedikamenten. Und auch bei schulmedizinischen Medikamenten kann es über das Cytochrom-PSystem in der Leber zu Wechselwirkungen kommen. Verschiedene oral eingenommene Krebsmedikamente z. Tyrosinkinasehemmer benötigen einen möglichst niedrigen Magen-pH-Wert, damit sie gut aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden können.

Wird ein Protonenpumpenhemmer z. Pantoprazol eingesetzt, kann dadurch die Aufnahme dieser Krebsmedikamente um fast die Hälfte reduziert werden. Auch Folsäure kann Wechselwirkungen herbeiführen. Folsäure findet man in vielen Multivitaminpräparaten.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Folsäure und Capecitabin Xeloda können Gewichtsverlust, Erbrechen, schwere Durchfälle, Knochenmarkund Blutbildschäden sowie herzschädigende Effekte auftreten. An diesen Beispielen können Sie sehen, dass die Wechselwirkungen zwischen einzelnen Substanzen wirklich komplex sind. Die meisten Erkenntnisse beruhen auf Laborversuchen. Eine Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen ist oft schwierig.

Ich habe einen bösartigen Mundbodentumor mit Metastasen in den Lymphknoten und soll operiert werden. Mein Arzt hat mir dringend dazu geraten, gleich alle Lymphknoten im Halsbereich entfernen zu lassen. Ist das wirklich nötig?

Die komplette Lymphknotenentfernung im Halsbereich durch eine sogenannte Neck Dissection ist bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren mit Lymphknotenbefall nicht unbedingt sinnvoll. Dies zeigte eine Studie an Patienten. Ihre Lymphknoten waren befallen, aber sie hatten keine Metastasen Mehanna H et al. In der Gruppe 2 wurden deutlich weniger Neck Dissections durchgeführt 54 gegenüber Patienten. In Hinblick auf die Lebensqualität unterschieden sich die beiden Gruppen nicht.

Diese Studie belegt, dass eine radikale Lymphknotenentfernung nicht immer die bessere Wahl ist. Das bedeutet, dass Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren nach einer Strahlentherapie durchaus auch abwarten können, bevor sie eine Neck Dissection durchführen lassen. Besprechen Sie das individuelle Vorgehen bitte mit Ihrem behandelnden Onkologen. Hierzu ist vor allem die Gabe von Präparaten denkbar, die direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.

Dies sind zum Beispiel Paramirum-Tropfen mit Curcuma www. Brokkoli aktiviert bestimmte Entgiftungsgene Bauman J et al. Wer reichlich Tee trinkt, kann sein Risiko für Mundhöhlenkrebs ebenfalls senken. Das ist das Resultat einer Zusammenfassung von mehreren Studien. Signifikant war die Risikominderung bei grünem Tee. Ein weiterer Pflanzenstoff, der für die Rückfallvorbeugung bei Kopf-Hals-Tumoren interessant sein könnte, ist Curcuma. Cancer Prev Res Phila ; 8 8: Die ersten klinischen Studien belegen diese Wirkung nun auch beim Menschen.

Dabei kam es bei keinem der Patienten zu ernsten Nebenwirkungen [3]. Eine aktuelle placebo-kontrollierte Studie um Cipolla mit 78 Patienten nach Prostatektomie bestätigt die Ergebnisse von früheren Pilotstudien: Die Studienteilnehmer erhielten 6 Monate lang täglich 60 mg Sulforaphan. Die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen wurden nach 3 Monaten deutlich.

Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass das wachstumshemmende Potenzial der sekundären Pflanzenstoffe schon jetzt bei allen Tumorarten genutzt werden kann, indem Krebsbetroffenen empfohlen wird, an den häufigen Verzehr von Brokkoli, Blumenkohl oder anderen Kohlsorten 3 bis 5 Portionen in der Woche zu denken.

Besonders hohe Konzentrationen der Glucosinolate finden sich übrigens in den Samen oder jungen Keimlingen dieser Pflanzen. Senfölbombe der Kreuzblütler — pflanzlicher Verteidigungsmechanismus mit therapeutischer Wirkung. Sulforaphane treatment in men with recurrent prostate cancer. J Clin Oncol ; 31 suppl; abstr Wer viel sitzt, wird krank und stirbt eventuell früher. Das ist eine einfache Botschaft aus drei Studien, die sich mit den erhöhten Risiken von mehreren chronischen Erkrankungen unter dem Einfluss längeren Sitzens beschäftigten.

Eine systematische Datenbankanalyse für prospektive Kohortenstudien ergab zum Beispiel, dass sowohl das tägliche Sitzen als auch das Sitzen am Fernseher mit einem höheren Mortalitätsrisiko assoziiert war.

Ein erhöhtes Sterberisiko um 20 Prozent fanden auch andere Forscher durch längeres Sitzen bei Darmkrebspatienten, die daher eine Erhöhung der körperlichen Aktivität fordern Arem H et al.

Aus der Universität Regensburg kommen Ergebnisse einer Übersichtsarbeit, in die 43 Beobachtungsstudien mit über 4 Millionen Studienteilnehmern und fast Dies waren Lungenkrebs, Darmkrebs und Krebs der Gebärmutterschleimhaut. Offenbar hat das Sitzen auch einen Dosis-Effekt: Entgegen anderer Studien war der Effekt unabhängig von der körperlichen Aktivität.

Einen Ausgleichseffekt schien es hier nicht zu geben, so dass vieles Sitzen auch für die Personen ungünstig war, die sich ansonsten viel bewegten. Allerdings bestätigte sich in dieser Studie auch die Beobachtung anderer Forscher, dass insbesondere die Zeit, die vor dem Fernseher verbracht wird, einen schlechten Einfluss zu haben scheint. Der Risikofaktor Rauchen und Übergewicht konnte bei der Auswertung statistisch heraus gerechnet werden. Diese Ergebnisse liefern einen weiteren Beweis für die Vorteile der körperlichen Aktivität, vor allem in Gesellschaften, in denen immer mehr Menschen für lange Arbeitsstunden sitzen müssen und dies hoffentlich für die Zukunft Änderungen im Arbeitsablauf von Unternehmen implementieren könnte.

Mein Arzt sagt, dass man Arnika 14 Tage vor einer OP nicht nehmen soll, weil es blutverdünnend wirkt. Was meinen Sie dazu? Das homöopathische Prinzip ist, dass die Mittel beim Kranken diejenigen Symptome heilen, die sie beim Gesunden verursachen können.

Welche das sind, findet man heraus, indem gesunde Probanden das Mittel über längere Zeit einnehmen und sorgfältig notieren, welche Symptome es auslöst.

Wenn Sie also schon 14 Tage vor einem operativen Eingriff täglich Arnika nehmen, ohne dass bei Ihnen eine akute Verletzung vorliegt, kommen Sie in eine Arzneimittelprüfung: Sie entwickeln Symptome des Arzneimittels, was im Falle von Arnika auch eine Blutverdünnung sein kann.

Das ist tatsächlich nicht sinnvoll. Bei entsprechenden Beschwerden sind häufigere Gaben hilfreich oder ein anderes individuell noch passenderes Mittel. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich von einem homöopathieerfahrenen Arzt oder Heilpraktiker begleiten. Mein Brustkrebs war hormonrezeptorpositiv. Seit 5 Jahren nehme ich Letrozol. Bisher sind keine Rückfälle aufgetreten und ich fühle mich auch nicht krank. Nun soll ich die Therapie auf 10 Jahre verlängern.

Halten Sie das für empfehlenswert? In der sogenannten MA. Hierfür wurden postmenopausale Frauen mit frühem, hormonrezeptorpositivem Mammakarzinom aufgenommen, die initial oder nach einer vorangegangenen Tamoxifen-Behandlung fünf Jahre eine Therapie mit einem Aromatasehemmer erhalten hatten.

Sie wurden nach dem Zufallsprinzip einer Letrozol-Therapie über weitere fünf Jahre oder einem Placebo zugeteilt. Durch die längere Letrozol-Therapie wurden Fernmetastasen 42 vs. Die Kommentatoren der Studie meinen daher, dass der Vorteil von dieser Therapieverlängerung vor allem darin liegt, vorzubeugen. Problematisch in puncto Nebenwirkungen war vor allem das Auftreten von deutlich mehr Knochenbrüchen unter Letrozol 14 vs. Auch wurde Osteoporose in der Letrozol-Gruppe häufiger neu diagnostiziert 11 vs.

Frauen nach fünf Jahren Antihormontherapie die Behandlung um weitere fünf Jahre mit einem Aromatasehemmer oder mit Tamoxifen zu verlängern, liegt zwar im Trend, ist aber umstritten.

Diesen geringen Vorteilen stehen erhebliche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen gegenüber. Zudem sind potenziell lebensbedrohliche Lungenembolien bei verlängerter Therapie häufiger aufgetreten. Da drängt sich uns die Frage auf, wer wirklich von einer erweiterten antihormonellen Therapie profitiert und ob der Vorteil einer Chemoprävention in einem sinnvollen Verhältnis zu den Risiken und Nebenwirkungen steht.

Wer sich dennoch für eine Verlängerung seiner antihormonellen Therapie entscheidet, sollte in jedem Fall die Osteoporoseprophylaxe ernst nehmen: Bei mir wurde ein Befall mit dem Bakterium Helicobacter pylori festgestellt.

Er soll die Ursache meiner chronischen Gastritis sein. Daher wurde ich mehrmals mit Antibiotika behandelt — leider ohne Erfolg. Was kann ich tun? Der Helicobacter pylori ist ein hartnäckiger Geselle.

In der naturheilkundlichen Therapie kombiniert man daher Oregano-Essenz erhältlich über www. Das tägliche Anwenden eines Basenpräparats Basentabletten von Dr. Auch Heilerde, Zeolithe oder Huminsäuren können bei dauerhaften Beschwerden einer Magenschleimhautentzündung lindernd wirken. Lebensgewohnheiten spielen bei Gastritis oft eine wichtige Rolle. Es reicht häufig nicht, irgendwelche Arzneien einzunehmen. Probieren Sie verschiedene Verfahren aus: Ihr Magen braucht jetzt auf jeden Fall Schonung.

Exotische Superfoods werden als wirksame Mittel gegen Krebs vermarktet. Doch es gibt günstige heimische Alternativen, deren krebshemmende und krebsvorbeugende Wirkung untersucht ist. Doch der Name ist willkürlich gewählt, oft aus Marketinggründen. Prominentes Beispiel ist der Pflanzenstoff Sulforaphan in Brokkoli oder in vielfach höherer Konzentration in Brokkolisamen. Sulforaphan hemmt die Zellteilung von Krebszellen.

Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Pflanzenstoff auch die widerstandsfähigen Tumorstammzellen schwächt. Zudem werden die Inhaltsstoffe durch die Verarbeitung und lange Transportwege beeinträchtigt. Diese Alternativen hat die Ärztin Dr. Susanne Bihlmaier in einem Schwerpunktthema auf dem Webportal www. Schutz vor Krebs durch Superfoods?

Mein Arm ist nach der Brustoperation angeschwollen. Jetzt soll ich auch noch zur Lymphdrainage. Kann das nicht auch mein normaler Masseur machen? Lymphödeme entstehen, wenn Lymphknoten operativ entfernt bzw. Der Abfluss der Lymphflüssigkeit kann dadurch behindert oder unterbrochen werden. Die wässrige Lymphe staut sich und schwemmt das Gewebe auf. Auch im Körperinneren können solche Ödeme entstehen, ebenfalls in der operierten Brust.

Betroffen ist der Körperteil, dessen Lymphabfluss beeinträchtigt wurde, z. Ein Ödem kann sich dann im ganzen Arm entwickeln, oder es ist auf den Unter- oder Oberarm beschränkt. Ödeme nach Krebstherapien werden anders behandelt als solche, die durch Venen-, Herz- oder Nierenleiden entstehen.

Im Vordergrund der Behandlung steht meistens die Lymphdrainage. Das ist eine behutsame Streichmassage. Sie soll nur von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt werden. Das geschieht meist zweimal pro Woche. Auch wenn sie sehr sanft ist, bildet die Lymphdrainage eine unverzichtbare Grundlage dafür, dass Ihr Arm bestmöglich in seine alte Form zurückfindet.

Knetende oder walkende Massagen sind bei Lymphödemen schädlich. Zusätzlich haben sich verschiedene Medikamente zur Linderung der Lymphödeme bewährt: Lymphdiaral kann lokal angewendet Salbe und parallel innerlich eingenommen werden.

Als Heilpilz kommt Polyporus z. Starten Sie die Videos mit einem Klick auf die Bilder. Krebsnachsorge ganzheitlich gestalten und Dr. Selbstheilungskräfte - Quellen der Gesundheit und Lebensqualität. Individuelle Wege bei Krebserkrankungen - ungewöhnliche Heilungsverläufe, Dr. Weitere Kongressvorträge können Sie hier bestellen. Bauchspeicheldrüsenkrebs mit 58, Operationen, Bestrahlungen, Chemotherapien. Hier beschreibt er seinen Umgang mit der Krankheit. Mein Sportlehrerkollege aus der Nachbarhalle kam aufgeregt rüber und beschwerte sich: Ich aber war die Ursache.

Meine Blähungen hatten solch unvorstellbare Dimensionen. Genau wie ich oft plötzlich aus dem Unterricht rennen musste, da ich meinen flüssigen Stuhlgang kaum halten konnte. Arno Ferchow, Wer hat die Stinkbombe geworfen? Umweltschadstoffe sind an der Entstehung von Krebs beteiligt. Welche Stoffe bergen welche Gefahren? Und was können wir als Bürger und Verbraucher tun?

Lesen Sie den Beitrag von Dr. Umweltschadstoffe — Umgehen mit Risiken. Ich bin ein Genussmensch. Gerne trinke ich abends ein Gläschen Wein oder Bier. Manchmal wird es auch ein bisschen mehr.

Nun bin ich an Brustkrebs erkrankt und frage mich, ob ich meinen Lebensstil ändern sollte. Wie sehen Sie das? Wissenschaftliche Fachgesellschaften sehen Alkohol als Risikofaktor für Brustkrebs. Dieser Zusammenhang konnte bei Frauen vor und nach den Wechseljahren beobachtet werden. Da Alkohol in vielen Kulturen stark eingebettet ist, hat dieser Zusammenhang auf der ganzen Welt Bedeutung. Den Alkoholgehalt in Gramm können Sie berechnen. Wer mehr als 30 g Alkohol pro Tag zu sich nimmt, riskiert damit einen besonders deutlichen Anstieg seines Krebsrisikos.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie www. Verglichen mit anderen Organen scheint die Brust anfälliger für die krebsfördernde Wirkung des Alkohols zu sein. Ein gesunder Lebensstil reduziert das Risiko. Auch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und das Vermeiden von Übergewicht dienen der Gesundheit. Für gesunde Menschen bedeutet die Empfehlung, dass sie Alkohol nicht komplett aus ihrem Leben verbannen müssen.

Gegen ein Glas Wein zum Abendessen in geselliger Runde ist nichts einzuwenden. Mindestens zwei Tage pro Woche sollte man jedoch ohne alkoholische Getränke auskommen. Noch ist nicht vollständig geklärt, über welchen Mechanismus Alkohol Brustkrebs auslösen kann. Tierversuche und Studien mit Patienten zeigen, dass Alkohol Veränderungen hervorruft, die sich auf wichtige Stoffwechselwege auswirken. Möglicherweise wird Brustkrebs auf diesem Weg begünstigt. Beispielsweise stehen erhöhte Östrogenspiegel in Verbindung mit dem Brustkrebsrisiko, da unter diesen Umständen die Zellteilungsrate steigt Frydenberg H et al.

In dieses Bild passt das Ergebnis einer Studie mit postmenopausalen Frauen. Es zeigt, dass Alkohol stärker die Entstehung von hormonabhängigen Brusttumoren beeinflusst als die von hormonunabhängigen Li CI et al. Zusätzlich wirkt Alkohol appetitanregend und kann dadurch zu überflüssigen Pfunden führen www. Will man Brustkrebs vermeiden, sollte man das Bier oder das Gläschen Wein beim Treffen mit Freunden auch in der persönlichen Energiebilanz berücksichtigen.

Finden Sie schmackhafte Alternativen, z. Ich habe gelesen, dass Nüsse dienlich sein könnten. Ist das ein Mythos oder helfen sie wirklich? Ihr statistisches Sterberisiko war nicht einmal halb so hoch wie das der Probanden ohne Nusskonsum.

Die Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Aktivität der beiden Enzyme Katalase und Superoxiddismutase steigerten, wodurch sie die natürliche Entgiftung in Körperzellen ankurbelten.

Cashew-, Pecan-, Hasel- und Walnüsse sowie Mandeln. Erdnüsse und Erdnussbutter zeigten keinen positiven Effekt auf die Gesundheit. Botanisch gesehen zählen Erdnüsse auch nicht zu den Nüssen, sondern zu den Hülsenfrüchten. In meiner Vorstellung tauchte ein würdevoller Wissenschaftler in korrekt sitzendem Anzug auf. In kindlicher Ehrfurcht erwartete ich, dass der Referent möglicherweise etwas langatmig und in allerlei Fachchinesisch gekleidet Weisheiten verbreitet, von denen der mit durchschnittlicher Intelligenz und normalem Bildungsgrad gesegnete Zuhörer wenig begreifen wird.

Als Professor Gigerenzer dann anfing zu sprechen, musste ich mich von dem einen oder anderen Klischee in meinem Kopf verabschieden. Ihnen eilt nicht gerade der Ruf von Wissenschaftlichkeit voraus, drum ist es umso spannender, dass eine renommierte Einrichtung wie das Max-Planck-Institut genau daran forscht. Um gleich ein Vorurteil aus dem Weg zu räumen: Es geht nicht darum, frei von Wissen zu sein und dann aus dem hohlen Bauch heraus irgendetwas zu entscheiden.

Gemeint sind Entscheidungen, denen durchaus Erfahrungswerte zugrunde liegen. Nehmen wir ein Beispiel von Professor Gigerenzer:. Woher wussten die Piloten, die im Hudson-River notwasserten, dass sie es nicht bis zum Tower schaffen würden? Sie hatten keine Zeit, Berechnungen anzustellen und verschiedene Szenarien zu betrachten. Sie beobachteten den Tower vom Cockpit aus, während sie sich auf ihn zu bewegten und sahen, dass das Gebäude in der Windschutzscheibe immer weiter nach oben rückte.

Damit war klar, dass sie mit den ausgefallenen Turbinen den Flugplatz nicht erreichen konnten. Sie griffen auf eine ganz einfache Faustregel zurück und retteten damit Hunderte von Menschenleben. Heuristiken nennt man solche Faustregeln. Die gleiche Heuristik verwenden Football-Spieler, wenn sie einen Ball fangen wollen. Natürlich kann man die Flugbahn mathematisch genau berechnen, wenn man den Winkel und die Kraft kennt, mit der der Ball seinen Flug beginnt.

Ach ja, und der Spin spielt noch eine Rolle. Auch die Windverhältnisse sind zu berücksichtigen. Ein Physiker kann so etwas ausrechnen. Erfolgreiche Football-Spieler müssen trotzdem keine begnadeten Naturwissenschaftler oder Meister des Kopfrechnens sein. Sie rennen einfach los und zwar so, dass ihr Blickwinkel zum Ball während des Laufs der gleiche bleibt. Fragen Sie mal einen Football-Spieler, wie genau er es schafft, den Ball zu fangen.

Wahrscheinlich wird er es Ihnen nicht erklären können. Wir berücksichtigen durchaus das, was wir aus unserer Erfahrung gelernt haben, sind uns dessen aber gar nicht gewahr.

Wir wissen es einfach. Es braucht also für Bauchentscheidungen keine analytische Auswertung sämtlicher Daten. Wichtig ist, dass man eine Faustregel findet, die ein paar wenige und einfache, aber wesentliche Faktoren einbezieht. Das ist nicht nur oft ausreichend, sondern sogar in bestimmten Fällen treffsicherer als das Berücksichtigen aller Daten. Der Nobelpreisträger Harry Markowitz hat eine komplizierte Formel entwickelt, mit deren Hilfe Entscheidungen zu Geldanlagen getroffen werden können.

Die preisgekrönte Formel spielte bei seinen privaten Investitionsentscheidungen allerdings keine Rolle. In welcher Situation aus dem Bauch heraus und in welcher anhand von Analysen entschieden werden soll, auch darauf hat Professor Gigerenzer eine Antwort: Bei der Wahl des Lebenspartners käme man beispielsweise kaum auf die Idee, eine Entscheidungsmatrix zu erstellen und die Auswahlkriterien mit Gewichtungsfaktoren zu belegen. Das wichtigste Kriterium für die Entscheidung ist nicht die Überzeugung, dass diese Entscheidung dem Sachziel bestmöglich dient, sondern, dass sie für den Entscheider persönlich möglichst geringe Risiken birgt, weil sie rational besser begründbar ist.

Der Entscheider schützt erst mal sich selbst und verfolgt dann Ziele in seiner Funktion als Manager. Das gilt vom Teamleiter bis zum Vorstand. Mit diesem Forschungsergebnis im Ohr blicke ich auf unser Gesundheitswesen.

Ich frage mich, was es bedeutet, wenn Ärzte ihre Patienten als potenzielle Kläger sehen. Wozu führt es, wenn Therapeuten sich zuallererst überlegen, welche Entscheidung sie am wenigsten wahrscheinlich die Karriere, die Gunst des Chefarztes oder die Zulassung kostet und dann gegen die innere Überzeugung handeln …?

Mir wird ganz elend zumute. In der Beratung der GfBK betonen wir immer wieder nachdrücklich, dass Patienten ihre Entscheidung nicht aus der Angst heraus fällen sollen. Mangel durch Maismehl, Reis, Schweinefett.. Apathie, Lustlosigkeit, herabgesetzte Vitalität.. Risiko durch Vitamin B6, B12, Folsäure.. Mangel häufig bei Alkoholikern, viel Kaffee.. Temperament, Fitness, Haut, Haar, Fingernägel..

Zunge rot wie Pferdefleisch.. Durchbruch in der Behandlung von Geisteskrankheiten.. Magen kann Verdaungsenzyme nicht in genügender Menge herstellen.. Folsäure hat sich als schädlich erwiesen.. Niacin B3 ist brauchbar.. Krebszellen absorbieren Vitamin A und D sofort.. Haar stumpf, ohne Glanz, Haarausfall, starke Zahnsteinbildung.. Kopfschmerzen, Krämpfe, Schwindel, starke Erregbarkeit, Konzentrationsschwäche, blutende Hämorrhoiden..

Biotin und Folsäure müssen vorhanden sein, damit Pantothensäure funktionsfähig werden kann.. Karl Folkers entdeckt Vitamin B12 Cyanid aus Vitamin B17 greift insbesondere Krebszellen an.. Nüsse, Bohnen, Weizen, Weizenkeime, Orangen.. Bohnen, brauner Reis, Mais, Sesamsamen, Weizenkleie.. Haarwuchs, Haarausfall, Verteilung von Körperfett.. Jod Blattgemüse, Seegras wichtig für gute Kopfhautdurchblutung.. Inositol-hexaniacinat wird dafür empfohlen.. Eigelb, Lecithin, Pilze, Hopfen..

Infusion Cholincitrat sehr bewährt.. Ausleitung nach Andrew Cutler.. Fähigkeit, Neuronen zu regenerieren.. J Nutr Myokardinfarkte, Herzinfarkte, degenerative Gelenkerkrankungen, Arthritis.. Williams Alternatives 4, 22 Wikinger in Grönland starben so aus..

Altersheimpatient Jahre vor Ärzten vorgestellt.. Blut gerann schneller bei gekeimten Sojabohnen.. Wiederherstellung Herzfunktion durch QTherapie. Langsjoen, Langsjoen, Folkers, Richardson: A double blind, placebo-controlled crossover study" Folkers, Yamagami, Littarru: Preliminary results" Folkers, Yamagami, Littarru: Folkers, Brown, Judy, Morita: Gvozdjakova, Kucharsk, Nraunov, Koles: Antioxidanz, Abwehrkräfte, Krebsschutz, senkt Cholesterin..

Rutosid, Isoquercetin, Hyperosid aus Hollunderbeeren entzündungshemmend, gg. Krebs mit geeigneten Zell atmungsaktivatoren oder Wasserstoffakzeptoren erfolgreich zu bekämpfen.. Erfolge bei Ratten mit Impftumoren.. Noda, Kaneyuki, Mori, Packer: Der natürliche Vitalstoff für das neue Jahrtausend" absolut empfehlenswert..

Vitamine, Mineralstoffe fehlen zunehmend in Böden und Nahrungsmitteln.. So nötig wie Sauerstoff'. Vitamine zunehmend zerstört bei Kochtemperaturen, Mikrowelle.. Vitamin-Verluste durch Kochen lt. Weizengrassaft -selbst hergestellt- mit Kiwi". Vitamin B1 Thiamin Vitamin B2 bzw. Bierhefe günstige Quelle für B-Vitamine.. Quecksilber und Arsen aus dem Gehirn entfernen: Administration of coenzyme Q10 to patients with essential hypertension" Res Commun Chem Pathol Pharmacol 14,4 Gingival leucocytic deficiencies of coenzyme Q10 in patients with periodontal disease" Res Commun Chem Pathol Pharmacol 14,4 Cortes, Mohinder, Patel, Mundia, Folkers: Combs, Faria, Leslie, Bonner: Iwamoto, Watanabe, Okamoto, Ohata, Folkers: Judy, Hall, Dugan, Toth, Folkers: Sugimoto, Ideta, Imanishi, Ono et al: Van Gaal, de Leeuw, Vadhanavikit, Folkers: Mortensen, Vadhanavikit, Baandrup, Folkers: Kamikawa, Kobayashi, Yamashita, Hayashi, Yamazaki: Yamagami, Takagi, Akagami, Folkers: Judy, Hall, Toth, Folkers: Folkers, Langsjoen et al: Report of 2 children with malignant disease" Pediatric Neurology 5,4 Mortensen, Vadhanavikit, Muratsu, Folkers: Clinical benefits with biochemical correlates suggesting a scientific breakthrough in the management of chronic heart failure" Int J Tissue React 12,3 Schardt, Welzel, Schiess, Toda: Swedberg, Hoffman-Bang, Rehnqvist, Astrom: Ursini, Gambini, Paciaroni, Littarru: Poggessi, Galanti, Comeglio, Toncelli, Vinci: Battino, Ferri, Gattavecchia, Sassi, Lenaz: Littarru, Lippa, Oradei, Fiorni, Mazzanti: Stocker, Bowry, Suarna, Umeda et al: Atar, Mortensen, Flachs, Herzog: Langsjoen, Langsjoen, Langsjoen, Willis, Folkers: Baggio, Gandini, Plancher, Passeri, Carmosino: Langsjoen, Langsjoen, Willis, Folkers: Lockwood, Moesgaard, Hanioka, Folkers:




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